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Predigten2018-12-09T16:35:19+00:00

Hier stellen wir für Interessierte unsere Predigten zur Verfügung. Predigten vergangener Jahre findest du hier.

Wenn Du Interesse hast, über einzelne Themen ins Gespräch zu kommen, kontaktiere uns gerne. Für einen direkten Download der Predigt nutzt du am besten einen rechten Mausklick auf den Predigt-Titel -> “Ziel speichern unter”.

🔊 2. Advent: Gott ist für Dich, er ist mit Dir. | Regina Gaßmann | Sonntag, 09.12.2018
Gott ist für Dich, er ist mit Dir. Vertraue ihm.
Die Adventgeschichte aus der Sicht von Josef brandaktuell für unser Leben: Bibeltext Matthäus 1,18-25.
Wenn du vor den Kopf geschlagen bist, wenn alles anders kommt, als du es dir vorgestellt hast, wenn deine Träume zu platzen scheinen, wenn es schwer wird, wenn du mit Unverständnis, Enttäuschung und Wut kämpfst, dann lerne von Josef weise zu reagieren, nämlich respektvoll-loyal (gegenüber Maria), korrekturfähig (er änderte, was er sich vorgenommen hatte) und mit Gottvertrauen (er nimmt die Herausforderung an zu dienen – und wird ein guter Adoptivvater):
1. Respekt > Reagiere respektvoll-loyal
2. Korrektur > Lass Dich von Gott korrigieren
3. Entscheidung > Handle im Gottvertrauen
Mit Gottvertrauen zu reagieren und in Gottvertrauen zu handeln kostet uns ggf. viel (es war weder selbstverständlich noch leicht für Josef, er musste seinen Stolz und seine Vorstellungen niederlegen…) aber es liegt ein wundervoller Segen darin, wenn durch und mit uns Gottes gute Geschichte Realität wird (Josef trug zur Erfüllung von Gottes Zusagen bei, er erzog und förderte den “Immanuel” = Gott mit/für uns). Was für ein Privileg, welche Erfüllung, Gottes Träume leben zu dürfen (Josef durfte der Adoptivvater von Jesus sein und ihn prägen…).
Gott will auch mit Dir Geschichte schreiben. Bist Du dabei?

🔊 1. Advent – Gaben IV – | Regina Gaßmann | Sonntag, 02.12.2018
Der Wert der Entwicklungsgaben (Grünes Spektrum: Geben, Gastfreundschaft, Barmherzigkeit, freiwillige Armut / Weisheit, Organisation, Erkenntnis / künstlerische Kreativität, Musik, Handwerk) die Gottes schöpferisches Wesen und seine Wirksamkeit besonders offenbaren.
In der ganzen Breite ermöglichen von Gottes Geist inspirierte “Kunstwerke”, sei es ein Essen, eine gestaltete Karte, eine Skulptur, ein Gemälde oder Musik eine direkte Gottesbegegnung. Gottes Geist wirkt in der Schöpfung.
Bibeltext 2.Mose 31,1-11 (vgl. Fertigstellung 40,bis 34ff > später Tempel, heute Gemeinde als Ort der besonderen Gegenwart Gottes)
89% dessen, was ein Mensch lernt, lernt er visuell. Was Menschen hören, verstehen sie, was sie sehen, glauben sie! Mit dem Schöpfungsauftrag haben wir einen wundervollen Gestaltungsauftrag bekommen. Wir sind privilegiert, inspiriert durch Gottes Geist mit künstlerischer Kreativität und Weisheit die Schönheit und Großartigkeit Gottes in der Welt zu offenbaren. Lass Dich mit Gottes Geist erfüllen und lebe als Gottesermöglicher. Gemeinde als Raum der Gegenwart Gottes!

🔊 Gaben III – Dienen (rotes Spektrum) | Alex Kelly | Sonntag, 25.11.2018
Rotes Gabenspektrum – Dienen
Wort/ Christus im Zentrum unseres Dienstes
Johannes 13 – Fußwaschung (Jesus dient, lehrt und prägt seine Jünger)

🔊 Alt und Jung, Generationen in der Familie, Gemeinde, Reich Gottes | Ekkehart Vetter | Sonntag, 18.11.2018

🔊 Gaben II – Der Wert und die Wirkung der Erneuerungsgaben (blaues Spektrum) | Regina Gaßmann | Sonntag, 11.11.2018

Ein Gebet aus dem AT (1. Chr 4,10) | Sonntag, 04.11.2018
Diese Predigt ist auf Anfrage erhältlich.

