Hier stellen wir für Interessierte unsere Predigten zur Verfügung.

Wenn Du Interesse hast, über einzelne Themen ins Gespräch zu kommen, kontaktiere uns gerne. Für einen direkten Download der Predigt nutzt du am besten einen rechten Mausklick auf „Play“ -> „Ziel speichern unter“.

Gottvertrauen stärken

Joachim Lang | 22:12 Min. | Sonntag, 2. Advent, 10.12.2017

Predigt zu Lukas 1,39-56: "Gottvertrauen stärken"

Gottvertrauen wagen

Regina Gaßmann | 32:00 Min. | Sonntag, 1. Advent, 03.12.2017

Lukas 1, 26-38

Gott vertrauen in stürmischen Zeiten (Apg 27)

Hans-Peter Pache | 39:48 Min. | Sonntag, 12.11.2017

 

Zugangswege zu Gott entdecken

Regina Gaßmann + Gäste: Heiko, Alex und Marcus und Simon | 48:57 Min. | Sonntag, 05.11.2017

Zugangswege zu Gott entdecken - Wir alle sind individuell unterschiedlich geschaffen, wahrnehmen und lieben auf verschiedene Weise. Heute wollen wir verschiedene Zugangswege kennenlernen, Gott zu erleben, ihn zu lieben und Beziehung mit ihm zu vertiefen.

Markus 2,1–12 (Die Heilung des Gelähmten)

Sven Hansen | 19:47 Min. | Sonntag, 29.10.2017

Markus 2,1-12 (Die Heilung des Gelähmten)
"WO IST DEIN GOTT JETZT?" Video-URL https://www.youtube.com/watch?v=uuo1SCLjolA

Thermostat oder Thermometer!?

Birgit Koepsell | 35:13 Min. | So., 22.10.2017

Thermostat oder Thermometer!?

Kol. 3,1-3 + 8-10 + 12 + 14

2. Mose 34,4–10 –– Gemeinschaft mit Gott

Detlef Weiss | 24:38 Min. | So., 15.10.2017

Gemeinschaft mit Gott -- Beziehung, Begegnung, Vergebung
Reinhard Mey - Zeugnistag
 

Philipper 3, 7–12 “Christus allein”

Solomon Nathaniel | 21:53 Min. | So., 08.10.2017

Philipper 3,7-12 “Christus allein” (Jesus kennen; in Jesus geborgen; mit Jesus in Ewigkeit leben)

Dankbarkeit zum Erntedankfest 2017 mit Kindersegnung

Regina Gaßmann | 38:31 Min. | Sonntag, 01.10.2017

 

Angsthasen bekommen Löwenmut

Regina Gaßmann | 27:04 Min. | Sonntag, 10.09.2017

Aus Schulanfangsgottesdienst mit Theaterstück am Anfang

Jesus kommt zu uns, selbst wenn wir wie hinter verschlossenen Türen stecken. (Lukas 24,36-43) Wir brauchen keine Angst haben. Wenn Jesus zu uns kommt, zieht Friede ein. Sein Wort, Gottes Zusagen stärken uns und erfreuen, machen gute Laune wie sättigende Nahrung und Vitamine, die wir aufnehmen (Karotten, Schokolade). Mut ist Angst, die gebetet hat. Gottes Geist will uns erfüllen. Er macht uns mutig und stark. Mit Jesus unterwegs bekommen “Angsthasen” Löwenmut.

Vertrauen wagen – verbunden mit Gott.

Regina Gaßmann | 22:34 Min. | Sonntag, 03.09.2017

Aus dem Gottesdienst mit Impact

Vertrauen wagen - verbunden mit Gott. 2.Könige 5,1-15. Wie in der biblischen Geschichte kann vieles gut in unserem Leben laufen, aber in einem Bereich tut sich (plötzlich) ein Abgrund auf. Wir kennen enttäuschte Vorstelllungen, Erwartungen und Hoffnungen, die zu Ärger und Bitterkeit führen. Es funktioniert nicht, Gott in unsere Vorstellungen zu pressen. Wenn herausfordernde Situationen uns den Boden unter den Füßen wegziehen und wir aus unserer Perspektive Begrenzungen und Mauern sehen, möchte Gott uns mitnehmen in seine, größere Perspektive. Beispiel Tandemsprung: Gott ist der Experte, an den wir uns vertrauensvoll in jeder Situation hängen können. Mut ist Angst, die gebetet hat. Erleben, im Sinkflug von Gott gehalten zu werden. Wenn wir an Gott hängen erkennen wir mit seinen Augen seine viel bessere und größere Perspektive für alles (vgl 1.Kor 2,9) und haben sein Versprechen, wenn wir an ihm hängen auch sicher zu landen… In welchem Bereich es heute für Dich dran ist, Vertrauen zu wagen: Mach Dich an Gott fest, vertrau Dich ihm an - und spring aus der Enge in die Freiheit.

Gott verbindet – Mann und Frau

Regina Gaßmann | 45:59 Min. | Sonntag, 27.08.2017

Gott verbindet - Mann und Frau auf einzigartige Weise. Die Beziehung von Mann und Frau mit der Möglichkeit Leben zu schenken als übernatürliches Zeichen der engen und innigen Beziehung des dreieinen Gottes mitten in unserer Welt. Gott verfolgt damit einen wundervollen Plan. Entdecken des Geheimnisses, Vorrechtes und der Aufgabe. Die exklusive Verbindung von Mann und Frau als göttliches Abbild, Exklusivität, Einheit, Treue, Dauerhaftigkeit und Hingabe. Gott ist Liebe, Gott will Liebe und Gott wirkt Liebe. (Bibelstellen: 1.Mose 1,27+28, 2,18; Mt 19,4-6; 1.Kor 6,18-20, 7,39, Eph 5, 1.Thess 4, 3-5)

Gott verbindet (Galater 3,26–29)

Regina Gaßmann | 36:14 Min. | Sonntag, 20.08.2017

Gott verbindet über Herkunft, Status und Geschlecht hinweg.

Gott verbindet (Luk. 19,1 ff.)

Regina Gaßmann | 31:42 Min. | Sonntag, 13.08.2017

Gott verbindet - über Grenzen hinweg. Verbundenheit - der wahre Schatz und Reichtum. Lukas 19,1ff Der reiche Außenseiter Zachäus wird von Jesus wahrgenommen und besucht. Damit hat Jesus damals eine Grenze überschritten. So ist Gott. Gott überschreitet Grenzen für uns. Gott verbindet sich mit uns. Gott sieht Dich und mich. Das verändert und verändert Zachäus in der Geschichte. Zachäus folgt Jesus. Gott verbindet. Verbundenheit mit Gott verändert unsere innere Haltung und verbindet uns mit anderen Menschen. Zachäus, der vorher Menschen skrupellos abgezockt hat, wird freigiebig und großzügig, beginnt zu teilen und systematisch seine Opfer zu entschädigen. Gott verbindet selbst Täter und Opfer...

Salz der Erde

Detlef Pieper | 22:56 Min. | Sonntag, 30.07.2017

Der rote Faden durch unser Leben – Phil 1,6

Regina Gaßmann | 16:46 Min. | Sonntag, 09.07.2017

Der rote Faden durch unser Leben. Gedanken zu Phil 1,6: “Ich bin ganz sicher: Gott, der das gute Werk in euch angefangen hat, wird es auch vollenden bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt.”

Gott lieben – ein erfülltes Leben

Regina Gaßmann | 30:43 Min. | Sonntag, 02.07.2017

Gott lieben - ein erfülltes Leben. Jetzt im 3. Quartal: Neue Q3 Themenreihe “Gott verbindet”; Schwerpunkt heute: Wie will ich alt werden? Welches (nicht materielle) Vermächtnis will ich hinterlassen? Vom Ende her das Leben denken und entwickeln. Wichtig ist, wie wir unser Leben beenden… (Davidgeschichte….Unterschied Saul - David - Salomo). Davids Lebenszeugnis, sein Vermächtnis (2.Sam 23,1-5), Tipps für ein Leben das gelingt 1.Könige 2, 1-4: Ein Leben in Gottvertrauen: stark sein und ausschöpfen, was Gott vorbereitet hat! 1.Chronik 29, V.3 Weil ich Wohlgefallen habe am Haus meines Gottes gebe ich….(V.10-20) V.14 “von Dir kommt alles, und aus Deiner Hand haben wir Dir gegeben….V.16 Herr, unser ganzer Reichtum kommt von Dir…V.18 Bewahre uns solchen Sinn und Gedanken im Herzen, richte unser Herz fest auf Dich…. Ungeteiltes Herz….V.26-28: “David starb satt an Leben, Reichtum und Ehre.” Quick lebendig (voll geistlichen Lebens) und voller Dankbarkeit angesichts eines großen inneren Reichtums bei / an Gott!

Gott lieben, für wirklich alles

Regina Gaßmann | 31:32 Min. | Sonntag, 25.06.2017

Gott lieben - für wirklich alles. Manchmal ist unser Leben wie Davids voller Stolpersteinen, der Weg steinig und manchmal fliegen Steine. Was machen wir damit? Hüten wir darüber unser Herz? 1. Würdevoll Narben tragen und Steine hinter sich lassen (2.Sam 16,5-14). Statt in dem erzwungenen Exil bitter zu werden, unterwirft sich David demütig dem, was Gott zugelassen hat und übernimmt Verantwortung für sein eigenes Versagen, seine Mitschuld und die Konsequenzen seines unheilvollen Handelns. (vgl. Psalm 3). Tränen, Trauer und Gebet im Kidrontal, am Ölberg. Wir sehen darin schon die Vorschattung auf Jesus. 2. Gott vertrauen, alles ihm überlassen, auf Ihn hoffen… (2.Sam 16,12) David hat in den Kapiteln seine Situation, seine Zukunft an Gott abgegeben, er legte sein Leben mit allem Schmerz, aller Trauer, aller Schuld und allen offenen Zukunftsfragen in Gottes Hand. Deshalb war und blieb David ein Mann nach dem Herzen Gottes. Nicht wie er fiel, sondern wie er immer wieder aufstand und weiter ging, zählt. David gab Gott die Ehre für wirklich alles, auch für alles, was in seinem Leben schief gelaufen ist, für alle Abgründe, die sich auftaten. David ließ sich korrigieren, überwand die Versuchung im Leid, um sich selbst zu kreisen und nahm wieder seinen Platz für andere ein (2.Sam 19,1-8 > Vers 9) 3. Wirklich da sein, den Platz einnehmen, ein Segen sein

Gott lieben – trotz allem (2. Sam 12)

Regina Gaßmann | 33:15 Min. | Sonntag, 18.06.2017

Gott lieben - trotz allem… trotz Versuchungen und Konsequenzen (2.Samuel 11+12). In den Kapiteln geht es um den Umgang mit Versuchung und Schuld. Lass dein Leben auf Gott ausgerichtet sein wie ein Kompass nach Norden. Du läufst weniger Gefahr in Versuchung zu geraten, wenn du positiv ausgerichtet bist, konstruktiv beschäftigt, in guter Gesellschaft und am richtigen Platz. Glauben bedeutet vertrauen. Glaube bedeutet, Gott alles anzuvertrauen und ihm Recht zu geben. Gottes Güte und seiner Versorgung zu vertrauen, bewahrt vor Habgier. Der Schlüssel zur Vergebung ist aufrichtige Umkehr (Buße) und Bekennen von Unrecht. Vergebung befreit. Auf Gottes Gnade ist zu trauen. Wer aufrichtig umkehrt, sucht niemals nur Gottes Vergebung, sondern nimmt Gottes Kraft zur Veränderung ernst und in Anspruch, um dann entlastet Zukunft mit Gott zu erleben.

