Predigten

/Predigten
Predigten2019-03-17T14:55:02+01:00

Hier stellen wir für Interessierte unsere Predigten zur Verfügung. Predigten vergangener Jahre findest du hier.

Wenn Du Interesse hast, über einzelne Themen ins Gespräch zu kommen, kontaktiere uns gerne. Für einen direkten Download der Predigt nutzt du am besten einen rechten Mausklick auf den Predigt-Titel -> “Ziel speichern unter”.

🔊 Entwickle eine Anbetungskultur | Alex Kelly | Gottesdienst am 17.03.2019

  • Entwickle eine “Lobpreis- & Anbetungskultur”
  • Daniel in der Löwengrube (Daniel 6,11 und 26-29) & die Apostel Paulus & Silas im Gefängnis (Apg 16,25)
  • Über persönliche Anbetung

🔊 Himmel und Hölle (Jesus und Lazarus – Bildbetrachtung) | Regina Gaßmann | Gottesdienst am 10.03.2019

Bibeltexte und eine Bildbetrachtung. Wieso Christen vom Himmel schwärmen und es nicht lassen können, Menschen in eine Beziehung zu Jesus einzuladen. Texte: Off 21,1-8 und Markus 16,15-20. Eine Bildbetrachtung zu Leben und Tod. Jesus ruft Lazarus vom Tod ins Leben. Gemälde aus Riga zu Johannes 11, (17-) 31-44 / Vers 25! Mit welchen Personen kannst Du Dich identifizieren? “Schafft den Stein weg!” Jesus braucht Leute, die anderen Menschen Hindernisse ausräumen, Gottes Liebe kennenzulernen. Jesus ruft dich, anderen zu helfen… “Lazarus komm raus!” Jesus ruft dich auch aus deiner Höhle – willst du heute seinen Ruf hören? Egal, was, wie abgestorben in deinem Leben ist, wo der Tod Macht hat und nicht das Leben, Zynismus statt Glaube, Resignation statt Hoffnung, Bitterkeit statt Liebe….Jesus ruft Dich zu neuem Leben – wo brauchst du neues Leben? Wovon brauchst Du Befreiung? Welche “stinkenden Grabtücher” willst du heute ablegen?

🔊 Wie groß ist meine Liebe zu meinen Mitmenschen? – Joh 15,9-17 | Regina Gaßmann | Gottesdienst am 03.03.2019

Wie groß ist meine Liebe zu meinen Mitmenschen? Berühren euch auch Heldengeschichten? (Beispiele). Wir leben weit entfernt davon, unser Leben für jemanden geben zu müssen, aber warum ist es erstrebenswert eine Haltung der Hingabe zu entwickeln und wie geht das überhaupt? Warum und wie können wir Helden und Heldinnen unseres Alltags werden? Raus aus der Langeweile des Lebens in ein sinnerfülltes Leben. Johannes 15,9-17 handelt von Gottes gewaltiger, hingebender Liebe, der Freude und Freundschaft, die sie mitbringt und der Lebenserfüllung, die wiederum in gelebter Hingabe zu finden ist. Eine großartige Perspektive der Einfachheit: es geht “nur” um Liebe, Vers 12 +17 “liebt einander, wie ich euch geliebt habe” und die Perspektive der Auswirkung (Kraft): Auswirkung für die Ewigkeit Vers 16: “damit ihr euch auf den Weg macht und Frucht bringt, die bleibt. Dann (auf diesem Weg, beim Hingehen) wird euch der Vater im Himmel alles geben, worum ihr in meinem Namen bittet”. 2 Fragen: Worauf vertraue ich UND was wird meinem Leben zugetraut? Glauben bedeutet zuerst, dass ich darauf vertraue, dass Gott mich liebt und gut ist, und dann ebenso, dass ich entdecke, dass Gott mir Gutes zutraut (Berufung). Wer Lebenssinn und Spiritualität sucht, muss vor allem die Frage klären: Wem soll mein Leben dienen? Wahre Spiritualität ist die Ausrichtung meines Bewusstseins auf meine Berufung. Es ist die Berufung, um der Bedürfnisse meines Nächsten willen ein Liebender, eine Liebende zu sein. Es gibt keine Gottesliebe an der Barmherzigkeit vorbei. Gottes Barmherzigkeit sucht dich und durch dich viele andere Menschen für Gottes Liebe zu erreichen…

Einladung in ein Leben mit gewaltigem Selbstbewusstsein: “ich bin von Gott geliebt” (ich bin) und gewaltigem Sinnbewusstsein “ich bin von Gott berufen” (ich darf / soll) ewige Frucht zu generieren… Abendmahl als Vergegenwärtigung der kraftvollen Liebe Gottes. Zulassen, dass das, was am Kreuz an Versöhnung, Heilung und Befreiung geschehen ist, heute in meiner / unserer Gegenwart wirksam sein zu lassen. Gottes Liebe annehmen (Bitterkeit, Frust, Langeweile usw. loslassen), und Berufung annehmen. Ein Liebender, eine Liebende für Gottes geliebte Welt zu werden…

🔊Matth. 14,22-33 | Alex Kelly | Gottesdienst am 24.02.2019

🔊 Begeisterte Zeugen sein – Joh 4,27-42 | Regina Gaßmann | Gottesdienst am 10.02.2019

Begeisterte Zeugen sein  – 3. Predigt zu Joh 4, die Verse 27-42 – Wovon sprichst Du begeistert? Von dem, was Du erlebt hast oder gerne erleben willst. Wovon du begeistert bist, davon redest Du auch… Zeuge zu sein ist nicht besonders schwer. Dazu brauchst du nur etwas live erlebt haben und es wiedergeben….Die Begegnung mit Jesus hat das Leben der Frau verändert, ausgerechnet diese ausgegrenzte Frau, überwindet alle Grenzen und erzählt in ihrem Ort begeistert von Jesus. Die Menschen, die zunächst durch ihre Vermittlung Jesus auf die Spur kommen, lernen ihn dann persönlich kennen und glauben unvermittelt. Es gibt nichts Schöneres, als zu erleben, wie andere zu Jesus finden. Geteilter Glaube ist eine großartige Freude und Verbindung > Beispiel.
Auch wir können zu Schlüsselpersonen werden wie die Frau in Joh 4. Ihr begeistertes Bezeugen hat eine großartige Wirkung, ist hochgradig ansteckend und verändert ihre Umgebung. Jesus redet mit seinen Freunden über die Ernte, die reif ist…
Wir können Hindernisse für Begeisterung aus dem Weg räumen:

  1. Überwinde deine Passivität und sieh, was Gott sieht…
  2. Überwinde deine Enttäuschungen und bewege dich vorwärts…  
    Rechne mit Widerständen, reife an ihnen u. gönne Dir neue, gute Erfahrungen.
  3. Überwinde deine Ängste und lebe in der Kraft des Heiligen Geistes. Angst begrenzt dein Leben. Mit Gottes Geist wachsen Kraft zum Leben, Begeisterung und Mut, die Liebe Jesu zu verbreiten (Apg 1,8)