🔊 Start der Themenreihe „Gaben“ I | Alex Kelly | Sonntag, 21.10.2018
Cocktail („Der perfekte Mix“)

🔊 Gott begegnet Dir – The Turning | Regina Gaßmann | Sonntag, 14.10.2018
Gott begegnet Dir weil er sich in seiner Liebe um dich kümmert.
Was tust du hier? 1.Könige 19,9-18 > Gott begegnet Elia auf liebevolle und heilsame Weise. Bist Du heute offen für eine Gottesbegegnung? Steckst Du evtl. auch in einer Höhle, hast dich zurückgezogen, dich begrenzt, fühlst Dich ausgebrannt oder allein? Wiederholst du wie Elia Klagen oder Selbstmitleid? Hinsichtlich was, brauchst du eine Gottesbegegnung, um aus einer „Höhle“, Festlegungen, negativer Haltung, eingeschränkter Sichtweise, in die Gott nicht reinpasst, rauszukommen? Gott stellt uns Fragen, weil er an uns interessiert ist! Die Fragen ziehen uns zu Gott hin
Was tust du hier? Eine Frage mit verschiedenen Betonungen:
– Was tust du HIER? Was hat Dich hierher gebracht, was hat Gott hier vor und geplant? Frage nach GOTTES Geschichte hier und mit Dir…
– Was TUST du hier? Frage nach Deinen von Gott geschenkten Möglichkeiten, Deinen Talenten, Know-how, Erfahrung, Zeit…. Die Frage nach DEINEM Auftrag, seine Gemeinde und sein Reich in dieser Welt zu bauen, seine gute Nachricht zu verkünden, eine gelebte Botschaft zu sein…
– Was tust DU hier? Du hier – überraschend? Frage nach DEINER Berufung, Identität. Frage nach Berufung ist keine Einbahnstraße, sondern dazu gehört unsere Eigenverantwortlichkeit, Verantwortungsübernahme, unser Aufstehen und Vorwärtsgehen.
The Turning! Die Wende – ist möglich – wie bei Elia!
1. “Geh!” – Beauftragung und Sendung von Gott.
2. Sei ein Segen! Nimm guten Einfluss
3. Erlebe, was Gott Großartiges vorbereitet hat.

🔊 Erntedank – Dankbarkeit für Gottes Wachstumsprinzip | Regina Gaßmann | Sonntag, 07.10.2018
Das Gleichnis Jesu vom Aufwachsen der Saat – Dankbarkeit für Gottes Wachstumsprinzip. 3 Perspektiven: Du, Gott und die gemeinsame Ausrichtung, Aussicht und eine dreifache Dankbarkeit:
– dankbar beteiligt (Aussaat) > treu (tagaus, tagein), Dankbarkeit für Gottes Friede
– dankbar entspannt (Wachstum – Gottes Sache), gesunde Abhängigkeit von Gottes Fürsorge > Friede > Sorglosigkeit
– dankbar zielorientiert (Ausrichtung, Ausblick auf die Ernte) Gottes Momente ergreifen, Dankbarkeit für Gottes großartiges Wirken und vertrauensvolles Rechnen damit.