Gott lieben – Jesus, der Davidssohn (2. Sam 6)

Reiner Pohlmann | 32:24 Min. | Sonntag, 11.06.2017

 

Gott lieben – mit Begeisterung (Apg. 2)

Regina Gaßmann | 31:53 Min. | Pfingstsonntag, 04.06.2017

Gott lieben mit Begeisterung (Apg 2). “Und sie wurden alle mit dem Heiligen Geist erfüllt und fingen an… 1. Wenn der Heilige Geist uns erfüllt, werden wir bewegt. Er ist eine Person, hebr. Wind, was sein Wesen beschreibt. Er ist dynamisch, setzt in Bewegung, macht Staubtrockenes und Totes lebendig (vgl. 1. Mo 1+2; Eph 1,19+20; Apg 2). Bild vom Segeln. Was fangen wir bewegt vom Heiligen Geist an? 2. Der Heilige Geist wirkt eine Bewegung der Verständigung “sie fingen an in fremden Sprachen zu sprechen…” Die Freunde Jesu und viele andere Menschen, werden an Pfingsten verbunden zu Gemeinde Jesu. Bis heute ist die Kirche Jesu Christi ein buntes, munteres Sammelsurium an Menschen weltweit. Bild vom Segelteam. Wer für den Geist Gottes Segel setzt, bewegt sich miteinander auf das Ziel zu, Einheit zu leben, Menschen zu dienen. Rettungsteam. Begeisterung, Eifer für Gott bedeutet: vollkommen verrückt lieben! (vgl. David in 2.Sam 6) 3. Der Heilige Geist wirkt Offenbarung Gottes. “Jeder so wie der Heilige Geist es ihm eingab…” Statt menschlich eigenmächtiger Betriebsamkeit, auf Gottes Impulse reagieren und agieren. Segeln mit vollem Einsatz, aber Warten auf Gottes Zeitpunkt, auf Gottes Dynamik. Auswirkungen Gottes zulassen (Apg 2,36-41).

Gott lieben, unter Druck

Regina Gaßmann | 34:56 Min. | Sonntag, 28.05.2017

Gott lieben - unter Druck: 1.Sam 30,1-9a (18-19) David hat gerade erst eine Kette von lebensbedrohlichen Situationen, Nöte und Ängste hinter sich, als er plötzlich erneut ganz anders massiv unter Druck gerät und dabei emotional tief betroffen ist. Unter diesem äußeren und inneren Druck reagiert er weder aktivistisch noch gelähmt. Er handelt nicht aggressiv und flüchtet nicht. Er handelt nicht kopflos, sondern besonnen. David sucht Zuflucht bei seinem Gott und sucht bei ihm einen Ausweg. Als das Chaos um ihn tobt heißt es von ihm schlicht: (V.6) “aber David stärkte sich in seinem Gott”. David sucht Zuflucht bei seinem Gott. Er zieht sich zurück in die Stille. David bezieht Gott ein, sucht bei ihm Antworten, fragt Gott, was er in der Situation tun kann und soll. Aus der Nähe Gottes heraus und auf Gottes Wort hin fasst er Mut und übernimmt segensreich Verantwortung (V.9a.18f)...

Gott lieben, in Ängsten, Furcht und Not (1.Sam 21,8–16, Ps 34,5.7+8)

Regina Gaßmann | 24:12 Min. | Sonntag, 14.05.2017

Bemerkung der Technik: Das eigentliche Ende sowie der Beginn des Abschlussgebets dieser Predigt fehlen leider.
In Ängsten, Furcht und Not: Gott lieben! In 1.Samuel 21 erleben wir, was Angst anrichten kann, wenn wir ihr wie David eine Landebahn in unserem Leben einräumen (vgl. Davids Verstrickung in ein Netz von Täuschung, Selbsttäuschung und verantwortungsloser Schuldverstrickung > 1.Sam 22,22). In unserem Leben wird es immer wieder Bedrängnis geben, aber wir entscheiden, was wir annehmen (1.Sam 21,13), an unser Herz lassen. Angesichts von Ängsten, Furcht und Not hilft Innehalten, Gottes Nähe und Perspektive suchen. So können wir Angst überwinden. Psalm 34 beschreibt Davids Umdenken und seine neuen Gotteserfahrungen Vers 5ff. Indem David Gott fürchtet (ihn in seinen Möglichkeiten und seiner Größe respektiert), verliert er die Furcht vor den bedrohlichen Umständen und erlebt Gottes Schutz. In Jesus kommt uns Gott ganz nahe. Jesus hat vor seiner Kreuzigung Todesangst gehabt und sich im Gebet durchgerungen, Trost und Kraft für seinen Weg gewonnen (Lk 22,40ff). In Joh 16,33 hat er uns, seinen Nachfolgern, ermutigend mitgegeben: „Dies habe ich zu euch geredet, damit ihr in mir Frieden habt. In der Welt habt ihr Bedrängnis; aber seid guten Mutes, ich habe die Welt überwunden. 1.Joh 4,18: „Furcht ist nicht in der Liebe, sondern die vollkommene Liebe treibt die Furcht aus.“  

Gott lieben, wenn die Welt zusammenbricht (1. Sam 19,1–12)

Regina Gaßmann | 30:28 Min. | Sonntag, 07.05.2017

1.Sam 19,(1-7)8-12: Davids Leben ist bedroht, er muss endgültig alles zurücklassen, loslassen und fliehen… Was hält uns, wenn für uns “die Welt zusammenbricht”? Psalm 31,3+4 (Gott > Jesus > als Fels) Davids Ringen, er wirft sein Vertrauen auf Gott 1-6+15ff.

Gott lieben, auch wenn man Erfolg hat (1. Sam 18)

Regina Gaßmann | 28:12 Min. | Sonntag, 30.04.2017

Gott lieben - auch wenn man Erfolg hat. Würdest Du Dich als erfolgreich bezeichnen? Warum oder warum nicht - und inwiefern? Recherche: 6 wesentliche Merkmale erfolgreicher Menschen. 1. Gott möchte, dass Du erfolgreich (in diesem Sinne) bist. Gott ist es auch. David war erfolgreich (Kap 16-18). 2. Vermeiden, dass Erfolg Dir gefährlich wird: Gott lieben und deshalb bescheiden bleiben. 1.Sam 18,14-30. David blieb bescheiden > Vers 18+23. David weiß sich arm vor Gott > Mt 5,3! Wo es um Gottes Sache und Ehre geht, bietet David alles auf und ist regelrecht unverschämt kühn. Wo es um seine eigene Sache, Ehre geht (Verheiratung), da bleibt er bescheiden bodenständig. Neben seinem kühnen Gottesbewusstsein bewahrt er sich eine gesunde Selbsteinschätzung. Er weiß, wer er mit Gott ist und ohne Gott wäre. 3. Die richtige Priorität und Bewertung. Schlüssel: Psalm 16,2+8f (Bibellese Mi) David bindet sein Glück nicht an einzelne Erfolge, sondern an Gott selbst. Das bewahrt sein Herz auch vor dem Neid und dem Unrecht Sauls. Das wichtigste an der Davidgeschichte ist nicht David als Vorbild (und Anspruch), sondern als Hinweis auf Jesus, der der rote Faden durch die Bibel ist. So lesen wir vor allem den Zuspruch Gottes in diesen Geschichten, der für uns kämpft, uns liebt und wertschätzt. Wenn wir Gott zurücklieben, ihn unseren Herrn sein lassen (Ps 23,1), sind wir erfolg-reich, denn: Gottes Güte und Barmherzigkeit folgen uns unser Leben lang (Psalm 23,6 > vgl. Bibellese Sa + kommenden Di HK).

Gott lieben, weil er nicht schweigt (1. Sam. 16)

Sven Hansen | 20:33 Min. | Sonntag, 23.04.2017

1. Samuel 16, 1-13 // Gott redet // Gott braucht Zuhörer // Zuhören alleine reicht aber nicht, sondern Zuhören führt zur Aktion.

Ostern

Sven Godau | 36:32 Min. | Ostersonntag, 16.04.2017

Karfreitag

Meike Volkmann | 37:00 Min. | Karfreitag, 14.04.2017

Die letzten Worte Jesu, die nicht zufällig  gewählt wurden. Wohlüberlegte Worte, die der göttliche Erlöser auf die Leinwand der Liebe schrieb. Jedes von ihnen ein Fenster, durch das wir das Kreuz besser verstehen können.  
  1. Worte der Vergebung Lukas 23,34: Jesus betete: Vater vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.
  2. Das Wort der Gnade Lukas 23,43: „Ich versichere dir: Heute noch wirst du mit mir im Paradies sein.“
  3. Das Wort des Loslassens und der Fürsorge Johannes 19,26: „Frau, das ist jetzt dein Sohn.“
  4. Der Schrei der Einsamkeit Matthäus 27,46: „Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?“
  5. Worte des puren Mensch-Sein Johannes 19, 28: Ich habe Durst!
  6. Das Wort des Vertrauens Lukas 23,46a: „Vater, in deine Hände gebe ich meinen Geist.“
  7. Das Wort des Sieges Johannes 19,30: „Es ist vollbracht!“
   

Alles auf eine Karte… Lied: “Für den König”

Regina Gaßmann | 34:16 Min. | Sonntag, 02.04.2017

Alles auf eine Karte… - Predigt zum Liedtext “Für den König” 1. Predigtteil Refrain und Vers 1: Königtum entspricht nicht mehr unserer gesellschaftlichen Lebenswelt und doch zeigt sich eine bleibende Sehnsucht diesbezüglich… Jesus erfüllt die positivsten Königsbilder und sperrt sich gleichzeitig gegen alle negativ-menschlich behafteten Autoritätsbilder. Jesus bester Freund Johannes hat mit ihm, dem Auferstandenen, als er mindestens 80 ist, eine königliche Begegnung, die uns zeigt, wie verehrungswürdig Jesus ist und zugleich Liebe und Macht in seiner Person königlich zusammenfallen (Off 1,9-20). Hingabe und Respekt in Vers 1 hat die Befreiung von uns selbst im Blick. Indem wir unter der Regie Jesu leben und alles für ihn tun, bekommen wir eine dauerhafte, vollmächtige und widerstandsfähige Lebensmotivation. Die Bilder vom König in seiner Macht (Löwen vgl. Joh 18,6) bei dem wir sicher sind und seiner Demut (kontrollierte Stärke aus Liebe + Gnade > stellvertretendes Opferlamm) führen uns in persönliche Anbetung.   Filmszene aus König von Narnia, Aslans Opferung  ( www.youtube.com/watch?v=C3drlbR-gF8 ) und Auferstehung ( www.youtube.com/watch?v=w0u90NYqTCk )   2. Predigtteil zu Vers 2: Gottes Wort, durch das er uns ermächtigt uns siegreich macht ist wie ein Schwert (Eph 6,10-17) und das göttliche hingegebene Dienen, in das wir hineingerufen sind (Mt 25,31-45), hat Grund und Ursache in der erlebten u.  geglaubten machtvollen Liebe Jesu.