Die Frau veränderte die Welt in der sie lebte und die Veränderung fing bei ihr selbst an. Wie sie brauchen wir eine neue Begegnung mit Jesus, ein neues Erinnern und Besinnen, was Jesus für uns getan hat. Er liebt dich, er sieht dich, er setzt sich auch zu dir an den Brunnenrand deines Lebens, seine Liebe überwindet das Dunkle deines Lebens, seine Liebe bringt eine neue Freude und Begeisterung in dein Leben. Dein Leben ist wertvoll für andere, Jesus hat für dich eine Berufung, Hoffnung und Zukunft

🔊 Liebe – Tiefe, Weite, Nähe –  Joh 4,11-26 | Regina Gaßmann | Gottesdienst am 03.02.2019

Joh 4,11-26: Menschen lieben – wie Jesus. … Jesus zeigt in der Begegnung mit dieser Frau Gottes ganze Liebe in den verschiedenen Dimensionen:
1. Gottes Liebe begegnet der Tiefe unserer Bedürfnisse. Jesus will deinen Lebensdurst stillen (V.11-13)
2. Gottes Liebe erschließt uns maximale Weite. Jesus will dir eine Ewigkeitsperspektive schenken (V. 14+15)
3. Gottes Liebe schenkt uns eine wahrhaftige Nähe. Jesus offenbart dir eine persönliche Beziehung zu Gott (Gottesbeziehung = liebevolles Kennen, Anbeten, was wir kennen, Menschen, die vom Geist Gottes erfüllt sind und die Wahrheit erkannt haben V. 16-26). Jesus sucht in seiner Liebe unser ganzheitliches Wohlergehen. Wer liebt, fordert heraus, den tiefen Fragen des Lebens auf die Spur zu kommen, sich der Wahrheit, der göttlichen Wahrheit, Jesus zu stellen und zu reagieren. Wie nah lässt Du Jesus, lässt Du Menschen an Dich heran? Welchen Menschen wünscht Du eine Offenbarung der Liebe und Nähe Gottes, wie diese Frau sie mit Jesus hatte (V.26)? Wir können konkret beten: Rote Papierherzen mit Namen lieber Menschen, unserer “VIPs” …

🔊 Geistgeleitet unterwegs, Mauern überwinden und Anknüpfungspunkte finden –  Joh 4,4-10 | Regina Gaßmann | Gottesdienst am 27.01.2019

Text Joh 4,4-10. Christen sind geistgeleitet unterwegs, Menschen, die Mauern überwinden und Anknüpfungspunkte finden.
1. Geistgeleitet wie Jesus unterwegs
Was leitet uns? Wir können fehlgeleitet oder geistgeleitet leben. Jesus war der geisterfüllte Mensch. Jesus lässt sich in seinen Begegnungen mit Menschen von Gottes Geist leiten, d.h. er lebt aus der unmittelbaren Nähe Gottes heraus. So ist Jesus, die Quelle des Lebens, der den menschlichen Lebensdurst zu stillen vermag, unterwegs zu den Menschen (Joh 4,4-10) …Wörtlich heißt es “er musste nach Samarien” (V.4). Er ist von Gottes Geist  im positivsten Sinne gedrängt gerade dorthin zu gehen.
2. Mauern wie Jesus überwinden
Jesus überwindet dort traditionelle, geographische, kulturelle, religiöse und moralische Mauern.
3. Anknüpfungspunkte wie Jesus finden
Rein äußerlich macht er am wichtigsten Ort für damalige Verhältnisse halt, am Brunnen, wo alle Dorfbewohner täglich das lebensnotwendige Wasser holen mussten. Und er nimmt sich Zeit – in der Mittagshitze! – für eine lebensverändernde Begegnung mit einer Frau, die Lebensdurst hat. Geleitet von Gottes Geist sucht und nutzt Jesus eine göttliche Gelegenheit, nimmt die Frau mit geistlicher Aufmerksamkeit wahr, weckt ihre Neugier u. Vertrauen durch seine liebevolle Wertschätzung, findet einen relevanten Anknüpfungspunkt – und schließt ihr den Himmel auf…
Um den Himmel mitten in die Alltagssituationen zu holen, um Weltveränderer zu sein, brauchen wir “erleuchtete Augen unseres Herzens” (Epheser 1,17f), dass wir wissen, wozu wir berufen sind, worauf wir hoffen können und was uns erwartet, wenn wir zu Gott gehören, um dann beherzt alltagstauglich erfahrbar zu machen, welche unermesslich große Kraft Gottes in Jesus zu finden ist…  “Wenn Du wüsstest, was Gott Dir schenken will (V.10)…”

🔊 Friede ist möglich | Regina Gaßmann | Gottesdienst am 13.01.2019

Von einem Schmetterling – Schuhen Marke Jesus – und einem Erntefeld — “Friede ist möglich! – Schuhe an und los…da ist ein reifes Erntefeld…” — Auftakt zur Gebetswoche

Fortsetzung zum Thema Frieden zur Jahreslosung 2019 am 6.1. (“Suche Frieden und jage ihm nach.” Ps 34,15).
Was für eine Botschaft. Gott ist da. Er hat Frieden mit uns geschlossen. Übernatürlicher Friede ist möglich. Versöhnung auf allen Ebenen, Lebensfreude, Lebendigkeit. (Bild vom Gebetsabend 9.1. Der Junge, der den Schmetterling fängt) Dieser Friede soll Dich, soll jeden Menschen in jeder Situation erreichen.
Eph 6,15: “Die Füße mit der Bereitschaft beschuht / gestiefelt, die Botschaft vom Frieden mit Gott weiterzutragen” (“Verkündigung des Evangeliums des Friedens”)
Was motiviert uns?
Es gibt das richtige Schuhwerk, “die Stiefel / Schuhe Marke Jesus”.
Unser Rückenwind sind nicht unsere eigenen Möglichkeiten, sondern die unseres Gottes: 1.Mo 18,14: “Sollte dem Herrn etwas unmöglich sein?”
und die Perspektive die Jesus hat Mt 9,37: Die Ernte ist groß, aber wenige Arbeiter. Bittet den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter schickt…” Eindrücke vom Gebetsabend am 9.1.
Die Kraft von Gebet, gemeinsames Gebet, beharrliches Gebet….angesichts der Ernte…

🔊 Jahreslosung “Suche Frieden und jage ihm nach!“ Ps 34,15 | Regina Gaßmann | Gottesdienst am 06.01.2019