🔊 Die vier “Beziehungs-Dimensionen” | Alex Kelly | Sonntag, 30.09.2018

🔊 Jesus Christus begegnen, dem Weltenherr und Erbarmer Apg 5,31 | Regina Gaßmann | Sonntag, 23.09.2018
“Gott hat Christus durch seine Macht zum Herrscher und Retter erhoben, um Umkehr und Vergebung der Sünden zu geben”. Ur-Ikone „Christus-Pantokrator“ vom Sinai, Katharinakloster 6.Jhdt, Zwei unterschiedliche Gesichtshälften: die linke: Gottes Gerechtigkeit und die rechte: Gottes Barmherzigkeit
Wenn wir dieses Christusbild mit durch den Heiligen Geist „erleuchteten Augen des Herzens“ (Eph 1,18) anschauen, werden wir mehr gestärkt als verunsichert sein. Die Gerechtigkeit und Barmherzigkeit Christi sind im Gleichgewicht. Christus ist der, der alles regiert (Weltenherr) und zugleich der, der sich über alle, auch über mich erbarmt, dessen Herz für mich schlägt, der für mich kämpft, bei dem ich aufgehoben bin in der Zeit und in Ewigkeit. Christus kennenlernen, nicht nur als Freund und Bruder, sondern auch als Erlöser, sanftmütig, das Lamm, das unsere Sünde wegträgt, aber auch Weltenherr, der wilde Löwe, der souverän bleibt, unvorstellbar groß und mächtig. Stellen wir uns vor, er ist hier und schaut uns an. Und wie stehe ich nun vor ihm? Was rührt sein Blick in mir an? Was rührt der Weltenherr an und was bringt er in mir zum Klingen – und was der Erbarmer? Ich kann ihm nichts verheimlichen, er sieht mich mit meinen Abgründen, Ungereimtheiten, Lasten und Lastern, meinem Kreisen um mich selbst oder andere Götzen, er spürt mein ihm Nah – oder auch Fernsein. Er sieht in die tiefsten Tiefen meiner Seele, kennt jeden Gedanken, kennt mich besser als ich mich selbst. Das ist erschreckend und zugleich entlastend, ermutigend. Sein Blick zieht mich zu sich… ich darf zu ihm kommen, ich darf umkehren… Vergebung, Erlösung, Frieden und neue Stärke gewinnen…

🔊 “Wir sind Zeugen dieses Geschehens UND mit uns der Heilige Geist” Apg 5,32 | Regina Gaßmann | Sonntag, 16.09.2018
Letzte Woche waren viele im Stadtparkgodi live dabei, Augenzeugen der Taufe….Geschichte vom Radunfall des Arztes > die Wichtigkeit von Augenzeugen. Zeugen zeichnet aus, dass sie etwas gesehen haben, dabei waren, Teil von etwas geworden sind. griech. Zeuge = Märtyrer, jmd. der für seine Überzeugung bereit ist Opfer zu bringen….Für was bist du bereit, deine Komfortzone zu verlassen, Grenzerweiterung zu erleben? Für was bist Du ein Zeuge?
1. Sei, werde Teil der Bewegung Gottes. Durch persönlich erlebte Gotteserfahrungen werden wir zu Zeugen, Boten, Verkündigern, Multiplikatoren. Was hast Du erlebt? Welches Geschehens ist hier im Kontext, Kern gemeint? Nicht die Story der Inhaftierung, nicht das Phänomen des Gemeindewachstum, sondern die Kernbotschaft der Versöhnung > Umkehr. “the turning” (GfH-Woche vom 12.-20.10.übergemeindlich Gottes Gegenwart auf die Straße bringen: “Gott liebt dich und hat einen guten Plan für dein Leben!” Zeugen… Leben zeugen…Gottes Wort säen…
2. Rechne mit Gottes übernatürlichem Wirken “Wir und der Heilige Geist” – es ist GOTTES Sendung an der wir teilhaben. Nicht auf das eigene Vermögen fokussiert sein, sondern mit Gottes “vorbereiteten Werken” für uns rechnen (Eph 2,10).
3. Geh mit Gott Herz öffnen. Frage: Wem will ich mein Herz öffnen? “Wen soll ich senden? Hier bin ich, sende mich!” (Jes 6,8)

🔊 Christ und Politik | Uwe Heimowski | Sonntag, 02.09.2018

🔊 Mensch – du bist einmalig. Du – ein wichtiges Puzzleteil | Regina Gaßmann | Sonntag, 26.08.2018
Markus 9,33-37: Wahre Größe abseits von Äußerlichkeiten. Angesichts eines Streites unter den Freunden Jesu, wer der wichtigste sei, stellt Jesus ein Kind in die Mitte. Eine neue Perspektive abseits von Vergleichen: Einander dienen nach dem Vorbild Jesu. Jeder hat seinen besonderen Wert (Puzzleteil). Anderen dienen: Nicht gering von sich denken, sondern weniger an sich selbst denken, wissen, wer ich in den Augen Jesu bin und die anderen durch die Augen Jesu sehen lernen.