Gottes väterliche und mütterliche Art prägen

Regina Gaßmann | 31:11 Min. | Predigt aus dem Gottesdienst am 26.03.2017 mit Kindersegnung

Gottes väterliche und mütterliche Art prägen. Wer oder was ist gerade dein “Baby”? An wessen und welcher Entwicklung willst du aktiv beteiligt sein? Unsere Schöpfungsberufung ist es, in den verschiedenen Bereichen das Zusammenleben mit Gottes guter Art zu gestalten. Paulus ist ein Beispiel dafür, dass wir auch mit rauhem Hintergrund durch Gott ein weiches Herz bekommen u. bewahren können. In Gott Wurzeln zu haben und auf ihn ausgerichtet zu sein, bringt Quellgrund, Stärke zu Mut und Tatkraft für Menschen. Gott ist ein Ermutiger, sein Geist ist uns Rückenwind! Die Persönlichkeit unseres Gottes ist unser Beweggrund, andere positiv mitzuprägen: eine dienende, Beziehungen aufbauende, fördernde Haltung anderen gegenüber zu entwickeln. Paulus gibt uns in 1.Thess 2,1-12 ein gutes Beispiel dafür, wie Gott ist und wie wir Gottes mütterliche Seite (V.7+8) > hingegebene Zuwendung, liebevolle Nähe und seine väterliche Seite (V.11+12) > leidenschaftliche Anfeuerung vorleben und prägen könnenhttps://www.youtube.com/watch?v=iWWpLV7VCpQ Gott wendet sich uns hingegeben zu, ist uns liebevoll nah und feuert uns an. Was wir in seinem Namen lieben, das hat Zukunft!

Gefühle

Nina Becker | 34:11 Min. | Sonntag, 19.03.2017

(Ernie & Bert - Berts Gefühle sind auf YouTube nach zu spüren)
Gefühle gehören zu Gottes Schöpfung. Er kann unsere Gefühle für etwas Gutes nutzen. Was ist die Ursache unserer Gefühle und wie sollen wir mit ihnen umgehen? Menschen gehen verschieden mit Gefühlen um - es ist wichtig, dass man lernt, seine Gefühle zu regulieren. Wir sollen keine Sklaven unserer Gefühle sein.

Die Macht der Worte

Jordana Pache | 19:39 Min. | Sonntag, 12.03.2017

Input aus dem Gottesdienst mit Projektvorstellung des Teenie-Ferienprogramms “Jeder ist einzigartig, gemeinsam sind wir stark”

Glaube – die einzigartige Einladung Gottes

Regina Gaßmann | 29:37 Min. | Sonntag, 05.03.2017

Glaube - Gottes einzigartige Einladung an die Welt. Jeder ist eingeladen zu einem Leben im Glauben an IHN. Gott stößt unseren Glauben durch verschiedene Erfahrungen und Begegnungen mit ihm an. Jesus kommt mitten ins Alltagsgeschehen, ruft zu einem Leben im Vertrauen auf. Glaube entwickelt sich im Prozess (vgl. Joh 1,40ff +) LK 5, 1-11. 1. Jesus bittet Petrus und schätzt ihn damit wert, ihm seine Ressourcen zur Verfügung zu stellen (Boot und Zeit) und so unmittelbar beteiligt zu sein. Willst Du mit Deinen Ressourcen auch mitten im Alltagsgeschehen an dem beteiligt sein, was Jesus wirken möchte und ihm Raum geben? 2. Jesus fordert Petrus heraus, seinen bisherigen Erfahrungshorizont zu erweitern (bei Tag Fische zu fangen). Willst Du erleben, wie sich auf das Wort Jesu hin im vertrauensvollen Handeln Gottes Größe mitten in Deiner Alltagsarbeit zeigt? 3. Indem Petrus die machtvolle Größe Jesu erlebt, erkennt er gleichzeitig den Abstand zu ihm, seine eigene Sündhaftigkeit und wird von Ehrfurcht ergriffen. Jesus ist mehr als ein Kumpel an der Seite. Willst du wie Petrus Jesus nicht nur gewisse Ressourcen, sondern Dein ganzes Leben zu Füßen zu legen? Glaube ist keine “Leistung”, sondern ein Vertrauen darauf, dass Gottes Gnade für alles reicht - aus Gnade geliebt und berufen zu leben. Sünder, herzlich willkommen! Wer sein eigenes Ungenügen eingesteht und auf das Entgegenkommen Jesu vertraut, dem gilt das tröstliche und ermutigende “Fürchte dich nicht!” und das Versprechen eines erfüllten, fruchtbaren Lebens! (Fische wurden zu ihrem eigenen Schaden gefangen, Menschen für Jesus zu gewinnen, dient ihrem persönlichen Nutzen und einer segensreichen Vervielfältigung).

Glaube – die einzigartige Antwort auf Gottes Angebot

Regina Gaßmann | 25:44 Min. | Sonntag, 26.02.2017

Glaube - die einzigartige Antwort auf Gottes Angebot. Unser Leben ist eine Reise und wir tragen so einiges mit uns. Jesus lädt uns alle und gerade dann [ein], wenn wir “beladen” sind, uns erschöpft und kräftemäßig an unseren Grenzen fühlen. Jesus bietet uns an mit ihm in einem einzigartigen “Verbund” unterwegs zu sein: Matthäus 11,28-30. In diesem “Verbund” mit ihm verspricht Jesus uns Lebens-Erleichterung und zur Ruhe kommen: “Kommt zu mir…. so werdet ihr Ruhe finden für eure Seele.” Glaube ist unsere Antwort auf das Angebot Jesus. Im Glauben ist diese Art im Verbund mit Jesus zu leben, erfahrbar. “Gepäck abgeben” ist dabei ausdrücklich erwünscht!

Gnade – ein einzigartiges Geschenk. Beschenkt, um zu verschenken.

Regina Gaßmann | 24:17 Min. | Sonntag, 19.02.2017

Beschenkt, um zu verschenken. Verschenkesonntag, Flohmarkt ohne Geld. Heute geht es um viel Stoff, u.a. werden Anziehsachen verschenkt. Heute geht es um Stoff, der von Geschenken handelt, Freude bereitet. Wer in den Raum der Gnade Gottes eintritt, ist reich beschenkt und findet selbst Freude daran Gottes Geschenke, seine Gnadengaben weiter zu verschenken...Die Worte der Bibel sprechen aktuell mitten in unseren Alltag: In Apg 9,36-43 geht auch um viel Stoff, ganz buchstäblich und um Stoff der Liebe Gottes, nämlich wie sich Gnade Gottes in das Leben von Menschen hineinwebt, mit ihnen zusammenwirkt und auswirkt. Wir tauchen ein in die Dorfgemeinschaft von Joppe und die verschiedenen Menschengruppen. Im jüdischen von Römern besetzten Joppe war eine christliche Gemeinde gewachsen. In Joppe gibt es wie überall notleidende Menschen - damals waren besonders Frauen mittellos, wenn sie Witwen wurden. Ganz Joppe ist von Trauer tief betroffen als eine bekannte Frau, zu der Viele aus Joppe Beziehungen hatten, mitten aus dem Leben gerissen wurde. Tabita war in Joppe hochgeschätzt und sehr beliebt, weil sie Gottes Liebe als Bekenntnis zu Jesus ausdrucksstark barmherzig für andere lebte, u.a. ihre Zeit und Nähbegabung tatkräftig, praktisch Vielen zugute kommen ließ. Gott hatte sich überraschend in Tabitas Leben gewoben, die Teil der christlichen Gemeinde war. Tabita hat sich mit vielen Menschen verwoben und dabei die Gnade Gottes weitergegeben. Angesichts ihres Trauerfalls verwebt sich der Glaube der christlichen Gemeinde und der des Petrus, der sich herbeirufen lässt und betend Gottes Gnadenhandeln vertraut. Am Ende überrascht Gott mit seinen Möglichkeiten ganz Joppe. Die Auferstehungskraft unseres Gottes soll durch unser Beteiligtsein und unseren Weitergeben der Gnadengaben Gottes auf vielfache Weise vielen zugute kommen – mitten in unseren Alltagsgeschichten! Der Stoff aus dem Gott Geschichten schreibt heißt Gnade. Dieser Stoff ist haltbar, tragfähig, bunt, dringend nötig, geschenkt zu bekommen. Beschenkt, um zu beschenken…

Gnade – die einzigartige Chance

Bernhard Schröder | 17:18 Min. | Sonntag, 12.02.2017

Die Bibel – die einzigartige Stimme in die Welt

Regina Gaßmann | 26:44 Min. | Sonntag, 05.02.2017

Die Bibel - Gottes einzigartige Stimme in die Welt. Gott spricht. Er spricht mitten in unser Leben, unser Erleben, in unsere Gedanken und Emotionen und er stellt uns wichtige Fragen zur Selbstreflektion und heilsamer Veränderung, gerade auch im Bezug zu unseren Mitmenschen: Text 1.Mose 4, 1-16 + 23f (Interpretation Hebr.11,4 / NT Bezug Mt 18,22ff). Die Geschichte verdeutlicht Neid als zerstörerische Kraft. Wie können wir vermeiden, Spielball unserer Emotionen zu werden, uns z.B. vor Neid schützen? Wie können wir gemäß dem Schöpfungsauftrag Gottes (1.Mo 1,28) “im Leben herrschen” (vgl. Röm 5,17) statt von unseren Gedanken und Emotionen z.B. Neid beherrscht zu werden? Trotz unserem Versagen und Verschulden bleibt Gott der Gott, der uns schützt und sich in seiner Liebe erbarmt (1.Mo 4,15). Angesichts menschlicher Gewalteskalation (vgl. Lamech in V.23f) weist die Geschichte bereits auf Jesus hin (Mt 18,22) und Gottes Barmherzigkeit durch Jesus: Jesus ist der rote Faden durch die Bibel, durch diese Geschichte unser Bruder, der für uns aus Liebe Verantwortung übernommen hat.

Die Bibel – das einzigartige Buch

Regina Gaßmann | 32:57 Min. | Sonntag, 29.01.2017

Die Bibel - das einzigartige Buch. Gott spricht zu uns durch das, was er uns in der Bibel erzählt (seine Beziehungsgeschichte zu und mit uns Menschen) und dadurch bereits gesagt hat. Als Jesus kam, sagte Gott: “Hört auf ihn!” (Mt 17,5), denn seine Worte sind Gottes Worte. Jesus ist das Wort Gottes an uns, die gute Botschaft (Evangelium) für uns. Viele Menschen haben Mühe mit dem Alten Testament. Aber Jesus ist der rote Faden durch die gesamte Bibel hindurch und wo wir ihn und die froh machende Botschaft in den Texten entdecken, werden Bibeltexte für uns zur guten Nachricht. Anhand eines AT-Textes 1.Mose 22 wollen wir erleben, wie Gott uns wohltuend in der Bibel begegnet uns “anhaucht”, sein Wort in uns erfrischend lebendig macht, wie es Paulus schon im 2.Tim 3,15f schreibt (“die ganze Heilige Schrift ist nützlich für uns, von Gott eingegeben”, wörtlich “gott-gehaucht”).
  1. Wenn wir (V. 1)  von Gott in unserem Leben “geprüft” werden, dann nur im positivsten Sinne, um unser Vertrauen zu trainieren und das Gute zu veredeln (Gott kann nicht zum Negativen prüfen > Jak 1,12f!). Es sind Prüfungen zur Bewährung, zur Reife unseres Glaubens
  2. Wir lernen von Abraham, Gott, der für uns zum richtigen Zeitpunkt eine Gnadeninitiative ergreifen wird, zu vertrauen, sich in allen schwierigen, leidvollen und unverständlichen Situationen auf IHN auszurichten: (vgl. V. 5. “anbeten und zurückkehren”; V. 8: Gott wird! > V: 14+15; Erklärung: Hebr 11,17-19)
  3. Sich von Gottes Liebe berühren lassen: Wir sehen in 1.Mo 22 das Evangelium, schon die Vorschau auf Gott, unseren Vater, der für uns aus Liebe bereit ist, seinen einzigen Sohn herzugeben (Joh 3,16) und Jesus, der sich tatsächlich in Liebe für uns hingeben wird (Jes 53,4-8 / Hebr 4,15f), damit kein menschliches Opfer mehr notwendig sein wird.