“Suchen” und “nachjagen” – diese beiden hebräischen Tätigkeitsworte stehen für eine intensive, leidenschaftliche Bewegung mit klarem Ziel, unbedingt etwas erreichen zu wollen, eine entschlossene Haltung, sich für etwas fokussiert und hartnäckig einzusetzen.
Was bringen wir mit dieser Bedeutung in Zusammenhang? Was wollen wir erreichen, auf was fokussieren wir uns, für was engagieren wir uns leidenschaftlich?
Psalm 34,15 bezieht die beiden engagierten Verben auf das Wort Friede.
“Suche Frieden und jage ihm nach!” Das hebräische Wort Shalom ist weit mehr als Abwesenheit von Streit oder etwa (Friedhofs)Stille. Shalom bedeutet Vervollständigung, ganzheitliches, privates sowie sozial-gesellschaftliches Wohlergehen insgesamt und ist untrennbar mit dem Vertrauen auf Gott, den Schöpfer und Erhalter verbunden. Im NT bekommt Friede einen eindeutigen Namen: Eph 2,14 “Christus ist unser Friede”. So enthält Friede eine dreifache Bewegung:
1. Friede als bewegenden Zuspruch: Gottes Bewegung auf mich zu in Jesus Christus. Denn nichts, wozu Gott uns in seinem Wort auffordert, hat er uns nicht längst schon geschenkt. Unsere Möglichkeiten sind immer seine, die er bereit stellt.
2. Friede als Bewegung in mir, weil in der Gottesbeziehung Vervollständigung in mir selbst geschieht Friede als eine Lebenserfüllung, die ein Versöhntsein mit Vergangenheit, eine Lebenszufriedenheit in der Gegenwart und einen hoffnungsfrohen Ausblick auf die Zukunft beinhaltet.
3. Friede als Bewegung in die Welt: Menschen des Friedens Gottes sein. Konkret friedenstiftenden Einfluss nehmen. Frieden stiften bedeutet die Liebe Jesu überall hintragen. Ps 85,11: Frieden und Gerechtigkeit gehören zusammen Mt5,6f.9+16: Konkretes Engagement für vertrauensvolle, wertschätzende, angstfreie Räume, in denen verschiedene Menschengruppen einander wertschätzen lernen können, Bsp. Mittwochstreff, Montagstreff. Unterwegs sein (suchen, nachjagen) 3-fach zu verbinden.

🔊 Das Erleben menschlicher Krisen und die übernatürliche Vollmacht des Vertrauens | Regina Gaßmann | Gottesdienst zum Jahresabschluss, 30.12.2018

Mt 2,11-23 Ein Text voller Gegensätze. Eine Geschichte, die Gegensätze zusammenbringt:
Menschliche Krise und übernatürliche Vollmacht des Vertrauens in Gott.
Zwei gegensätzliche Könige werden uns vorgestellt: Herodes der Große und der neugeborene Jesus. Gegensätzliche Erfahrungen werden durchlebt: Geschenke, Engel, Träume, Vertrauen, Gottes Verheißungen und Erfüllungen einerseits. Aufbruch, Flucht, Kindermord, Lebensbedrohung, Unsicherheit und Angst andererseits.
Gott schreibt unbeirrbar durch alle Widersprüche hindurch und mit Gegensätzen seine Segensgeschichte. Aber er schreibt sie nicht rosarot – nicht rosarot mit Josef, Maria und Jesus, die nach dem Besuch der Sterndeuter nach Ägypten fliehen müssen und nicht rosarot mit Dir und mir… Gott fordert unsere Leidenschaft heraus, mutig vorwärts zu gehen und alles einzusetzen und fordert zugleich unsere Gelassenheit heraus, seinen Versprechen und seiner Macht zu vertrauen. Investiere Dich für Gottes Willen in der Welt, als hinge alles von Dir ab. Ruhe in der Nähe Gottes, als hinge alles von Gott ab. Beides hat seine Zeit und sein Maß. Glaube beweist sich und reift mitten in diesem Widerspruch.

🔊 Was die Weihnachtsgeschichte mit dem „Mensch ärgere Dich nicht“ – Spiel zu tun hat | Regina Gaßmann | Heiligabend, 24.12.2018

Unser Leben gleicht einem „Mensch ärgere dich nicht!“ -Spiel. Ohne Gott (präpariertes Spielfeld) allerdings ohne Ziel, ohne endgültiges Zuhause. Wir bewegen uns im Kreis, wissen nicht, was passiert, haben manchmal Glück, manchmal Pech, manchmal läuft alles super, manchmal müssen wir warten, manchmal wirft uns etwas aus der Bahn und wir fangen mühsam von vorne an…wir ärgern uns mehr als uns gut tut …so fehlen Frieden + Freude… keine Rettung in Sicht… und hier kommt die gute Nachricht von Jesus ins Spiel:
Angst > Rettung durch Jesus > große Freude vgl. Lukas 2,10-14: »Fürchtet euch nicht…mit großer Freude erfüllen…der versprochene Retter zur Welt gekommen. Es ist Christus, der Herr… er bringt der Welt Frieden und wendet sich den Menschen in Liebe zu.« Jesus ist der Weg von Angst zu Frieden + Freude. 1. Wer beim Spiel rausfliegt, bekommt eine neue Chance, so funktioniert Vergebung, die Jesus uns gibt. Frieden in allen Beziehungen wird möglich – mit Gott, mit uns selbst und anderen. 2. Erst wenn beim Spiel die Figur „zuhause“ angekommen ist, ist sie wirklich sicher, gerettet. So funktioniert der Himmel. Gott gibt uns Geborgenheit, Sicherheit und ein Ziel. Jesus bringt uns wirklichen Frieden und Zuhause bei Gott. Deshalb hört auch Freude nicht auf, wenn wir mit Jesus unterwegs sind. Du entscheidest, was Du heute feierst. Welche Entscheidung triffst du an der Krippe? Willst du wie die Hirten Jesus als Geschenk Gottes für dein Leben annehmen?