🔊 Miteinander – Feiern | Alex Kelly | Sonntag, 19.08.2018
Predigttext: Lk 19,1-10

🔊 Miteinander – in aller Unterschiedlichkeit | Regina Gaßmann | Sonntag, 12.08.2018
Christen teilen eine gute Nachricht.
– Göttliche Identität – Jeder ist wichtig – einzigartig geliebt und wertgeschätzt. Den Schatz im anderen entdecken. Den eigenen Wert der Beteiligung entdecken. Bild von einem lebendigen Organismus (Körper mit Christus als Kopf). Aus dieser gelebten Grundeinstellung erwächst
– Ein göttliches Klima: Gemeinde als Hoffnung für die Welt. Gemeinsam das beste Umfeld für gutes Gedeihen schaffen, Klima von Wahrheit und Liebe. Jesus als Thermostat. Unterschiedlichkeit als Gewinn, Bereicherung und Herausforderung, Wertschätzung und Dankbarkeit für die Ergänzung und Andersartigkeit. Wir brauchen einander. Offene Gemeinschaft zum Wohle anderer.
– Göttliches aufeinander bezogen Sein. Weiterkommen in Gemeinschaft. “Wenn Du schnell gehen willst, geh allein. Wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen.” Wir wollen weit gehen – bis in Ewigkeit. Gottes geniale Idee von Gemeinde als Hoffnung – für mich, dich und die Welt.

🔊 Miteinander – trotz schwerem Gepäck | Regina Gaßmann | Sonntag, 05.08.2018
(AT: Buch Ruth, Kap 1 und Ausblick für Naomi: Kap 4,14ff) Das AT-Buch Ruth ist eine Geschichte von existentieller Bedrohung, Auswanderung, Neuanfängen, persönlichen, schmerzlichen Verlusten, Einsamkeit, Leben angesichts großer Unsicherheit und andererseits eine Geschichte von Treue und Festhalten am Glauben trotz schwerem Gepäck, eine wundervolle Geschichte der wahren Liebe und Fürsorge Gottes für alle Menschen, an der sich ein gesundes Gottesbild und Stärke füreinander entwickeln kann. 1. Einander wahrnehmen mit dem jeweiligen Gepäck 2. Einander trotz Gepäck ertragen und lieben 3. Einander trotz Gepäck im Glauben stärken, Wege miteinander gehen, füreinander kämpfen, Gottes Güte vertrauen. Lass Negatives aus der Vergangenheit nicht deine Zukunft bestimmen. Das Gottesbild heilen lassen, es an Jesus ausrichten. Bei Jesus Lasten abgeben und Gottes Liebe das letzte Wort haben lassen.

🔊 Miteinander – Kennenlernen | Regina Gaßmann | So., 22.07.2018
Warum sollten wir uns kennenlernen (wollen)? Grundlage ist Gott selbst, der ein Beziehungswesen ist und uns auf Gemeinschaft hin angelegt hat. Die Bibel zeigt vom AT zum NT die zunehmende Selbst-Offenbarung Gottes, damit wir ihn kennenlernen. Unsere Sprachfähigkeit gehört zu unserer Gott-Ebenbildlichkeit. Wenn Gott spricht, geschieht etwas. Sprache hat Macht. Jesus ist das Wort Gottes. Auch unsere Worte, unsere Kommunikation hat Macht. Kommunikation als Segensmöglichkeit. 3 Geschichten und Aspekte
– Mose lernt Gott näher kennen > 2. Mo 33, 11-13-19(-23) + 34,6-7 > Kommunikation wie Freunde, Gott kennenlernen bedeutet seine Güte kennenzulernen.
– Nathanael lernt Jesus kennen: Joh 1, 45-5. Von Jesus und seiner Kommunikation lernen: Jesus sieht Nathanael (Aufmerksamkeit, Beachtung) und spricht Gutes über ihm aus > Nathanael reagiert auf diese Güte Gottes mit Vertrauen.
– Neutestamentl. Gemeinde, d.h.Viele als ein Leib Christi, d.h. Ein geist-gewirkter Organismus eines wundervollen Miteinanders: Röm 12, 2-6, V.2 sich für Gottes Willen, das Gute das Gemeinschaft fördernde entscheiden. Das Gute im anderen sehen und kennenlernen…

🔊 Miteinander – weltweit an der Ernte arbeiten | Jonas Vetter | Sonntag, 15.07.2018