Christus – die einzigartige Hoffnung für die Welt

Ralf Miro | 24:49 Min. | Sonntag, 15.01.2017

  • Kolosser 1, 25-28:
  • Paulus möchte ein uraltes Geheimnis lüften. Dazu ist Jesus in die Welt gekommen und mit IHM die Hoffnung für alle Menschen.

Christus – der einzigartige Weg

Regina Gaßmann | 26:03 Min. | Sonntag, 08.01.2017

Freiheit. Wir leben rein äußerlich und in vielerlei Hinsicht frei, in einer Zeit schier unbegrenzter Möglichkeiten und menschlicher Machbarkeit. Frei von verbindlicher Wahrheit existiert Beliebigkeit, Gleich-Gültigkeit. Zündstoff bilden die Einschränkung Luthers “allein Christus” und das Selbstverständnis Jesu (Joh 14,6) “Ich bin der Weg…niemand kommt zum Vater außer durch mich.” Inmitten von Selbsterlösung und selbsternannten Erlösern bietet Gott uns seine Lösung an. Seinen göttlichen, einzigartigen Weg, wahrhaft frei zu werden:  (Hebr 1,1-3) Gott wird in Jesus, dem Gottessohn Mensch. Gott zeigt in Jesus sein Wesen, nämlich dass er Liebe ist. In Jesus stirbt Gott selbst aus Liebe zu uns Menschen in einer einzigartigen Rettungsaktion. Nicht immer sind wir uns der unbedingten Notwendigkeit und der umfassenden Dimension der göttlichen Rettungsaktion bewusst. Die Rettungsaktion der 33 chilenischen Bergarbeiter 2010 kann uns als Beispiel helfen, Christus als einzigartigen Rettungsweg zu einem Leben in göttlicher  Freiheit zu begreifen. Auch wir sind langfristig vom Leben abgeschnitten, vielfach orientierungslos, Dunkles um uns und in uns belastet uns. Jesus ermutigt seine Freunde angesichts ihrer Fragen und Orientierungslosigkeit (Kap 13+14: Petrus, Thomas, Philippus) in dem Text Joh 14,1-11 ihm als Weg, auf dem wir Halt und Richtung haben, zu vertrauen. Jesus ermöglicht uns ein Zuhause bei Gott, ein Ziel und einen ständigen Zufluchtsort. Das neue Leben durch Versöhnung mit Gott u. in Beziehung zu ihm macht uns frei von 1. Furcht, 2. Schuld und 3. Scham. Erst wer in dem dreifachen Sinn frei wird, ist auch 1. frei zu lieben, 2. frei, ausgesöhnt, friedevoll, zufrieden zu leben, 3. frei zu einem Leben in liebevoller Gemeinschaft - einem Leben als Weggefährten miteinander, füreinander und für andere unterwegs zu sein.

Erneuerung

Regina Gaßmann | 34:34 Min. | Neujahrstag, Sonntag, 01.01.2017

Jahrslosung: Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch. Hesekiel 36,26

Sehnsucht nach Gottes Reich

Regina Gaßmann | 36:42 Min. | 4. Advent, Sonntag, 18.12.2016

Sehnsucht … kennen wir alle… Wie viele Menschen sehnen sich nach Frieden, äußerlich und innerlich… Wie wäre es, wenn es so einen Raum, einen Bereich, ein Reich Gottes gäbe, in dem Frieden regiert, äußerlich in den Umständen, in unseren Beziehungen und tief in unserem Inneren selbst, ein tiefes Ausgesöhntsein… Gott hatte für seine Erde seine gute Regentschaft vorgesehen und sie in die Hände von uns Menschen gelegt. Aber je eigenmächtiger, unabhängiger von Gott wir agieren, Regie führen, je weniger regieren Gottes Liebe und Friede. Weltreiche kamen und gingen. Gott hat schon im 6. Jhdt. vor Chr. ein Reich angekündigt, das ewig bestehen würde (Dan 2,44; 7,13f). Als Jesus öffentlich auftrat, sagte er, dass mit ihm Gottes Reich angebrochen ist (Mk 1,15). Seitdem gilt dieses schon jetzt! Gottes Reich ist dort, wo Gottes Geist, der Geist Christi Gerechtigkeit, Frieden und Freunde wirken kann (Röm 14,17ff). Dieses gute und heilsame Regieren ist nicht geographisch einzuordnen, sondern verbreitet sich seither überall in der Welt, wo Menschen ihr Leben bewusst unter seiner Regie leben und diese übernatürliche Lebensart als Nachfolger Jesu sichtbar werden lassen. Zu diesem schon jetzt gehört oft schmerzlich das noch nicht, dass Gottes gutes Regieren zwar unaufhaltsam wächst, aber noch nicht vollständig alle Zusammenhänge durchdringt. Aber bis dahin sind alle Nachfolger Jesu wachsend, aktiv beteiligt daran, dass Gottes Reich Gestalt gewinnt. Deshalb beten Christen “Dein Reich komme!”(Mt 6,10), deshalb fordert Jesus unsere Prioritätensetzung heraus: “trachtet zuerst nach dem Reich Gottes”(Mt 6,33) und entfaltet Paulus mit 2.Kor 5 ein starkes Kapitel, in dem die Sehnsucht nach dem Reich Gottes auch zu Deinem Antrieb werden kann, selbst Botschafter der guten göttlichen Regierung mitten in deiner Welt zu sein….

Nunc Dimittis – Der Lobgesang des Simeon

Daniel Schnepel | 26:25 Min. | 3. Advent, Sonntag, 11.12.2016

 

Erwarten von Zeichen und Wundern

Regina Gaßmann | 27:21 Min. | 2. Advent, Sonntag, 04.12.2016

Das Erwarten von Zeichen und Wundern gehört zu unserer Glaubenskultur.
  1. Quer durch die Bibel lesen wir von Zeichen und Wundern der Liebe und Macht Gottes, die uns erinnern, dankbar stimmen und erwartungsfroh machen sollen (diverse Bibelstellen): Gott ist durch die Geschichte ein Gott, der Wunder tut. Jesus ist selbst das größte Zeichen. Jesus hat wie kein anderer Gottes Liebe und Macht demonstriert, Wunder getan und seinen Nachfolgern dieselbe Vollmacht übertragen (Mk 16,16f). Wir lesen im NT den Zusammenhang zwischen tiefer Ehrfurcht vor Gott, dem vertrauensvollen Rechnen mit Gottes Größe und dem Geschehen von Zeichen und Wundern im Namen Jesu in den ersten christlichen Gemeinden (Apg 2,43 / 4,30 / Röm 15,18-20). Wir alle deuten Erlebnisse aus unserem Denk- und Erfahrungshorizont…
  2. Unsere Erwartung spielt eine große Rolle. Obwohl viele Menschen, sogar die Gegner Jesu, die Zeichen und Wunder Jesu live miterlebt haben, hat sie das nicht überzeugt oder zu seinen Nachfolgern gemacht. Glaube entzündet sich nicht nachhaltig an Zeichen und Wundern, sondern an der Offenheit für Jesus selbst und dem aktuell werdenden Wort Gottes (vgl. Röm 10,17 / Joh 4,43ff.50+53) Ich bin damit aufgewachsen, dass sich erstaunlich viele “Zufälle” ereignen und Erstaunliches erfahrbar wird, wenn wir in einer Beziehung zu Gott leben und beten. Gottes Wort ist eine Ermutigung, in frohe und anhaltende Erwartung einzutauchen. Glaube an Jesus ist nicht abhängig von Wundern, aber Glaubende erleben definitiv Wunder und Zeichen der sich offenbarenden Liebe Gottes. Heute ist 2. Advent und es gibt zwei alte, ausgereifte Menschen am Rande der Weihnachtsgeschichte mit vorbildlicher Erwartungshaltung in Lukas 2,22-38: Simeon und Hanna. Sie erwarteten, dass Gott Neues bereit hat und darauf lebten sie zu. Dass sie mit Gott noch etwas erleben werden, das war ihnen gewiss. Dass Gott noch etwas vorhat: mit der Welt und mit ihnen persönlich, davon waren sie überzeugt. Dass es bei Gott Erlösung, Befreiung gibt und diese Erlösung kommt, das hat sie begeistert. Sie erwarteten das Kommen Jesu, erwartungsfroh, beharrlich, und sie IHN tatsächlich auf erstaunliche und persönliche Weise! Das wollen wir auch in den ganz unterschiedlichen Situationen unseres Alltags.
  • Einladung: Nach der LPZ Erfahrungen aus der letzten Woche weiter zusagen.
  • Abendmahl: An Gottes Rettung und Befreiung erinnern wir uns bis heute in jedem Gottesdienst, wenn wir wirkmächtig die Zeichen von Brot und Wein oder Traubensaft im Abendmahl einnehmen und damit annehmen, was Gott durch Jesus für uns getan hat…

Begeisterung für die gute Jesus–Nachricht

Regina Gaßmann | 28:12 Min. | 1. Advent, Sonntag, 27.11.2016

Begeisterung - ein Geschenk unserer Glaubenskultur. In dem Wort Be-Geist-erung steckt “Geist”. Gottes Geist macht angesichts der guten Nachricht von Jesus Christus lebendig, froh und ansteckend. In der Adventszeit zünden wir symbolisch Lichter am Adventskranz an. Begeisterte Menschen sind wie Lichter in der Dunkelheit, die selbst entzündet sind, von denen der Funke überspringt und düstere Situationen erhellt werden. Was ist das Begeisternde an der guten Jesus-Nachricht? Und wie können wir davon begeisterte Botschafter sein? Wir tauchen in die Geschichte der Engel und Hirten aus dem Lukas-Evangelium 2,8-18 ein und lassen uns anregen, eine Woche der Ermutigung zu leben: Begeisterte Botschafter wie die Engel und Hirten sein --
  1. Botschafter von Gottes Frieden. Wem willst Du Gottes “Fürchte Dich nicht!” tröstlich und mutmachend in seine Situation sprechen?
  2. Botschafter der Freude Gottes. Wem willst Du sagen: “Gott freut sich über Dich und liebt Dich!”
  3. Botschafter der erfahrbaren Liebe Gottes. Wem willst Du anbieten: “Darf ich für Dich beten?”

Wachstum zur Christus–Ähnlichkeit

Philip Gaßmann | 40:56 Min. | Sonntag, 20.11.2016

“Über alles behüte dein Herz” Spr 4,23 / “Lasst uns wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen Stücken auf Christus hin, der das Haupt ist” Eph 4,15.