🔊 4. Advent: Der entgegenkommende Gott (Matthäus 1,1-17) | Regina Gaßmann | Sonntag, 23.12.2018

Den Gott, der Herr über die Weltgeschichte und unsere Geschichte ist, in den Fokus nehmen. In der vertrauensvollen (Abraham) und königlichen (David) Abstammungslinie von Jesus finden wir ein Sammelsurium an Menschen: Helden, Zweifelhafte, Unscheinbare, Bösewichte und dann noch 4 Frauen. Das bedeutet: alle haben in Gottes Geschichte Platz und er schreibt sie zu einem guten Ende.
Die 4 Frauen stehen für 4 Botschaften:
„Tamar“: Lass Dich mit Deinem Leid von Jesus umarmen und geh mutig weiter…
„Rahab“: Egal was schräg war, triff heute die richtige Entscheidung mit Jesus:…
„Rut“: Vertraue Jesus und seiner Perspektive. Lass Dich überraschen…
„Batseba“: Lass Schuld und Scham hinter Dir und nimm Heilung an, die Jesus für Dein Leben hat …
Einladung: Lebe mit dem entgegenkommenden Gott vor Augen. Sei beherzt und bewusst Teil der großartigen Geschichte Gottes, seine Absichten mit und in dieser Welt zu erfüllen…

🔊 3. Advent | Alex Kelly | Sonntag, 16.12.2018

Deine Sternstunde Weihnachten aus Sicht der Sterndeuter aka Weisen aka Könige Gott begegnet übernatürlicherweise nicht-Gläubigen, die “Hunger” nach der Begegnung mit König Jesus haben – Ausländer finden Jesus – Menschen ohne Orientierung finden Jesus – Menschen, die Jesus gefunden haben, beten ihn an

🔊 2. Advent: Gott ist für Dich, er ist mit Dir. | Regina Gaßmann | Sonntag, 09.12.2018

Gott ist für Dich, er ist mit Dir. Vertraue ihm. Die Adventgeschichte aus der Sicht von Josef brandaktuell für unser Leben: Bibeltext Matthäus 1,18-25. Wenn du vor den Kopf geschlagen bist, wenn alles anders kommt, als du es dir vorgestellt hast, wenn deine Träume zu platzen scheinen, wenn es schwer wird, wenn du mit Unverständnis, Enttäuschung und Wut kämpfst, dann lerne von Josef weise zu reagieren, nämlich respektvoll-loyal (gegenüber Maria), korrekturfähig (er änderte, was er sich vorgenommen hatte) und mit Gottvertrauen (er nimmt die Herausforderung an zu dienen – und wird ein guter Adoptivvater): 1. Respekt > Reagiere respektvoll-loyal 2. Korrektur > Lass Dich von Gott korrigieren 3. Entscheidung > Handle im Gottvertrauen Mit Gottvertrauen zu reagieren und in Gottvertrauen zu handeln kostet uns ggf. viel (es war weder selbstverständlich noch leicht für Josef, er musste seinen Stolz und seine Vorstellungen niederlegen…) aber es liegt ein wundervoller Segen darin, wenn durch und mit uns Gottes gute Geschichte Realität wird (Josef trug zur Erfüllung von Gottes Zusagen bei, er erzog und förderte den “Immanuel” = Gott mit/für uns). Was für ein Privileg, welche Erfüllung, Gottes Träume leben zu dürfen (Josef durfte der Adoptivvater von Jesus sein und ihn prägen…). Gott will auch mit Dir Geschichte schreiben. Bist Du dabei?

🔊 1. Advent – Gaben IV – | Regina Gaßmann | Sonntag, 02.12.2018

Der Wert der Entwicklungsgaben (Grünes Spektrum: Geben, Gastfreundschaft, Barmherzigkeit, freiwillige Armut / Weisheit, Organisation, Erkenntnis / künstlerische Kreativität, Musik, Handwerk) die Gottes schöpferisches Wesen und seine Wirksamkeit besonders offenbaren. In der ganzen Breite ermöglichen von Gottes Geist inspirierte “Kunstwerke”, sei es ein Essen, eine gestaltete Karte, eine Skulptur, ein Gemälde oder Musik eine direkte Gottesbegegnung. Gottes Geist wirkt in der Schöpfung. Bibeltext 2.Mose 31,1-11 (vgl. Fertigstellung 40,bis 34ff > später Tempel, heute Gemeinde als Ort der besonderen Gegenwart Gottes) 89% dessen, was ein Mensch lernt, lernt er visuell. Was Menschen hören, verstehen sie, was sie sehen, glauben sie! Mit dem Schöpfungsauftrag haben wir einen wundervollen Gestaltungsauftrag bekommen. Wir sind privilegiert, inspiriert durch Gottes Geist mit künstlerischer Kreativität und Weisheit die Schönheit und Großartigkeit Gottes in der Welt zu offenbaren. Lass Dich mit Gottes Geist erfüllen und lebe als Gottesermöglicher. Gemeinde als Raum der Gegenwart Gottes!

🔊 Gaben III – Dienen (rotes Spektrum) | Alex Kelly | Sonntag, 25.11.2018

Rotes Gabenspektrum – Dienen Wort/ Christus im Zentrum unseres Dienstes Johannes 13 – Fußwaschung (Jesus dient, lehrt und prägt seine Jünger)

🔊 Alt und Jung, Generationen in der Familie, Gemeinde, Reich Gottes | Ekkehart Vetter | Sonntag, 18.11.2018

🔊 Gaben II – Der Wert und die Wirkung der Erneuerungsgaben (blaues Spektrum) | Regina Gaßmann | Sonntag, 11.11.2018

Ein Gebet aus dem AT (1. Chr 4,10) | Sonntag, 04.11.2018 Diese Predigt ist auf Anfrage erhältlich.

🔊 Start der Themenreihe „Gaben“ I | Alex Kelly | Sonntag, 21.10.2018

Cocktail („Der perfekte Mix“)

🔊 Gott begegnet Dir – The Turning | Regina Gaßmann | Sonntag, 14.10.2018

Gott begegnet Dir weil er sich in seiner Liebe um dich kümmert. Was tust du hier? 1.Könige 19,9-18 > Gott begegnet Elia auf liebevolle und heilsame Weise. Bist Du heute offen für eine Gottesbegegnung? Steckst Du evtl. auch in einer Höhle, hast dich zurückgezogen, dich begrenzt, fühlst Dich ausgebrannt oder allein? Wiederholst du wie Elia Klagen oder Selbstmitleid? Hinsichtlich was, brauchst du eine Gottesbegegnung, um aus einer „Höhle“, Festlegungen, negativer Haltung, eingeschränkter Sichtweise, in die Gott nicht reinpasst, rauszukommen? Gott stellt uns Fragen, weil er an uns interessiert ist! Die Fragen ziehen uns zu Gott hin Was tust du hier? Eine Frage mit verschiedenen Betonungen: – Was tust du HIER? Was hat Dich hierher gebracht, was hat Gott hier vor und geplant? Frage nach GOTTES Geschichte hier und mit Dir… – Was TUST du hier? Frage nach Deinen von Gott geschenkten Möglichkeiten, Deinen Talenten, Know-how, Erfahrung, Zeit…. Die Frage nach DEINEM Auftrag, seine Gemeinde und sein Reich in dieser Welt zu bauen, seine gute Nachricht zu verkünden, eine gelebte Botschaft zu sein… – Was tust DU hier? Du hier – überraschend? Frage nach DEINER Berufung, Identität. Frage nach Berufung ist keine Einbahnstraße, sondern dazu gehört unsere Eigenverantwortlichkeit, Verantwortungsübernahme, unser Aufstehen und Vorwärtsgehen. The Turning! Die Wende – ist möglich – wie bei Elia! 1. “Geh!” – Beauftragung und Sendung von Gott. 2. Sei ein Segen! Nimm guten Einfluss 3. Erlebe, was Gott Großartiges vorbereitet hat.