🔊 Miteinander – von Gott gewollt | Regina Gaßmann | 08.07.2018
Miteinander – von Gott gewollt 1. Warum? Gott ist selbst ein Miteinander (1.Mo 1,26 > Mehrzahl-Trinität) 2.Was? Wir sind zum Miteinander geschaffen (1.Mo 1,26-28+2,18) 3. Wie? Miteinander als liebevolle Schutzgemeinschaft (Phil 2,1-5) – Beispiel Pinguine

🔊 Paulus – zielstrebig und treu. 2.Tim 4,7f | Regina Gaßmann | Sonntag, 01.07.2018
Wir erleben hier den alten, ungebrochen kraftvollen Paulus in dem letzten Brief, der uns von ihm erhalten ist. Er vergleicht unser Leben mit einem Lauf. Er hat sein erfülltes Leben wie vom Ende her gelebt und ist deshalb ganz ausgesöhnt damit. Paulus hat sein Leben treu mit einer klaren Zielorientierung gelebt… er hat einen guten Kampf gekämpft, hat sich Vertrauen auf und in Gott trotz aller Widrigkeiten bewahrt und hat Gewissheit über seine Zukunft … er sieht den Siegeskranz für sich bereitliegen…

🔊 Paulus – zufrieden und großzügig (1. Timotheus 6, 6–10+17–20) | Alex Kelly | Sonntag, 24.06.2018

🔊 Paulus – überzeugt von neuem Leben (Kolosser 2) | Regina Gaßmann | Sonntag, 10.06.2018
– Lebensfülle durch Christus
– Freiheit durch Christus

🔊 Paulus – Heilendes Mitgefühl & ansteckende Freude | Alex Kelly | 03.06.2018
Aus Römer 10-16

🔊 Paulus – der Krieg um unseren Kopf | Regina Gaßmann | 13.05.2018
2. Korinther 10,3-5

🔊 Paulus – überwältigt von Liebe (1.Kor. 13,1–13) | Alex Kelly | Sonntag, 29.04.2018

🔊 Paulus – dankbar trotz Enttäuschungen in der Gemeinde (1.Korinther 1,1–9) | Sven Hansen | Sonntag, 22.04.2018
Paulus hört von diversen Problemen in der Gemeinde von Korinth. Er beginnt den Brief jedoch mit einem Dank – Paulus ist Gott für die Gnade dankbar, die den Korinthern gilt – er selber weiß als ehemaliger “Saulus” am besten, was es bedeutet, durch Gnade angenommen zu sein. Der Schlüssel aller Probleme ist für Paulus Liebe (1. Korinther 13). Wo sind wir unzufrieden/enttäuscht? – was können wir dagegen tun?

🔊 Paulus – ein Mensch der Leidenschaft (1.Thess. 2) | Regina Gaßmann | Sonntag, 15.04.2018
Paulus – ein Mensch der Leidenschaft (1.Thess. 2) Paulus ist eingenommen von Jesus und seiner Liebe. Er liebt Menschen um Jesu willen. Was sie über ihn denken könnten ist nicht wichtig. Was Jesus von ihm denkt ist entscheidend. Das Evangelium und die Liebe Gottes muss zu den Menschen….

🔊 Das Neue willkommen heißen | Regina Gaßmann | Sonntag, 08.04.2018
Das Neue willkommen heißen. Gemeinsam unterwegs – Apg 16 und der CGBN-Leitsatz. 1. Neue Beziehungen, neue Teams, neue Zusammensetzung (V.2.) – Gottes Liebe vertrauen. Auswirkung von qualitativem und quantitativem Glaubenswachstum (V.5). Das Geheimnis: Teams, die zu den Menschen unterwegs sind. 2. Neue Orientierung durch den Heiligen Geist, geleitet vom Heiligen Geist (V.6-10) durch Dick und Dünn (V.19ff) – Glauben gemeinsam leben. 3. Neues Wachstum, neue Frucht: ein buntes, wundervolles Sammelsurium an Menschen, die zum Glauben kommen (V.11-40) – Hoffnung weitergeben: Lydia, eine Geschäftsfrau, Frauen, die damals kein Ansehen genossen, eine Sklavin aus dem Menschenhandel, ein Gefängnisleiter im Staatsdienst mit seinem Umfeld: das war die Wiege der wachsenden Gemeinde in Philippi!