Leidensbereitschaft

Regina Gaßmann | 27:07 Min. | Sonntag, 13.11.2016

Leidensbereitschaft für die gute Nachricht am Beispiel des Paulus: Apg. 20,22-24 und 21,4-14: 1. Wofür lebe ich? Lebenssinn und die Bewertung von Leid. V. 22: “mein Leben ist nichts wert, wenn ich es nicht nutze, um das zu tun, was der Herr Jesus mir aufgetragen hat - das Werk, anderen die Botschaft von Gottes Gnade zu bringen.” 2. Gottes ermutigendes Wirken auf leidvollen Wegen. Gott bereitet uns durch seinen Heiligen Geist innerlich vor. Gott ermutigt uns auf verschiedene Weise auf leidvollen Wegen (V.22+23 vgl. Kap 23,11 > Kap 27,23f) 3. Die Kraft von christlicher Gemeinschaft im Leid. Gemeinsam Gottes Willen anvertrauen und vertrauen (Apg 20,36 ff: liebevolle Gemeinschaft / Apg 21,6: gemeinsames Gebet / Apg 21,14: “Gottes Wille geschehe” / Apg 23,16: Gott lässt durch Paulus' Neffen den Mordkomplott auffliegen). Phil 1,12-14. Vers 19f.: “Weil ihr für mich betet und Christus mir durch seinen Geist beisteht, vertraue ich darauf, dass mir hier alles zum Besten ausgehen wird (...) sei es durch mein Leben oder durch meinen Tod. Denn Christus ist mein Leben und das Sterben für mich nur Gewinn.”

Erfüllung mit dem Heiligen Geist

Regina Gaßmann | 34:55 Min. | Sonntag, 06.11.2016 | Erfüllung mit dem Heiligen Geist - Erfüllung finden.

Eph 5,18 “voll” werden, sich immer wieder ganz mit Gottes Geist erfüllen lassen...Gottes Geist ist Gottes Geschenk, wenn wir Christen werden 1.Kor 2,9-16 > “Gott hat uns seinen Geist geschenkt, damit wir begreifen können, was uns von Gott alles geschenkt ist” (V.12) und deshalb haben wir damit “Christi Sinn” - die Gesinnung Jesu (V.16), vgl. Joh 14,16 > “einen anderen vom selben Typ” wie Jesus! Jesus war die verkörperte Liebe Gottes und hat allen gedient. Deshalb ist es nur zu verständlich, dass der Heilige Geist, Gaben schenkt, mit denen wir einander dienen sollen. Er schenkt u.a. auch übernatürliche Gaben, die Christen persönlich, aber besonders eben die ganze Gemeinschaft aufbauen und nach denen wir uns ausstrecken sollen: 1.Kor 14,1.3. z.B. prophetische Begabung, d.h. Heilsamens, Gutes von Gott zur Ermutigung, positiven Veränderung oder zum Trost weitersagen. Christl. Prophetie hat in erster Linie seelsorgerliche Funktion, aber prophetische Hinweise sind auch unverzichtbar bei der Verbreitung der guten Nachricht. Es gibt 3 Ebenen von Prophetie Apg 21, 4 > 9 > 10: die allgemeine Basiserfahrung von Christen, dann die Ausprägung einer prophetischen Gabe sowie den bestätigten Dienst eines Propheten. Die 4 Grundelemente von Prophetie sind Offenbarungsempfang - Deutung - Weitergabe - und Prüfung (1.Thess 5,20f). Wichtig ist der Zusammenhang von Liebe und Offenbarung. Das Wesen des prophet. Dienens beruht auf der Leidenschaft für das Herz Gottes (Joh 5,19f; Joh 14,21).

Leidenschaft für Jesus Christus

Regina Gaßmann | 30:20 Min. | Sonntag, 30.10.2016 | Leidenschaft für Jesus Christus - “Brannte nicht unser Herz?”

Text Lukas 24 Verse 13-35 > Kernverse V.32+33a. Menschen, die eine Leidenschaft für Jesus Christus haben, sind Menschen mit einem brennenden Herzen. Ihr brennendes Herz entzündet sich in der Begegnung mit Jesus - speziell in dem aktuellen Verstehen und Angesprochen sein durch sein Wort. Weil ihr Herz dadurch brennt, haben sie auch Feuer unterm Hintern. Dass ihre Leidenschaft auch Leiden schafft, nehmen sie gerne in Kauf. Leiden-schaft für Jesus scheut keine Unbequemlichkeit und bekommt Beine “ohne Zeit zu verlieren liefen sie (die 11km mitten in der Nacht!) zurück…” Jesus ist unser unsichtbarer Begleiter. Beim aktuellen Lesen der Bibel begegnet uns Jesus und macht einzelne Worte lebendig für unseren Alltag.
  • Leidenschaft entzündet sich an Jesus und seinem aktualisierten Wort
  • Leidenschaft zieht in christliche Gemeinschaft (Leib Christi)
  • Leidenschaft überwindet Widerstände (scheut keine Unbequemlichkeit und Leiden).
  • Leidenschaft bringt in Bewegung, um Menschen zu dienen und die hingebende Liebe Jesu in die Welt zu bringen.

Die Predigt vom 23.10.2016 ist auf Anfrage verfügbar.

Jesuskultur leben

Bernhard Schröder | 17:46 Min. | Sonntag, 9.10.2016

Erntedank–Gottesdienst: Dankbarkeit

Regina Gaßmann | 25:15 Min. | Sonntag, 02.10.2016 | Dankbarkeit... Vieles geschieht fast wie von selbst. Automatisch. Dankbarkeit wächst leider nicht wie Unkraut. Dankbarkeit muss kultiviert werden. In Lukas 17,11-18 wird berichtet, dass nur einer von zehn, die Jesus geheilt hatte, zu ihm zurückkam und sich bedankte. Wo waren die anderen? Wie dankbar sind wir? Wie ist das bei uns? Zu unaufmerksam? Zu beschäftigt? Zu vorsichtig? Zu egoistisch? Zu stolz? Wie viel Raum in unserem Leben bekommt Gottes Güte und das, was uns von ihm zufließt? Dankbarkeit richtet unseren Blick auf Gott und seine Spuren in unserem Leben. Dankbarkeit ist der Schlüssel. Dankbarkeit schließt uns den Himmel auf (Ps 50,23) Wir können Dankbarkeit als Lebensstil entwickeln und eine Kultur der Dankbarkeit um uns herum aufrichten. “Ein dankbares Herz ist wie ein Magnet, mit dem man über den Tag streicht und der dabei lauter Gründe für Dankbarkeit aufsammelt.” (Max Lucado). Jesus ist uns ein Vorbild darin, dass er sogar in seinen dunkelsten Stunden dankte. “Jesus, in der Nacht, in der er verraten wurde, nahm das Brot, dankte und brach es…”

Wirken des Heiligen Geistes

Johnny Nimmo | 27:17 Min. | Sonntag, 25.09.2016

Gottes Perspektive gewinnen

Regina Gaßmann | 25:03 Min. | Sonntag, 18.09.2016

Letzter Teil der Josephsgeschichte (1. Mo 45,5-8; 50,19-21): Gottes Perspektive gewinnen. Ausgesöhntsein mit der eigenen Biografie und Versöhnung wurde in Josefs Familie möglich durch Vertrauen zu Gott und seine guten Absichten, die mächtiger sind als alles Böse, das uns widerfahren kann. Gott ist Gott vor, in, während und nach jeder Krise. Wir dürfen alles aus Gottes Hand nehmen. Menschen, die sich diese größere Perspektive zu eigen machen, schaffen für andere wie Josef Raum für 1. Furchtlosigkeit als Grundlage für Offenheit 2. Wohlwollen als Grundlage für Vertrauen 3. Ermutigung als Grundlage für Heilwerden 4. Herzlichkeit als Grundlage für Wachstum. In der Josephsgeschichte liegt die Perspektive der Jesusgeschichte. Jesus ist unser liebender und gnädiger Bruder geworden, der uns Heilung für unsere Vergangenheit schenkt, damit wir in eine neue Zukunft gehen können...

Reihe: Josef Teil 6 – Ringen mit der eigenen Biografie: Teil 2 – Josefs Kampf um Vergebung

Maike Volkmann | 24:52 Min. | Sonntag, 28.08.2016

Ringen mit der eigenen Biografie: Teil 2 - Josefs Kampf um Vergebung

1. Mo 42-44: Josef und die Begegnungen mit seinen Brüdern.

Jahwe in unserer Kammer begegnen

Detlef Pieper (Gemeinsam für Hamburg) | 21:26 Min. | Sonntag, 21.08.2016

Reihe: Josef Teil 5 – Ringen mit der eigenen Biografie – Kampf um Veränderung

Regina Gaßmann | 33:29 Min. | Sonntag, 14.08.2016

Kampf um Veränderung - Juda.

Juda und seine Brüder hatten ihren Bruder Josef vor über 20 Jahren in die Sklaverei nach Ägypten verkauft und halten ihn für tot. Nach 20 Jahren holt sie ihre unbewältigte Vergangenheit ein. Als die Brüder aufgrund einer Hungersnot Getreide in Ägypten kaufen müssen und dort Probleme bekommen, erkennen sie, warum das alles passiert. 1.Mo 42,21f: “Jetzt müssen wir ausbaden, was wir Josef angetan haben! Wir sahen seine Angst, als er uns um unser Leben anflehte, aber wir haben nicht gehört!...Jetzt müssen wir für seinen Tod büßen!” Nach 2 Jahrzehnten erwacht plötzlich Ihr betäubtes Gewissen. Wie ist das, wenn alte Geschichten aufploppen und unser Gewissen sich regt? Gott wirkt. Gott lässt nicht locker, Unheilsgeschichten  umzumünzen. Es ist für Gott manchmal schwer, unser Herz zu erreichen, weil wir es zementieren. Wir verdrängen, blenden aus… Alte Wunden brechen bei Juda auf (1.Mo 34 / 37 / 38), Zeit radiert Schuld nicht aus. Angst hilft den Brüdern zur Besinnung zu kommen und ihre Schuld einzusehen. Schuld trennt Menschen von Gott. Die Schuld lässt Gott und seine Gnade vergessen. Wie lange dauert es bei uns, bis wir uns stellen, Dunkles ans Licht bringen, bereit werden zur Veränderung? Juda beginnt zu ahnen, dass Gott das letzte Wort spricht (1.Mo 44,16). Juda steht vor der Prüfung seines Lebens. Wie wird er sich dieses Mal verhalten? Seine Not treibt ihn dieses Mal in Gottes Arme. Juda wird ein anderer Mensch ...und übernimmt Verantwortung (seine Rede 1.Mo 44,16-34). Lass dich von Gottes Gnade erreichen. Übernimm Verantwortung für deine Vergangenheit. Bring ans Licht, was im Dunklen liegt und bekenne deine Schuld. Lass dein hartes Herz weich werden. Nimm Gottes Vergebung und Heilung an. Veränderung ist Gottes Chance für dich. Gottes Gnade triumphiert über Angst und Gericht. Gottes Gnade bringt Versöhnung.