🔊 Erntedank – Dankbarkeit für Gottes Wachstumsprinzip | Regina Gaßmann | Sonntag, 07.10.2018

Das Gleichnis Jesu vom Aufwachsen der Saat – Dankbarkeit für Gottes Wachstumsprinzip. 3 Perspektiven: Du, Gott und die gemeinsame Ausrichtung, Aussicht und eine dreifache Dankbarkeit: – dankbar beteiligt (Aussaat) > treu (tagaus, tagein), Dankbarkeit für Gottes Friede – dankbar entspannt (Wachstum – Gottes Sache), gesunde Abhängigkeit von Gottes Fürsorge > Friede > Sorglosigkeit – dankbar zielorientiert (Ausrichtung, Ausblick auf die Ernte) Gottes Momente ergreifen, Dankbarkeit für Gottes großartiges Wirken und vertrauensvolles Rechnen damit.

🔊 Die vier “Beziehungs-Dimensionen” | Alex Kelly | Sonntag, 30.09.2018

🔊 Jesus Christus begegnen, dem Weltenherr und Erbarmer Apg 5,31 | Regina Gaßmann | Sonntag, 23.09.2018

“Gott hat Christus durch seine Macht zum Herrscher und Retter erhoben, um Umkehr und Vergebung der Sünden zu geben”. Ur-Ikone „Christus-Pantokrator“ vom Sinai, Katharinakloster 6.Jhdt, Zwei unterschiedliche Gesichtshälften: die linke: Gottes Gerechtigkeit und die rechte: Gottes Barmherzigkeit Wenn wir dieses Christusbild mit durch den Heiligen Geist „erleuchteten Augen des Herzens“ (Eph 1,18) anschauen, werden wir mehr gestärkt als verunsichert sein. Die Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Christi sind im Gleichgewicht. Christus ist der, der alles regiert (Weltenherr) und zugleich der, der sich über alle, auch über mich erbarmt, dessen Herz für mich schlägt, der für mich kämpft, bei dem ich aufgehoben bin in der Zeit und in Ewigkeit. Christus kennenlernen, nicht nur als Freund und Bruder, sondern auch als Erlöser, sanftmütig, das Lamm, das unsere Sünde wegträgt, aber auch Weltenherr, der wilde Löwe, der souverän bleibt, unvorstellbar groß und mächtig. Stellen wir uns vor, er ist hier und schaut uns an. Und wie stehe ich nun vor ihm? Was rührt sein Blick in mir an? Was rührt der Weltenherr an und was bringt er in mir zum Klingen – und was der Erbarmer? Ich kann ihm nichts verheimlichen, er sieht mich mit meinen Abgründen, Ungereimtheiten, Lasten und Lastern, meinem Kreisen um mich selbst oder andere Götzen, er spürt mein ihm Nah – oder auch Fernsein. Er sieht in die tiefsten Tiefen meiner Seele, kennt jeden Gedanken, kennt mich besser als ich mich selbst. Das ist erschreckend und zugleich entlastend, ermutigend. Sein Blick zieht mich zu sich… ich darf zu ihm kommen, ich darf umkehren… Vergebung, Erlösung, Frieden und neue Stärke gewinnen…

🔊 “Wir sind Zeugen dieses Geschehens UND mit uns der Heilige Geist” Apg 5,32 | Regina Gaßmann | Sonntag, 16.09.2018 Letzte Woche waren viele im Stadtparkgodi live dabei, Augenzeugen der Taufe….Geschichte vom Radunfall des Arztes > die Wichtigkeit von Augenzeugen. Zeugen zeichnet aus, dass sie etwas gesehen haben, dabei waren, Teil von etwas geworden sind. griech. Zeuge = Märtyrer, jmd. der für seine Überzeugung bereit ist Opfer zu bringen….Für was bist du bereit, deine Komfortzone zu verlassen, Grenzerweiterung zu erleben? Für was bist Du ein Zeuge? 1. Sei, werde Teil der Bewegung Gottes. Durch persönlich erlebte Gotteserfahrungen werden wir zu Zeugen, Boten, Verkündigern, Multiplikatoren. Was hast Du erlebt? Welches Geschehens ist hier im Kontext, Kern gemeint? Nicht die Story der Inhaftierung, nicht das Phänomen des Gemeindewachstum, sondern die Kernbotschaft der Versöhnung > Umkehr. “the turning” (GfH-Woche vom 12.-20.10.übergemeindlich Gottes Gegenwart auf die Straße bringen: “Gott liebt dich und hat einen guten Plan für dein Leben!” Zeugen… Leben zeugen…Gottes Wort säen… 2. Rechne mit Gottes übernatürlichem Wirken “Wir und der Heilige Geist” – es ist GOTTES Sendung an der wir teilhaben. Nicht auf das eigene Vermögen fokussiert sein, sondern mit Gottes “vorbereiteten Werken” für uns rechnen (Eph 2,10). 3. Geh mit Gott Herz öffnen. Frage: Wem will ich mein Herz öffnen? “Wen soll ich senden? Hier bin ich, sende mich!” (Jes 6,8)

🔊 Christ und Politik | Uwe Heimowski | Sonntag, 02.09.2018

🔊 Mensch – du bist einmalig. Du – ein wichtiges Puzzleteil | Regina Gaßmann | Sonntag, 26.08.2018 Markus 9,33-37: Wahre Größe abseits von Äußerlichkeiten. Angesichts eines Streites unter den Freunden Jesu, wer der wichtigste sei, stellt Jesus ein Kind in die Mitte. Eine neue Perspektive abseits von Vergleichen: Einander dienen nach dem Vorbild Jesu. Jeder hat seinen besonderen Wert (Puzzleteil). Anderen dienen: Nicht gering von sich denken, sondern weniger an sich selbst denken, wissen, wer ich in den Augen Jesu bin und die anderen durch die Augen Jesu sehen lernen.

🔊 Miteinander – Feiern | Alex Kelly | Sonntag, 19.08.2018 Predigttext: Lk 19,1-10

🔊 Miteinander – in aller Unterschiedlichkeit | Regina Gaßmann | Sonntag, 12.08.2018 Christen teilen eine gute Nachricht. – Göttliche Identität – Jeder ist wichtig – einzigartig geliebt und wertgeschätzt. Den Schatz im anderen entdecken. Den eigenen Wert der Beteiligung entdecken. Bild von einem lebendigen Organismus (Körper mit Christus als Kopf). Aus dieser gelebten Grundeinstellung erwächst – Ein göttliches Klima: Gemeinde als Hoffnung für die Welt. Gemeinsam das beste Umfeld für gutes Gedeihen schaffen, Klima von Wahrheit und Liebe. Jesus als Thermostat. Unterschiedlichkeit als Gewinn, Bereicherung und Herausforderung, Wertschätzung und Dankbarkeit für die Ergänzung und Andersartigkeit. Wir brauchen einander. Offene Gemeinschaft zum Wohle anderer. – Göttliches aufeinander bezogen Sein. Weiterkommen in Gemeinschaft. “Wenn Du schnell gehen willst, geh allein. Wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen.” Wir wollen weit gehen – bis in Ewigkeit. Gottes geniale Idee von Gemeinde als Hoffnung – für mich, dich und die Welt.