🔊 Auferstehung | Regina Gaßmann | Ostersonntag, 01.04.2018
Ostern – Eine ganz neue Perspektive. Auferstehungs-und Sendungstext Markus 16,1-18. Die Verkündigung der guten Nachricht als großartige Sendung und Rezept für Glaubenswachstum: Mk 16,7.12.14.15 und Mk 5,19f – Gottes Liebe vertrauen – Glauben gemeinsam leben – Hoffnung weitergeben.

🔊 Was Karfreitag für mich geschah | Regina Gaßmann | Karfreitag, 30.03.2018
Was Karfreitag für mich geschah… statt “wenn Blicke töten können” – der Lebensretterblick auf Jesus! Aber es geht Gott weit mehr um nur Rettung, es geht ihm um eine große Rettungsperspektive für jeden persönlich und seine ganze Schöpfung. Es geht um einen weiten, heilsamen Gnadenraum, der durch Jesus am Kreuz eröffnet wurde, in dem wir leben, den wir erobern dürfen wie ein neues Land, das uns geschenkt und anvertraut ist. AT 4.Mose 21,4-9 > NT Johannes 3,14-17 > Bezug zur Kreuzigung Markus 15,21-39 > Vers 38, die neue Dimension: der Vorhang im Tempel “zerriss” > direkter Zugang zu Gottes Gegenwart ist eröffnet > vgl. Markus 1,10f – der Himmel “reißt auf” > Gottes Geist kommt und Gott spricht seine ganze Wertschätzung aus >

🔊 Johannes 14, Vers 6 | Detlef Pieper | 18.03.2018

🔊 Jeder ist einzigartig – gemeinsam sind wir stark! | Fiete Pust | Sonntag, 11.03.2018
Gottesdienst zum Abschluss der Teenie-Ferienprogrammwoche

🔊 Herrlich – Gott sehen und spüren | Regina Gaßmann | Sonntag, 18.02.2018
Herrlich – bei Gott zur Ruhe kommen. Ein Durchgang durch das Vaterunser – Gott sehen und spüren…denn Dein ist die Herrlichkeit… Wie beim Spielen eines Instrumentes, reicht Liebe zur Musik, Sehnsucht nicht aus, sondern gehört Anwendung und Übung dazu. Ähnlich ist es damit, Gott wahrzunehmen, ihn in unsere Vorstellungswelt zu lassen, seine Wahrheit aufzusaugen und seine Gegenwart zu spüren. Bei inspirierter Gotteswahrnehmung geht es nicht um eine spirituelle Technik oder höhere Kunst der Meditation, sondern eine erwartungsvolle und liebende Gebetshaltung, dass der Beter nicht eine Erfahrung für sich sucht, sondern Gott selbst. Jesus hat allen Nachfolgern ein schlichtes und doch alles umschließendes Alltags-Gebet mitgegeben. Im Vaterunser schließt sich uns Gott auf. Es kommt zu einer Gottesbegegnung. Indem wir Gott Zeile für Zeile in diesem Gebet in unsere Vorstellungswelt hineinlassen, spüren wir, wer er für uns sein will und er verändert uns dadurch auf wundervolle Weise. Wir finden aus Einsamkeit zu Geborgenheit, aus Ichbezogenheit wächst Hingabe, aus Sorge wächst Gelassenheit, aus Scheitern wächst Neuanfang, aus Zerwürfnis wächst Versöhnung, aus Nachgiebigkeit wächst Widerstandskraft, wir finden aus Ängsten zu Hoffnungstrost und Freude. Wir können es üben, die vielen äußeren Eindrücke und die inneren Stimmen unserer Seele im Gebet vor Gott zur Ruhe zu bringen, um in ein friedevolles Schweigen vor Gott einzutauchen. Wir betreten dabei einen Raum des Dialogs mit Gott. Unsere Liebe wird zu einem fragenden Gebet: „Mein Gott, wer bist Du für mich, was ist Dir wichtig, was willst Du mir sagen?“ Wer zur Ruhe vor Gott kommt, findet Gottes Herrlichkeit. — Einladung zur Stille vor Gott.