Josef Teil 4 – Josef, das Stehaufmännchen der Bibel

Regina Gaßmann | 28:10 Min. | Sonntag, 07.08.2016

1. Mose 41: Josef - das Stehaufmännchen in der Bibel. Teil 4: Josef und die Träume des Pharao.

“Stehaufmännchen” haben einen tiefliegenden Schwerpunkt, so dass sie sich immer wieder aufrichten können, wenn sie etwas aus dem Gleichgewicht gebracht hat. Wie ist das bei dir? Wo liegt in deinem Leben der Schwerpunkt? Was hat Gewicht? Obwohl Josef von so vielen Menschen und Umständen leicht hätte aus der Bahn geworfen werden können, machte sein Vertrauen in Gottes Güte und Macht ihn in den härtesten Zeiten seines Lebens nur noch stärker im Glauben und reifer in seiner Persönlichkeit. Josefs Geheimnis, sich immer wieder aufzurichten und dann Größe zu zeigen, lagen in seinem Gottvertrauen (Gott ist gut und kann alles), seiner Demut (4x verweist er in Kap 41 auf Gott! Vgl. 39,9 + 40,8), die ihm außerordentlichen Mut verlieh (Traumdeutung, Rat, Verantwortungsübernahme) und seiner Dankbarkeit Gott gegenüber, die ihn in den Höhen seines Lebens vor Stolz bewahrte. Josef wartete getrost auf Gottes Wirken und ergreift dabei Gottes Gelegenheiten, um von sich selbst auf Gott zu verweisen, Gott mit seinen anvertrauten Möglichkeiten zu ehren. Gott bestätigt in seinem Wort: “Ich ehre die, die mich ehren!” (1.Sam 2,30b). So wird Josef mit seinem in schweren Zeiten geformten und gereiften  Charakter zum zweitmächtigsten Mann in Ägypten...

Wartezeiten als Trainingslager bewerten – Josefgeschichte Teil 3

Regina Gaßmann | 30:34 Min. | Sonntag, 31.07.2016 | 1.Mo 40-41,1: Josef zu Unrecht im Gefängnis ohne Aussicht auf Begnadigung. Hoffnung in stürmischen Zeiten. Obwohl Josef alles richtig gemacht hat, landet er zu Unrecht im Gefängnis. Josef vertraut in dieser herausfordernden Wartezeit seinem Gott, dass dieser einen guten Plan mit seinem Leben verfolgt und zum Ziel bringen wird. Josefs Vertrauen auf Gott hilft ihm, nicht hart zu werden, sondern selbst im Gefängnis wieder sein Bestes zu geben. Er zeigt Mitgefühl gegenüber den Mitgefangenen und deutet ihre beunruhigenden Träume. Lass nicht nach, dein Bestes zu geben. Lass dich von schlechten Erfahrungen nicht zurückhalten. Setze alles ein, was Gott Dir geschenkt hat. Zwei lange Jahre bleibt Josef noch inhaftiert. Seine Geschichte macht uns Mut: Halte dich trotz Enttäuschungen an Gott fest. Halte fest: Gott liebt dich. Er hat einen guten Plan für dich. Nutze Wartezeiten aktiv als Trainingslager und reife dabei. Durch Schwierigkeiten formt Gott unseren Charakter, so dass unser Glaube unerschütterlich wird.

Reihe: Hoffnung in schwierigen Zeiten – Treue über Verlangen stellen. Josef Teil 2

Regina Gaßmann | 30:16 Min. | Sonntag, 17.07.2016

Treue über Verlangen stellen. Versuchung und Widerstand. Josefs düstere Geschichte nimmt einen erstaunlich guten Verlauf: Alles, was er anpackt, gelingt. Er macht Karriere. Das Geheimnis ist: Der lebendige Gott war mit Josef! Wir sollten wachsam sein. Es gibt viele Arten von Versuchungen. Bei Josef ist es sexuelle Versuchung, in Gestalt der Frau seines Chefs. Josef weist ohne zu Zögern, ganz klar und aus tiefer Verbundenheit mit Gott heraus, die ständigen Angebote u. das Bedrängen ab. Er weigert sich. Er sagt “Nein!” und widersteht. Das ist möglich. Und das macht uns Mut! Wie hat er das geschafft? Durch seine Liebe und Loyalität Gott gegenüber. Aber es ist eine Illusion, zu meinen, wenn wir ein paar Mal richtig handeln, wird alles gut. Josef kommt sogar zu Unrecht ins Gefängnis, als die abgewiesene Frau des Chefs ihn denunziert. Was bleibt Josef? Was hat er nun von seiner Loyalität? Das gute Gewissen, es richtig gemacht zu haben und dass sein Gott auf seiner Seite bleibt. Von Josef können wir Vertrauen lernen. Gott ernst nehmen und sich in Loyalität Gott gegenüber ein gutes Gewissen bewahren. (Liedeinspielung) Hilfen: Lass dich nicht so schnell beeindrucken und belügen! Es gibt immer Argumente, nicht zu kämpfen. Keine billige Gnade: Jak 4,6. Gott segnet Widerstand. Widerstand kostet viel, aber macht Dein Leben reich! Pass auf Deine Gefühle auf! (2.Kor 10,5). Halte Deine Gedanken klar, damit sie Deine Gefühle prägen! Lass Dich durch die unmittelbaren Folgen nicht abhalten! Es lohnt sich, in jedem Bereich des Lebens authentisch zu sein und unseren Gott zu ehren! (Mt5,8). Unser Herr ist jeden Widerstand wert. Seit Jesus für uns am Kreuz gestorben ist, wissen wir noch viel weit reichender als Josef, dass unser Gott auf unserer Seite ist (1.Mo 39,21 - Röm 8,31.37) und wir siegreich sein können (1.Kor 15,57f). Hebr.12,1ff  

Gemeindearbeit im Stadtteil

Alexander Kelly | 26:06 Min. | Sonntag, 10.07.2016

Hoffnung In schwierigen Zeiten: “Allein, aber nicht verlassen!”

Regina Gaßmann | 30:05 Min. | Sonntag, 03.07.2016

Hoffnung weitergeben…das ist besonders wichtig in stürmischen Zeiten. Es gibt Hoffnung! “Allein, aber nicht verlassen”. Wir brauchen Menschen, deren Glauben und Leben, Mut und Hoffnung uns Orientierung geben. Josefgeschichte Teil 1 (1. Mose 37) Josefs Familiensituation ist ein Pulverfaß, hoch explosiv und dann kommt es zur Katastrophe…. Wir können aus den Fehlern dieser Familie lernen: Verantwortung statt Passivität. Und Neid ist eine zerstörerische Sucht. Neid keine Landebahn im Leben geben! Wir lernen von Josef. Wir brauchen Bitterkeit in unserem Leben keinen Raum geben. Wir können alles verlieren, aber nicht unsere Bestimmung, die Gott uns gibt. Was bleibt? 1. Unsere Bestimmung und 2. Gottes Gegenwart. An Gottes Gegenwart und seinem Charakter festhalten. Gott ist da! Seine Zusagen gelten: Ps 139; 56,4; Hebr 5,7; 13,5; Zef 3,17a. Wir können Gott unter allen Umständen vertrauen. Josef weist uns auf Jesus. Vertrau Jesus. Lass Jesus in Dir wachsen und werde so zu einem Josef Deiner Generation. Sei entschlossen, Deine Bestimmung in Gottes Familie festzuhalten, in sie hineinzuwachsen und in ihr zu leben.

Ansage Abendmahl in Gruppen

Reihe: Reifen – Wie weit gehst du?

Regina Gaßmann | 32:17 Min. | Sonntag, 26.06.2016

Reifen Teil 3 - Wie weit gehst Du?

Interview in "Die Welt": “...jeder sollte jeden Tag einmal bis an die Grenze seiner Komfortzone gehen!”  Es geht darum, unsere Grenzen gesund zu erweitern, indem wir an sie ran und ein wenig darüber gehen, ohne uns dabei zu überfordern. So erweitern wir Stück für Stück unsere Grenzen, werden widerstandsfähiger und reifer. Das ist Liminalisierung. Es geht dabei nicht um den unter Druck setzenden Vergleich mit anderen. Wir lesen jedes Vorbild in der Bibel christologisch, inwiefern Jesus in diesen Vorbildern aufleuchtet bzw. wie Gottes Kraft in diesem Menschen wirkt und in uns ebenfalls wirken kann. Grenzen, unsere Komfortzone erweitern, nicht aus Machbarkeitswahn, sondern aus Gnade. Jesus ist unser Bezugspunkt. Text Phil 2,6-16: “Seht auf Jesus!” Jesus ging aus Liebe und Hingabe an seine Grenzen…..und wurde zum Überwinder, damit wir es in seiner Kraft ebenfalls können. Wie weit gehst Du? Welche Haltungen halten Dich ab? Jesus hielt nicht fest…. Was hindert Dich daran, zu verzichten, jmd. anderen höher zu achten (eine Frage der Demut)? Jesus erniedrigte sich selbst (so dass ihn niemand mehr erniedrigen konnte), nahm sich nicht wichtig…. Was hält uns ab, Gott zu vertrauen und ihm zu gehorchen? Jesus gehorchte und war zu allem bereit…. Ein Kniefall vor Jesus? Mein Bestes zur Ehre Gottes? Das Versprechen V.15: “Wir werden leuchten wie Sterne in der Nacht!” Wie weit gehst Du?

Reifen: Feedback geben

Regina Gaßmann | 30:30 Min. | Sonntag, 19.06.2016

Reifen - Teil 2: Lernen durch Feedback

Hält uns Höflichkeit ab, ehrliches Feedback zu geben? Fällt es uns leicht, Feedback zu geben oder zu bekommen? Wie bequem oder mutig sind wir? Was hält uns ab, Feedback zu geben? Wie kritikfähig u. lernbereit sind wir? Wie sehr lieben wir andere, um sie eines Feedbacks wertzuschätzen? Es ist gesund, uns in allen Bereichen unserer Persönlichkeit , unseres Lebens weiterzuentwickeln. Liebe als Motivation für Feedback. Eph 4,15: Wahrheit und Liebe zusammen bringen. Nicht Ehrlichkeit, um jeden Preis, aber dort, wo es der Liebe und der Weiterentwicklung von Menschen dient. Im NT bei Jesus: Grundsätzliches > Feedback entspringt Dankbarkeit, Aufmerksamkeit, Feedback erfordert es, sich auf den Weg zu machen, ist unbequem...vgl. Lk 17,11-19: Nur ein geheilter Aussätziger kommt zu Jesus zurück und dankt ihm. Wie war das bei Jesus und seinen Freunden? Wie gibt Jesus Feedback? Neben Erklärungen Mt 13 (nähere Erklärung der Gleichnisse), Mt 17,19-21, Beispielgeschichte: Mt 8,23-27. Jesus gibt Feedback durch Fragen.

Reihe "Reifen", Teil 1: "Fragen stellen"

Regina Gaßmann | 35:15 Min. | Sonntag, 12.06.2016 | Reifen - ein schöpfungsgemäßer, guter und gesunder Prozess. Jesus ist uns ein Vorbild: Hebr 5,8 > Jesus lernte. Die Grundlage für unser Lernen ist das Geschenk der Gotteskindschaft und der Gnade. Mit diesem Rückenwind lernen wir Gott immer mehr zu vertrauen, auf ihn zu hören, ihm zu gehorchen und liebesfähiger in allen unseren Beziehungen zu werden, ganzheitlich vollständig (=vollkommen) zu werden. Hebr.5,8-6,1: wir sind aufgerufen, nicht stecken zu bleiben, sondern uns weiter zu entwickeln (von Milch und den Grundlagen zu fester Nahrung und konkreten Umsetzungen der Lebensauthentizität als Christen). Jesus stellte immer wieder Fragen, um Menschen heraus zu fordern und sich weiter zu entwickeln. In Mt 5,43ff stellt Jesus uns die Frage hinsichtlich unserer Liebesfähigkeit: Wie unterscheidest Du Dich? Nimm diese Frage mit in Deine Alltagssituationen der nächsten Woche!

Simson (Richter, Kap. 13–16)

Sven Hansen | 19:04 Min. | Sonntag, 05.06.2016

Gottes Wirken im Niger

Jonas Vetter | 18:24 Min. | Sonntag, 29.05.2016

Reihe: Wie ist Gott? – Gott ist nah.