🔊 Miteinander – trotz schwerem Gepäck | Regina Gaßmann | Sonntag, 05.08.2018 (AT: Buch Ruth, Kap 1 und Ausblick für Naomi: Kap 4,14ff) Das AT-Buch Ruth ist eine Geschichte von existentieller Bedrohung, Auswanderung, Neuanfängen, persönlichen, schmerzlichen Verlusten, Einsamkeit, Leben angesichts großer Unsicherheit und andererseits eine Geschichte von Treue und Festhalten am Glauben trotz schwerem Gepäck, eine wundervolle Geschichte der wahren Liebe und Fürsorge Gottes für alle Menschen, an der sich ein gesundes Gottesbild und Stärke füreinander entwickeln kann. 1. Einander wahrnehmen mit dem jeweiligen Gepäck 2. Einander trotz Gepäck ertragen und lieben 3. Einander trotz Gepäck im Glauben stärken, Wege miteinander gehen, füreinander kämpfen, Gottes Güte vertrauen. Lass Negatives aus der Vergangenheit nicht deine Zukunft bestimmen. Das Gottesbild heilen lassen, es an Jesus ausrichten. Bei Jesus Lasten abgeben und Gottes Liebe das letzte Wort haben lassen.

🔊 Miteinander – Kennenlernen | Regina Gaßmann | So., 22.07.2018 Warum sollten wir uns kennenlernen (wollen)? Grundlage ist Gott selbst, der ein Beziehungswesen ist und uns auf Gemeinschaft hin angelegt hat. Die Bibel zeigt vom AT zum NT die zunehmende Selbst-Offenbarung Gottes, damit wir ihn kennenlernen. Unsere Sprachfähigkeit gehört zu unserer Gott-Ebenbildlichkeit. Wenn Gott spricht, geschieht etwas. Sprache hat Macht. Jesus ist das Wort Gottes. Auch unsere Worte, unsere Kommunikation hat Macht. Kommunikation als Segensmöglichkeit. 3 Geschichten und Aspekte – Mose lernt Gott näher kennen > 2. Mo 33, 11-13-19(-23) + 34,6-7 > Kommunikation wie Freunde, Gott kennenlernen bedeutet seine Güte kennenzulernen. – Nathanael lernt Jesus kennen: Joh 1, 45-5. Von Jesus und seiner Kommunikation lernen: Jesus sieht Nathanael (Aufmerksamkeit, Beachtung) und spricht Gutes über ihm aus > Nathanael reagiert auf diese Güte Gottes mit Vertrauen. – Neutestamentl. Gemeinde, d.h.Viele als ein Leib Christi, d.h. Ein geist-gewirkter Organismus eines wundervollen Miteinanders: Röm 12, 2-6, V.2 sich für Gottes Willen, das Gute das Gemeinschaft fördernde entscheiden. Das Gute im anderen sehen und kennenlernen…

🔊 Miteinander – weltweit an der Ernte arbeiten | Jonas Vetter | Sonntag, 15.07.2018

🔊 Miteinander – von Gott gewollt | Regina Gaßmann | 08.07.2018 Miteinander – von Gott gewollt 1. Warum? Gott ist selbst ein Miteinander (1.Mo 1,26 > Mehrzahl-Trinität) 2.Was? Wir sind zum Miteinander geschaffen (1.Mo 1,26-28+2,18) 3. Wie? Miteinander als liebevolle Schutzgemeinschaft (Phil 2,1-5) – Beispiel Pinguine

🔊 Paulus – zielstrebig und treu. 2.Tim 4,7f | Regina Gaßmann | Sonntag, 01.07.2018 Wir erleben hier den alten, ungebrochen kraftvollen Paulus in dem letzten Brief, der uns von ihm erhalten ist. Er vergleicht unser Leben mit einem Lauf. Er hat sein erfülltes Leben wie vom Ende her gelebt und ist deshalb ganz ausgesöhnt damit. Paulus hat sein Leben treu mit einer klaren Zielorientierung gelebt… er hat einen guten Kampf gekämpft, hat sich Vertrauen auf und in Gott trotz aller Widrigkeiten bewahrt und hat Gewissheit über seine Zukunft … er sieht den Siegeskranz für sich bereitliegen…

🔊 Paulus – zufrieden und großzügig (1. Timotheus 6, 6–10+17–20) | Alex Kelly | Sonntag, 24.06.2018

🔊 Paulus – überzeugt von neuem Leben (Kolosser 2) | Regina Gaßmann | Sonntag, 10.06.2018 – Lebensfülle durch Christus – Freiheit durch Christus

🔊 Paulus – Heilendes Mitgefühl & ansteckende Freude | Alex Kelly | 03.06.2018 Aus Römer 10-16

🔊 Paulus – der Krieg um unseren Kopf | Regina Gaßmann | 13.05.2018 2. Korinther 10,3-5

🔊 Paulus – überwältigt von Liebe (1.Kor. 13,1–13) | Alex Kelly | Sonntag, 29.04.2018

🔊 Paulus – dankbar trotz Enttäuschungen in der Gemeinde (1.Korinther 1,1–9) | Sven Hansen | Sonntag, 22.04.2018 Paulus hört von diversen Problemen in der Gemeinde von Korinth. Er beginnt den Brief jedoch mit einem Dank – Paulus ist Gott für die Gnade dankbar, die den Korinthern gilt – er selber weiß als ehemaliger “Saulus” am besten, was es bedeutet, durch Gnade angenommen zu sein. Der Schlüssel aller Probleme ist für Paulus Liebe (1. Korinther 13). Wo sind wir unzufrieden/enttäuscht? – was können wir dagegen tun?

🔊 Paulus – ein Mensch der Leidenschaft (1.Thess. 2) | Regina Gaßmann | Sonntag, 15.04.2018 Paulus – ein Mensch der Leidenschaft (1.Thess. 2) Paulus ist eingenommen von Jesus und seiner Liebe. Er liebt Menschen um Jesu willen. Was sie über ihn denken könnten ist nicht wichtig. Was Jesus von ihm denkt ist entscheidend. Das Evangelium und die Liebe Gottes muss zu den Menschen….