🔊 Herrlich – wo Gerechtigkeit geschieht | Regina Gaßmann | 32:59 Min. | Sonntag, 11.02.2018
Gott kommt zu uns (Zelt als Symbol) und will mit seiner Herrlichkeit (seiner wundervollen Gegenwart) Platz nehmen, dort, wo wir ihn ermöglichen. Gott sucht nicht Sonntagsglauben (vgl. Formel 1 > Sonntagsgottesdienst bzw. christl. Treffen sind Boxenstopp, das Rennen ist der Alltag!) und keine religiös-frommen Anstrengungen (Text Jes 58,1-8 am Beispiel Fasten – vgl. bei uns beginnt auch die Fastenzeit). Gott geht es darum, zu was für Menschen wir uns entwickeln lassen. Unsere vielen kleinen Entscheidungen bestimmen, zu was für Menschen wir werden. Gott sucht Menschen mit für seine Liebe u. Kraft offenen Herzen, die sich dafür einsetzen wollen, dass sein Wille in der Welt reale Umsetzung findet. (vgl Jesus in Lk 10,25-37) Gott sucht Gottesermöglicher, Menschen, die ihm durch ihren von Gottes Liebe geprägten Alltagsglauben jederzeit ermöglichen, in der Welt zum Wohle von Menschen wirksam zu werden. Darauf liegt eine wundervolle Verheißung: Jesaja 58,8: “Dann wird dein Licht hervorbrechen wie die Morgensonne, und deine Heilung wird schnell sprossen. Deine Gerechtigkeit (Hfa barmherzige Taten) geht vor dir her, und meine Herrlichkeit wird deine Nachhut sein.” > Übernatürliche Rückendeckung als Versprechen.

🔊 Offenbarung 21 / Alles wird neu | Sven Hansen | 24:52 Min. | Sonntag, 04.02.2018

🔊 Herrlich – mit Gott Freude und Erfrischung im Alltag erleben | Regina Gaßmann | 28:38 Min. | Sonntag, 28.01.2018
Das Zelt – Symbol der Gegenwart Gottes unter uns. Gott will bei uns wohnen! Er ist offensichtlich auf Wohnungssuche bei uns: Joh 14,23+26. Wie funktioniert es, dass Gott bei bzw. in uns wohnt? Nicht unsere Lebensumstände oder was wir mitbringen oder nicht, ist entscheidend, sondern unsere Aufnahmefähigkeit für Gott, die wir ihm erlauben vgl. Mt 5,3: Glückselig sind die, die arm vor Gott sind…ihn erlauben, brauchen, vor ihm mit leeren Hände stehen, damit sie gefüllt werden können. In-spiration braucht Aufnahmekapazität (vgl. ein leeres Glas), Leersein vor Gott. Hören hat etwas mit Aufhören, Unterbrechen, Pausen, Innehalten, Lassen, sich Öffnen, sich Hinhalten, Hinsehen und Hinhören zu tun… Joh 5,19: Jesus brachte dieses Offen- und Leersein für Gott, diese Ohnmacht (nichts ohne den Vater) und Vollmacht (alles wie der Vater) vollkommen in Einklang und lebte dadurch einzigartig erfrischt und erfüllt, eine einzigartige Kooperation der Liebe. Er brachte den Himmel auf die Erde. Was geschieht, wenn wir uns inspirieren lassen, vom Heiligen Geist erfüllen lassen? Wir werden vor allem tief getröstet und an alles Gute erinnert (Joh 14,26). Das bringt uns Heilung und gesunde Ausrichtung. Wir sind dann im positivsten Sinne von Gottes Liebe motiviert, “getrieben” (Röm 8,14). Nicht wir, sondern Gottes Geist verwandelt prozesshaft unser Herz. Aus Widerwilligkeit, Furcht oder Druckempfinden bringt Gottes Geist meinen Willen in Einklang mit Gottes Willen und wirkt dadurch ein erfülltes, erfrischtes Leben, das nach außen quillt… ich folge meiner Bestimmung… ein Leben, das wie Tau auf trockenes Land fällt…