Regina Gaßmann | 32:20 Min. | Sonntag, 08.05.2016

“Gott ist keinem von uns fern.” Nah an Gott - nah bei den Menschen. Text Apostelgeschichte 17-34 (Vers27!): Paulus in Athen. Paulus hatte Gott in vielen verschiedenen Situationen als nahen Gott erlebt. 1. Gott ist Paulus nah. Paulus ist Gott nah. 2. Deshalb ist Paulus auch nah bei den Menschen, um Gottes Nähe zu beschreiben und erlebbar zu machen! Welche Auswirkungen hat Gottes Nähe? Wie wird ein Mensch, wenn Gott ihm nah ist? Paulus kommt nach Athen. Er nimmt die fremden Menschen dort aufmerksam war. Er sucht Gelegenheiten, wo er mit ihnen in Beziehung treten und sie kennenlernen kann: Er bewegt sich an öffentlichen Plätzen. Paulus zeigt echtes Interesse, Wertschätzung für die Athener. Paulus sucht und findet Anknüpfungspunkte… unmittelbare Nähe Gottes entsteht!

Reihe: Gott ist erneuernd.

Regina Gaßmann | 26:28 Min. | Sonntag, 01.05.2016

Hiob Teil 3: Kapitel 38-42 Gott begegnet Hiob. Dadurch erneuert sich Hiobs Glaube entscheidend. Gott war auf Hiob immer schon stolz. Hiob hatte einen ganz vorbildlichen, tiefen Respekt vor Gott (Gottesfurcht, Ehrfurcht) und ein tiefes Vertrauen. Aber Gott offenbart sich Hiob neu auf sein Ringen hin, ganz direkt auf dessen Sehnsucht hin und mitten in dessen Not hinein in seiner Größe, seiner Schöpferkraft, schöpferischen, guten Fürsorge und als der, der alles im Griff hat, was Menschenleben bedrohen kann (40,15 Behemot und 25 Leviatan). Ohne dass sich an Hiobs äußerer Situation überhaupt etwas geändert hat, bringt diese direkte Begegnung mit Gott die entscheidende Wende, nämlich Frieden in Hiobs Leben. Hiob kann trotz seiner bisher schon unvergleichlichen Beziehung zu Gott sagen: “Vom Hörensagen hatte ich von Dir gehört, jetzt aber hat mein Auge Dich gesehen!” (42,5) Unvergleichlich tiefer und friedevoller als Ehrfurcht vor Gott ist eine direkte persönliche Beziehung zu Gott. Es gibt die Qualität einer Beziehung zu Gott, die man mit einer engen Beziehung “Auge in Auge” beschreiben kann. Zu so einer Beziehung lohnt es sich, sich durchzuringen. Jesus hat dafür am Kreuz den Graben überwunden und die Brücke geschlagen. Am Ende erleben alle Beteiligten, Hiob und sogar seine Freunde, Gottes Gnade, Vergebung und Versöhnung, Wiederherstellung auf besondere Weise. Das gilt auch uns mit unseren Biografien und unsern Nöten.

Reihe: Gott ist Vorbild für unser Leben

Reiner Pohlmann | 41:40 Min. | Sonntag, 24.04.2016

Reihe: Gott ist Vater

Carsten Schiemann | 45:53 Min. | Sonntag, 17.04.2016

Reihe: Gott ist anders

Regina Gaßmann | 20:07 Min. | Sonntag, 10.04.2016

Gott ist anders.
  1. Gott steht über allem und er ist frei. Grenze ihn nicht ein! Gott lässt sich in kein System zwängen. Hiobs Freunde reagieren auf Hiobs Leid und argumentieren ihr festes Gottes- und Weltbild, zu dem als Ordnung der Tun-Ergehen-Zusammenhang übergeordnet gehört. Hiobs Ergehen deuten sie als Zurechtweisung Gottes (5,17; 22,4-5). Wir wissen es besser (Hi 1,1; 1,8+2,3), denn Gott sagt am Ende unmissverständlich zu den Freunden: So bin ich nicht (42,7+8).
  2. Gott sitzt auf dem Gnadenthron. Such ihn dort! Nicht im Gerichtssaal. Nichts, was uns trifft ist Gottes Strafe. Was ist insgesamt an den Aussagen der Freunde richtig oder hilfreich, was nicht? Was können und dürfen wir Menschen sagen, wenn sie gerade zu kämpfen haben? Was will ich von anderen hören, wenn ich zu kämpfen habe? Die Reaktion von Hiobs Freunden entspricht nicht dem, was Hiob erhofft oder gebraucht hätte (Zuwendung 6,28-30 /Trost 16,2 / Zuhören: 21,2). Hiob sieht treffend den Zusammenhang: Wer Gott respektiert ist auch barmherzig! (Hi 6,14). Hiob wendet sich in seinem Dilemma immer mehr Gott zu (16,20f).
  3. Gott ist unser bester Ansprechpartner. Begegne ihm! Gott ist souverän treu. Hiob hält sowohl an Gott als auch an seiner eigenen Unschuld (an den Umständen) fest. Elihu, ein 4. Freund (Kap 32-37), reagiert anders als die 3 Freunde (32,3-12,21, 33,7), stellt klar, dass die Lösung kein Rechtsstreit mit Gott ist, den Hiob in seinem Leid einfordert (13,13-23; 16,18-22; 31,35-37). Elihu schaut nicht in Hiobs Vergangenheit, um dort nach Ursachen für sein Ergehen in der Gegenwart zu finden, sondern er schaut in die Gegenwart und warnt, weil es ihm um eine heilsame Zukunft geht. Elihu verweist auf Gott als fürsorgenden Ansprechpartner (34,21), auf den Gott mit dem großen Herzen (36,5), auf Gottes Gerechtigkeit (37,23b). Gott ist wie er ist zu respektieren (37,24) Neuorientierung und Frieden liegt darin, ihm so zu begegnen.

Reihe: Wie ist Gott? – Gott ist Gut.

Regina Gaßmann | 20:22 Min. | Sonntag, 03.04.2016 | Gott ist gut. Predigt über Hiob 1 und 2.

Das Buch Hiob zeigt uns verschiedene Vorstellungen auf, die wir von Gott haben können. Es ist auf verschiedenen Ebenen zu lesen. Eine Ebene ist folgende: Wie reagiert ein Mensch, wenn ihn schweres Leid trifft, wenn Dinge geschehen, die er nicht mehr kontrollieren und verstehen kann? Und was macht das mit dem Glauben? Die zentrale Frage an uns ist die Frage, die Satan in Hiob 1,9 stellt. Es ist die Frage nach der Motivation unseres Glaubens. Ist unsere Beziehung zu Gott eher eine Geschäftsbeziehung? Ist Gott für mich nur solange gut, solange ich etwas von ihm bekomme? Oder habe ich zu Gott eine Vertrauensbeziehung, die offene Fragen aushält und in der ich mich gerade an meinen guten Gott wende und an ihm dranbleibe wie Hiob, wenn es hart auf hart kommt? Im Gespräch zwischen Gott und Satan und auch an Hiobs Reaktion auf Leid wird deutlich: Gott bleibt souverän und Gott liebt. Er begrenzt das Leid, das er zulässt und er hat das letzte Wort. Gott sucht Menschen wie Hiob, die ihm vertrauen und sich auf seine Güte verlassen, auch wenn sie Vieles nicht verstehen!

Oster–Gottesdienst: “Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!”

Regina Gaßmann | 20:41 Min. | Ostersonntag, 27.03.2016 Text: Joh 20,1-18. Wir können Jesus unterschiedlich nahe kommen. Wir können vor dem leeren Grab stehen bleiben und unsicher bleiben. Wir können näher kommen und die Zeichen, die wir bekommen, anschauen, deuten und im Herzen beginnen zu glauben, dass Jesus lebt. Und wir können die direkte Begegnung mit Jesus suchen wie Maria aus Magdala. Jesus spricht sie an (vergleichbar Jes 43,1, Joh 10,27ff), holt sie aus ihrer Not und begrenzten Vorstellungskraft. Jesus ruft Maria, Dich und mich. Jesus offenbart sich uns als Erlöser. Hiob hatte Gott als Erlöser vertraut und ersehnt (Hi 19,25ff) und erlebt ihn erlösend in der schlimmsten Zeit seines Lebens. Maria hatte Jesus als Erlöser von finsteren Mächten bereits erlebt (Lk 8,2) und dann hautnah als auferstandenen Erlöser, der den Tod besiegt hat. Und dann sendet Jesus sie und sie läuft beherzt los und erzählt, was sie erlebt hat….Ostern: Mein Erlöser lebt!

Was Jesus vollbracht hat und warum und wie wir Abendmahl feiern

Regina Gaßmann | 34:43 Min. | Karfreitag, 25.03.2016

Was Jesus vollbracht hat und warum und wie wir deshalb Abendmahl feiern... Letzte Worte sind bedeutend. Jesus sagte am Kreuz vor seinem Tod (Joh 19,30): “ Es ist vollbracht!” Was hat Jesus vollbracht? Jesus hat über sich gesagt, dass er kam, um uns mit seinem Tod aus der Gewalt des Bösen zu befreien. Das Böse erleben wir in verschiedenen Aspekten. Jesus befreit 1. von negativen Mächten und Machtmissbrauch durch die stärkere Macht der Liebe Gottes, die Angst vertreibt. 2. Jesus befreit von Schuld, der Zerrissenheit über beschädigte oder zerstörte Beziehungen und schenkt Vergebung, Versöhnung und Barmherzigkeit. 3. Jesus befreit von Scham, die in Minderwertigkeit und Isolation führt, indem er uns Zugehörigkeit zur Familie Gottes und unverlierbaren Wert schenkt. Im Abendmahl würdigen wir, was Jesus für uns getan hat. Abendmahl hat verschiedene Blickrichtungen: Erinnerung, Vergegenwärtigung und Hoffnungsausblick auf Gottes neue Welt. Abendmahl ist Gemeinschaftsfeier und aktuelle, persönliche Einladung Jesu an mich. 2 mögliche Missverständnisse in Bezug auf das Abendmahl gehören beseitigt (vgl. 1.Kor 11,27ff). Als Kind Gottes bin ich durch Jesus würdig gemacht. Eine würdige Haltung Abendmahl zu feiern ist, Jesus zu ehren und das, was er bewirkt hat in den Blick zu nehmen und gelten, und im eigenen Leben aktuell wirken zu lassen. Der doppelte Segen des Kreuzes und des Abendmahls ist Heil und Heilung!

Sing – oder – was passiert wenn wir Gott loben?

Annika Peitzner | 30:34 Min. | Sonntag, 20.03.2016

Warum singen wir eigentlich in all unseren Gottesdiensten? Was ist der tiefere Sinn von Lobpreis? Diese Predigt gibt einen Einblick, was sich Gott damit gedacht hat.

Jeder ist einzigartig! – Gemeinsam sind wir stark!