🔊 Das Neue willkommen heißen | Regina Gaßmann | Sonntag, 08.04.2018 Das Neue willkommen heißen. Gemeinsam unterwegs – Apg 16 und der CGBN-Leitsatz. 1. Neue Beziehungen, neue Teams, neue Zusammensetzung (V.2.) – Gottes Liebe vertrauen. Auswirkung von qualitativem und quantitativem Glaubenswachstum (V.5). Das Geheimnis: Teams, die zu den Menschen unterwegs sind. 2. Neue Orientierung durch den Heiligen Geist, geleitet vom Heiligen Geist (V.6-10) durch Dick und Dünn (V.19ff) – Glauben gemeinsam leben. 3. Neues Wachstum, neue Frucht: ein buntes, wundervolles Sammelsurium an Menschen, die zum Glauben kommen (V.11-40) – Hoffnung weitergeben: Lydia, eine Geschäftsfrau, Frauen, die damals kein Ansehen genossen, eine Sklavin aus dem Menschenhandel, ein Gefängnisleiter im Staatsdienst mit seinem Umfeld: das war die Wiege der wachsenden Gemeinde in Philippi!

🔊 Auferstehung | Regina Gaßmann | Ostersonntag, 01.04.2018 Ostern – Eine ganz neue Perspektive. Auferstehungs-und Sendungstext Markus 16,1-18. Die Verkündigung der guten Nachricht als großartige Sendung und Rezept für Glaubenswachstum: Mk 16,7.12.14.15 und Mk 5,19f – Gottes Liebe vertrauen – Glauben gemeinsam leben – Hoffnung weitergeben.

🔊 Was Karfreitag für mich geschah | Regina Gaßmann | Karfreitag, 30.03.2018 Was Karfreitag für mich geschah… statt “wenn Blicke töten können” – der Lebensretterblick auf Jesus! Aber es geht Gott weit mehr um nur Rettung, es geht ihm um eine große Rettungsperspektive für jeden persönlich und seine ganze Schöpfung. Es geht um einen weiten, heilsamen Gnadenraum, der durch Jesus am Kreuz eröffnet wurde, in dem wir leben, den wir erobern dürfen wie ein neues Land, das uns geschenkt und anvertraut ist. AT 4.Mose 21,4-9 > NT Johannes 3,14-17 > Bezug zur Kreuzigung Markus 15,21-39 > Vers 38, die neue Dimension: der Vorhang im Tempel “zerriss” > direkter Zugang zu Gottes Gegenwart ist eröffnet > vgl. Markus 1,10f – der Himmel “reißt auf” > Gottes Geist kommt und Gott spricht seine ganze Wertschätzung aus >

🔊 Johannes 14, Vers 6 | Detlef Pieper | 18.03.2018

🔊 Jeder ist einzigartig – gemeinsam sind wir stark! | Fiete Pust | Sonntag, 11.03.2018 Gottesdienst zum Abschluss der Teenie-Ferienprogrammwoche

🔊 Herrlich – Gott sehen und spüren | Regina Gaßmann | Sonntag, 18.02.2018 Herrlich – bei Gott zur Ruhe kommen. Ein Durchgang durch das Vaterunser – Gott sehen und spüren…denn Dein ist die Herrlichkeit… Wie beim Spielen eines Instrumentes, reicht Liebe zur Musik, Sehnsucht nicht aus, sondern gehört Anwendung und Übung dazu. Ähnlich ist es damit, Gott wahrzunehmen, ihn in unsere Vorstellungswelt zu lassen, seine Wahrheit aufzusaugen und seine Gegenwart zu spüren. Bei inspirierter Gotteswahrnehmung geht es nicht um eine spirituelle Technik oder höhere Kunst der Meditation, sondern eine erwartungsvolle und liebende Gebetshaltung, dass der Beter nicht eine Erfahrung für sich sucht, sondern Gott selbst. Jesus hat allen Nachfolgern ein schlichtes und doch alles umschließendes Alltags-Gebet mitgegeben. Im Vaterunser schließt sich uns Gott auf. Es kommt zu einer Gottesbegegnung. Indem wir Gott Zeile für Zeile in diesem Gebet in unsere Vorstellungswelt hineinlassen, spüren wir, wer er für uns sein will und er verändert uns dadurch auf wundervolle Weise. Wir finden aus Einsamkeit zu Geborgenheit, aus Ichbezogenheit wächst Hingabe, aus Sorge wächst Gelassenheit, aus Scheitern wächst Neuanfang, aus Zerwürfnis wächst Versöhnung, aus Nachgiebigkeit wächst Widerstandskraft, wir finden aus Ängsten zu Hoffnungstrost und Freude. Wir können es üben, die vielen äußeren Eindrücke und die inneren Stimmen unserer Seele im Gebet vor Gott zur Ruhe zu bringen, um in ein friedevolles Schweigen vor Gott einzutauchen. Wir betreten dabei einen Raum des Dialogs mit Gott. Unsere Liebe wird zu einem fragenden Gebet: „Mein Gott, wer bist Du für mich, was ist Dir wichtig, was willst Du mir sagen?“ Wer zur Ruhe vor Gott kommt, findet Gottes Herrlichkeit. — Einladung zur Stille vor Gott.

🔊 Herrlich – wo Gerechtigkeit geschieht | Regina Gaßmann | 32:59 Min. | Sonntag, 11.02.2018 Gott kommt zu uns (Zelt als Symbol) und will mit seiner Herrlichkeit (seiner wundervollen Gegenwart) Platz nehmen, dort, wo wir ihn ermöglichen. Gott sucht nicht Sonntagsglauben (vgl. Formel 1 > Sonntagsgottesdienst bzw. christl. Treffen sind Boxenstopp, das Rennen ist der Alltag!) und keine religiös-frommen Anstrengungen (Text Jes 58,1-8 am Beispiel Fasten – vgl. bei uns beginnt auch die Fastenzeit). Gott geht es darum, zu was für Menschen wir uns entwickeln lassen. Unsere vielen kleinen Entscheidungen bestimmen, zu was für Menschen wir werden. Gott sucht Menschen mit für seine Liebe u. Kraft offenen Herzen, die sich dafür einsetzen wollen, dass sein Wille in der Welt reale Umsetzung findet. (vgl Jesus in Lk 10,25-37) Gott sucht Gottesermöglicher, Menschen, die ihm durch ihren von Gottes Liebe geprägten Alltagsglauben jederzeit ermöglichen, in der Welt zum Wohle von Menschen wirksam zu werden. Darauf liegt eine wundervolle Verheißung: Jesaja 58,8: “Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgensonne, und deine Heilung wird schnell sprossen. Deine Gerechtigkeit (Hfa barmherzige Taten) geht vor dir her, und meine Herrlichkeit wird deine Nachhut sein.” > Übernatürliche Rückendeckung als Versprechen.