🔊 Offenbarung 1,9–18 | Reiner Pohlmann | 47:58 Min. | Sonntag, 21.01.2018

🔊 Herrlich – Gott hören und leben | Regina Gaßmann | 30:40 Min. | Sonntag, 14.01.2018
Zelt als Symbol der Gegenwart u. Herrlichkeit Gottes (> Joh 1,14) Schon im AT Zusammenhang zw. Gott hören und wahrem Leben >Jes 55,3: „Neigt euer Ohr und kommt zu mir. Hört und eure Seele wird leben! Und ich will einen ewigen Bund mit euch schließen.” NT: Mt 17,5: Gott sprach: Dieser (Jesus) ist mein geliebter Sohn, an dem ich Wohlgefallen (meine ganze Freude) habe. Ihn hört!“ Jesu Stimme hören = Gott hören! Zusage Jesu > Joh 10,27: „Meine Schafe hören meine Stimme….“ Wirklichkeit, der wir vertrauen sollen: Wer zu Jesus gehört hört auch seine Stimme! Gebet ist existentielles Hören (Hören und Leben). Vertrauende Nachfolger brechen auf zu dem, was sie nicht kennen und bleiben darin unbeirrt. Sie überschreiten Abgründe und hören den Herzschlag dessen, der sie führt. Gebetswoche > vgl. Abraham > hörte Gottes Stimme, reagierte vertrauensvoll darauf… Glaube setzt in Bewegung… Abraham hörte und seine Seele lebte: Leben in Fülle, Lebenserfüllung, Leben in dem sich Gottes Verheißungen erfüllten, er war gesegnet und wurde ein Segen für Viele… Wozu müssen wir die Stimme Jesu hören? Was sollten wir unbedingt hören, um zu leben? Höre und lebe
– mit gesunder Identität (als geliebtes Kind Gottes vgl. Mt 17,5)
– geschützt und mutig (“fürchte dich nicht!”-366 x in der Bibel für jeden Tag 1x + Schaltjahr)
– klar an Gottes Wort orientiert, zum Segen für andere (Mt 6,33, Quelle sein > Joh 7,37-39).
Gottes Gegenwart, Herrlichkeit will sich uns anvertrauen und sucht unsere Aufnahme (Zelt aufschlagen), Aufnahme in unseren Ohren, Köpfen, Herzen und Händen… sucht unseren Glauben (>Entscheidung zu vertrauen, hinzuhören, umzusetzen…) Der Zustand unseres Herzens und Gottes Wille stehen in wirksamer Beziehung > Mitspracherecht, unsere Sehnsucht willigt ein oder verweigert, was geschehen kann Hören, Leben, Leben weiter- geben…

🔊 Herrlich – mit Gott verbunden | Regina Gaßmann | 25:39 Min. | Sonntag, 07.01.2018
Herrlich – mit Gott verbunden. (Texte 2.Kor 3+4) Was Weihnachten im Januar soll… Herrlich, fast zu schön um wahr zu sein…Mit Jesus, der zu uns kommt “sein Zelt bei uns aufschlägt” beginnt ein neuer, ultimativ herrlicher “Bund” Gottes mit uns. Indem unser Fokus, unsere Wahrnehmung 2018 auf Jesus ausgerichtet ist, erkennen und erleben wir die “Herrlichkeit” Gottes: seine Liebe und Größe, werden von ihm verwandelt in die von Gott gewollt ursprüngliche Gott-Ebenbildlichkeit. Gottes Geist bewirkt dabei eine direkte, lebendige, offenbare und von Freiheit geprägte Verbindung zu Gott. Ein verwandeltes Leben in Gottes Kraft ist möglich, weil unser Innerstes – selbst wenn es äußerlich Beschwerliches und Aufreibendes gibt – von Tag zu Tag erneuert wird (2.Kor 4,16) Das Gewicht der Herrlichkeit Gottes (2.Kor 4,17) zieht uns nicht runter, sondern ganz im Gegenteil empor. Ermutigend, mit Gott verbunden zu sein und zur Gemeinschaft Gottes zu gehören. Glaube ist etwas zutiefst Persönliches, aber keine Privatsache. Wir sind als Gemeinde, als Kinder Gottes ein besonderer Verbund, haben eine besondere Verbindung, sind eingebunden in ein göttliches, glänzendes geistliches Gewebe (Apg 17,28). Gemeinde als Organismus, Zusammenspiel. Unsere Bestimmung: Wir dürfen Gott in unserer Welt zusammen verwirklichen und Gott verwirklicht sich in uns. Wir sind verantwortlich für den Zustand des Gewebes… In welchem Ausmaß wollen wir die Wirksamkeit der göttlichen Herrlichkeit zulassen, erlauben, aufsaugen, abstrahlen?