🔊 Offenbarung 21 / Alles wird neu | Sven Hansen | 24:52 Min. | Sonntag, 04.02.2018

🔊 Herrlich – mit Gott Freude und Erfrischung im Alltag erleben | Regina Gaßmann | 28:38 Min. | Sonntag, 28.01.2018 Das Zelt – Symbol der Gegenwart Gottes unter uns. Gott will bei uns wohnen! Er ist offensichtlich auf Wohnungssuche bei uns: Joh 14,23+26. Wie funktioniert es, dass Gott bei bzw. in uns wohnt? Nicht unsere Lebensumstände oder was wir mitbringen oder nicht, ist entscheidend, sondern unsere Aufnahmefähigkeit für Gott, die wir ihm erlauben vgl. Mt 5,3: Glückselig sind die, die arm vor Gott sind…ihn erlauben, brauchen, vor ihm mit leeren Hände stehen, damit sie gefüllt werden können. In-spiration braucht Aufnahmekapazität (vgl. ein leeres Glas), Leersein vor Gott. Hören hat etwas mit Aufhören, Unterbrechen, Pausen, Innehalten, Lassen, sich Öffnen, sich Hinhalten, Hinsehen und Hinhören zu tun… Joh 5,19: Jesus brachte dieses Offen- und Leersein für Gott, diese Ohnmacht (nichts ohne den Vater) und Vollmacht (alles wie der Vater) vollkommen in Einklang und lebte dadurch einzigartig erfrischt und erfüllt, eine einzigartige Kooperation der Liebe. Er brachte den Himmel auf die Erde. Was geschieht, wenn wir uns inspirieren lassen, vom Heiligen Geist erfüllen lassen? Wir werden vor allem tief getröstet und an alles Gute erinnert (Joh 14,26). Das bringt uns Heilung und gesunde Ausrichtung. Wir sind dann im positivsten Sinne von Gottes Liebe motiviert, “getrieben” (Röm 8,14). Nicht wir, sondern Gottes Geist verwandelt prozesshaft unser Herz. Aus Widerwilligkeit, Furcht oder Druckempfinden bringt Gottes Geist meinen Willen in Einklang mit Gottes Willen und wirkt dadurch ein erfülltes, erfrischtes Leben, das nach außen quillt… ich folge meiner Bestimmung… ein Leben, das wie Tau auf trockenes Land fällt…

🔊 Offenbarung 1,9–18 | Reiner Pohlmann | 47:58 Min. | Sonntag, 21.01.2018

🔊 Herrlich – Gott hören und leben | Regina Gaßmann | 30:40 Min. | Sonntag, 14.01.2018 Zelt als Symbol der Gegenwart u. Herrlichkeit Gottes (> Joh 1,14) Schon im AT Zusammenhang zw. Gott hören und wahrem Leben >Jes 55,3: „Neigt euer Ohr und kommt zu mir. Hört und eure Seele wird leben! Und ich will einen ewigen Bund mit euch schließen.” NT: Mt 17,5: Gott sprach: Dieser (Jesus) ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen (meine ganze Freude) habe. Ihn hört!“ Jesu Stimme hören = Gott hören! Zusage Jesu > Joh 10,27: „Meine Schafe hören meine Stimme….“ Wirklichkeit, der wir vertrauen sollen: Wer zu Jesus gehört hört auch seine Stimme! Gebet ist existentielles Hören (Hören und Leben). Vertrauende Nachfolger brechen auf zu dem, was sie nicht kennen und bleiben darin unbeirrt. Sie überschreiten Abgründe und hören den Herzschlag dessen, der sie führt. Gebetswoche > vgl. Abraham > hörte Gottes Stimme, reagierte vertrauensvoll darauf… Glaube setzt in Bewegung… Abraham hörte und seine Seele lebte: Leben in Fülle, Lebenserfüllung, Leben in dem sich Gottes Verheißungen erfüllten, er war gesegnet und wurde ein Segen für Viele… Wozu müssen wir die Stimme Jesu hören? Was sollten wir unbedingt hören, um zu leben? Höre und lebe – mit gesunder Identität (als geliebtes Kind Gottes vgl. Mt 17,5) – geschützt und mutig (“fürchte dich nicht!”-366 x in der Bibel für jeden Tag 1x + Schaltjahr) – klar an Gottes Wort orientiert, zum Segen für andere (Mt 6,33, Quelle sein > Joh 7,37-39). Gottes Gegenwart, Herrlichkeit will sich uns anvertrauen und sucht unsere Aufnahme (Zelt aufschlagen), Aufnahme in unseren Ohren, Köpfen, Herzen und Händen… sucht unseren Glauben (>Entscheidung zu vertrauen, hinzuhören, umzusetzen…) Der Zustand unseres Herzens und Gottes Wille stehen in wirksamer Beziehung > Mitspracherecht, unsere Sehnsucht willigt ein oder verweigert, was geschehen kann Hören, Leben, Leben weiter- geben…

🔊 Herrlich – mit Gott verbunden | Regina Gaßmann | 25:39 Min. | Sonntag, 07.01.2018 Herrlich – mit Gott verbunden. (Texte 2.Kor 3+4) Was Weihnachten im Januar soll… Herrlich, fast zu schön um wahr zu sein…Mit Jesus, der zu uns kommt “sein Zelt bei uns aufschlägt” beginnt ein neuer, ultimativ herrlicher “Bund” Gottes mit uns. Indem unser Fokus, unsere Wahrnehmung 2018 auf Jesus ausgerichtet ist, erkennen und erleben wir die “Herrlichkeit” Gottes: seine Liebe und Größe, werden von ihm verwandelt in die von Gott gewollt ursprüngliche Gott-Ebenbildlichkeit. Gottes Geist bewirkt dabei eine direkte, lebendige, offenbare und von Freiheit geprägte Verbindung zu Gott. Ein verwandeltes Leben in Gottes Kraft ist möglich, weil unser Innerstes – selbst wenn es äußerlich Beschwerliches und Aufreibendes gibt – von Tag zu Tag erneuert wird (2.Kor 4,16) Das Gewicht der Herrlichkeit Gottes (2.Kor 4,17) zieht uns nicht runter, sondern ganz im Gegenteil empor. Ermutigend, mit Gott verbunden zu sein und zur Gemeinschaft Gottes zu gehören. Glaube ist etwas zutiefst Persönliches, aber keine Privatsache. Wir sind als Gemeinde, als Kinder Gottes ein besonderer Verbund, haben eine besondere Verbindung, sind eingebunden in ein göttliches, glänzendes geistliches Gewebe (Apg 17,28). Gemeinde als Organismus, Zusammenspiel. Unsere Bestimmung: Wir dürfen Gott in unserer Welt zusammen verwirklichen und Gott verwirklicht sich in uns. Wir sind verantwortlich für den Zustand des Gewebes… In welchem Ausmaß wollen wir die Wirksamkeit der göttlichen Herrlichkeit zulassen, erlauben, aufsaugen, abstrahlen?