Frithjof Pust | 22:01 Min. | Sonntag, 13.03.2016 | Input auf der Projektvorstellung des Teenieferienprogramms (MCler)

Zusammen–Arbeit mit anderen Partnern (Themenreihe – Werte unserer Gemeinde)

Regina Gaßmann | 42:18 Min. | Sonntag, 06.03.2016

  1. Zusammen mit den Geschwistern aus anderen Kirchen. Bsp. Erfahrung Alphakonferenz 2007 London > übergemeindliche Entwicklung der verschiedenen Denominationen im Bezirk > inzwischen unsere kathol. Geschwister dabei > statt Evangelische Allianz > Gemeinsam für Hamburg > was uns eint ist stärker als das, was uns trennt… 11.3. Treffen der Kirchen für unser Engagement für Geflüchtete….
  2. Arbeit mit christlichen und teilweise ganz neuen säkularen Partnern z.B. bei der Integration und Fürsorge für Geflüchtete im Stadtteil (Bsp. gemeinsames Willkommensfest aller Einrichtungen in BS für den Holsteinischen Kamp) …. neue Möglichkeiten, neue Wege....

Inspiration durch unser geistliches Erbe (Themenreihe – Werte unserer Gemeinde)

Regina Gaßmann | 28:39 Min. | Sonntag, 28.02.2016

Welches positive Erbe, welche gute Glaubensprägung haben wir persönlich und als Gemeinde mit auf den Weg bekommen? Die Gründer unserer Freikirche vor mehr als 110 Jahren bewegte 3 Aspekte: Erneuerung, Glaubwürdigkeit und Gottes barmherzige Suche nach uns Menschen. Wie kann von uns aktuell dieser Dreiklang zusammen gebracht werden? Indem wir christuszentriert als Kirche mittendrin unter den Menschen sind - das Erbe von 500 Jahren Reformation - und geisterfüllt Menschen unmittelbar Gott begegnen lassen - wie es unsere Gründerväter vor gut 100 Jahren erlebten. Neubesinnung auf ein Leben von Christus her gelebt, von seiner Gnade und Erlösung her und der Erfüllung mit seinem Geist, dessen Wirken unverzichtbar ist für eine lebendige Beziehung zu Gott und unseren Mitmenschen, für Einheit und Gottes guten, verändernden Einfluss in dieser Welt.. In diesem Sinne ist der Bibeltext Apostelgeschichte 2 (besonders 32-47) ein inspirierendes Erbe, dem wir verpflichtet sind, aktuelle persönliche und gemeindliche Umsetzungen zu finden, Kirche unter den Menschen zu sein mittendrin und unmittelbar.

Verpflichtung zur Vielfalt in Einheit (Themenreihe – Werte unserer Gemeinde)

Regina Gaßmann | 26:06 Min. | Sonntag, 21.02.2016

Wir verpflichten uns zur Vielfalt in Einheit - Römer 12,1-10 - Gemeinde als wunderbarer Organismus. Gemeinde Jesu verglichen mit einem Körper und den vielen verschiedenen Körperteilen, die aufeinander bezogen zusammenwirken und einen genialen Körper bilden (Jesus in der Welt abbilden).
  1. Jeder hat etwas - ich bin einzigartig wichtig (verschiedene Menschen und Gruppen in der Gemeinde)
  1. Keiner hat alles - ich brauche Dich als Du (Du bist meine wichtig Ergänzung, ich bin auf Dich angewiesen, lerne und reife durch Dich.)
  1. Zusammen sind wir wundervoll -  in unserer Vielfalt zeigt sich Gott. Leben für etwas Größeres! Ich + Du = Wir < Christus. Vers 1-2 bilden die Grundlage, weswegen wir unsere Vielfalt schätzen und Einheit bewahren.
Römer 12, 10-21 Abendmahl als starkes Zeichen: Aspekt der Teilhabe: 1.Kor 10,16f: “Als Christen wisst ihr doch, worum es geht. Überlegt einmal selbst: Haben wir durch den Abendmahlskelch, über dem wir das Dankgebet sprechen, nicht Anteil am Blut, das Christus für uns vergossen hat? Haben wir durch das Brot, das wir brechen und gemeinsam essen, nicht Anteil an seinem Leib? Es gibt beim Abendmahl nur ein Brot.  - vgl. Joh 6,35: Jesus über sich: “Ich bin das Brot des Lebens!” - Und obwohl wir so viele sind, sind wir doch ein Leib, weil wir alle von dem einen Brot essen.

Themenreihe: Was ist uns wertvoll? – Wir entscheiden uns für Wertschätzung

Regina Gaßmann | 32:46 Min. | Sonntag, 14.02.2016

Wir entscheiden uns für Wertschätzung.
  1. Gottes Wertschätzung empfangen. Grundlage aller Wertschätzung ist unsere schöpfungsgemäße Gott-Ebenbildlichkeit, unsere Zugehörigkeit zu Gott und die Erlösung, die er in seiner Liebe für uns vollbracht hat (vgl. Jes 43,1-4). Diese Grundlage, die ganz unabhängig von unserer Leistung und unserem Vermögen existiert, hilft uns einen stabilen Selbstwert zu entwickeln und wir werden motiviert, anderen vergleichbar wertschätzend zu begegnen. Das Gleichnis von den anvertrauten Talenten (Mt 25,14ff) zeigt den Aspekt, wie Gott Wertschätzung ausdrückt.
  2. Gottes Wertschätzung weitergeben. Vielfalt (Sprachen der Liebe):
    • Wen wirst Du loben, wem ein ehrliches Feedback geben?
    • Wem wirst Du Zeit einräumen?
    • Wen wirst Du persönlich beschenken?
    • Für wen wirst Du Dich einsetzen, für wen kämpfen?
    • Wen wirst Du mit Gottes Liebe berühren?
  3. Wertvolles hinterlassen. Dein Vermächtnis: ? Du bist wert-voll! Was wirst Du mit dem machen, was Dir anvertraut ist? Wirst Du Dein Umfeld mit der Macht und Kraft der Liebe Gottes verändern?

Verbindlichkeit in unseren Beziehungen (Themenreihe – Werte unserer Gemeinde)

Regina Gaßmann | 24:09 Min. | Sonntag, 07.02.2016

Gottes Treue als Grund und Vorbild für verbindlich gelebte Beziehungen.  Das Buch Hosea beschreibt eindrücklich Gottes Liebe zu seinem treulosen Volk, das für ihn wie ein Ehepartner ist und zählt. Hosea soll als Gottes Bote Gottes Liebe eindrücklich in seiner Lebensgeschichte demonstrieren, indem er eine Prostituierte heiratet und sie sogar noch einmal zurückkauft, nachdem sie ihm untreu geworden ist. Gott wirbt in Treue und mit leidenschaftlicher Liebe um sein Volk, um uns: Hos 11,1-11. Gott bleibt treu: 2.Tim 2,13 „Sind wir untreu, bleibt er treu, denn er kann sich selbst nicht untreu werden.“ Gottes Treue, ein starker Impuls, unsere Beziehungen gleichermaßen verbindlich zu leben. Beispiele: Ehe als Abbild der Beziehung Gottes zu uns in der Welt, als Bild der Beziehung von Christus zur Gemeinde (Eph 5,21-32). Gottes Empfinden zu Verbindlichkeit vor und in der Ehe (Mal 2,13-16), Finanzen (Mal 3,6-12), Gemeinde (Hebr 10,24f), Kommunikation Eph 4,15f. Jesus als Vorbild: Seine treue Liebe: Joh 13,1 „er liebte seine Jünger bis zum Ende“ – das Kreuz zeigt das Ausmaß seiner Treue. Wir sind teuer gekauft!

Verantwortung in allen Lebensbereichen (Themenreihe – Werte unserer Gemeinde)

Regina Gaßmann | 36:15 Min. | Sonntag, 31.01.2016

Wir entscheiden uns für Verantwortung in allen Lebensbereichen. Wie ist das mit uns? Übernehmen wir gerne Verantwortung? Grundlage der Predigt ist das biblische Buch Esther. Wir entdecken eine hilfreiche Sichtweise, die Brille Gottes im Kernvers Esther 4,14 „Wenn Du jetzt nichts unternimmst, wird von anderswoher Hilfe kommen...vielleicht bist Du gerade... geworden, um ... (zu retten)“ Gott will mit uns Geschichte schreiben. Sehen wir das? Das Beste aus den jeweiligen Situationen machen und Verantwortung vor Gott übernehmen: a) familiär b) beruflich c) für Glaubensüberzeugungen d) gesellschaftlich. Dafür brauchen wir 1.Entschlossenheit und Mut gegenüber allen berechtigten Ängsten in den Unsicherheiten, was die Zukunft bringen wird und 2. Gottvertrauen, Vertrauen in Gottes gute Regie, dass Gott die größeren Zusammenhänge auf wunderbare Weise lenkt und unser Vertrauen bestätigt. Dazu ermutigt dieses biblische Buch. Immer wieder weisen erstaunliche „Zufälle“ auf Gott hin, der im Hintergrund die Fäden spinnt und genau zum richtigen Zeitpunkt Menschen und Situationen bewegt. Die Geschichte am Stück zu lesen und den roten Faden Gottes durchgängig zu erkennen, macht Mut, der Führung Gottes auch im eigenen Leben zu vertrauen und konkret Verantwortung zu übernehmen - in den Bereichen und Situationen, in die Gott uns führt. In ihrer Bereitschaft ihr Leben zu riskieren weist Esther schon typologisch auf Jesus hin.

Vertrauen auf die Zuverlässigkeit der Bibel (Themenreihe zu den Werten unserer Gemeinde)

Regina Gaßmann | 31:31 Min. | Sonntag, 24.01.2016 |

Wir entscheiden uns für Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Bibel

Wie können wir angemessen mit der Bibel umgehen und als was können wir sie verstehen? Sie ist kein Regelwerk, sondern erzählt uns die Geschichte Gottes mit uns Menschen. Es ist die Geschichte einer zunehmenden Offenbarung Gottes, die in Jesus gipfelt. Jesus ist “die Mitte” der Schrift, das letztgültige Wort Gottes an uns. Auf ihn weisen alle 66 Bücher der Bibel und beziehen sich auf ihn. An Jesus muss alle Interpretation der Bibel gemessen werden. Joh 14,6

Gute Gründe für einen Vertrauensvorschuss, Vertrauen in die Zuverlässigkeit der Bibel zu setzen:

  1. Fakten - Methode der Textkritik, Verstand einsetzen, das NT ist der am besten überlieferte Text der gesamten Antike.

  2. Erfahrungen anderer in der Bibel und durch die Bibel: 2.Tim 3,16

persönliche Erfahrungen mit Vertrauen auf Gottes Wort

Den richtigen Platz finden

Walter Josi | 27:12 Min. | Sonntag, 17.01.2016 |   In der Predigt geht es darum wie zwei Vorbilder Nehemia und Sakkur ihren Platz eingenommen haben. Nehemia und Sakkur waren Zeitgenossen und waren daran beteiligt die zerstörte Stadtmauer in Jerusalem wieder aufzubauen. Diese Predigt wird dir helfen, deinen Platz im Reich Gottes und deinem Umfeld zu finden.

Jahreslosung 2016: Ich will euch trösten (Jesaja 66, 13a)

Regina Gaßmann | 27:13 Min. | Sonntag, 03.01.2016

Ich will euch trösten

Was bedeutet Trost? Wo brauche ich aktuell Trost, Ermutigung, Stärkung? Gottes Zusage “Ich will euch trösten wie eine Mutter ihr Kind”, findet sich in Jes 66,13a. Die Kapitel 40-66 des Propheten Jesaja werden auch insgesamt als Trostbuch bezeichnet. Der Prophet verkündet dem verbannten Volk in dreifacher Hinsicht Trost. Gott ist in gleicherweise Vater (Jes 63,16) wie Mutter. Gottes mütterlicher Trost hat besondere Intensität. In dem Gemälde zum Gleichnis Jesu über den barmherzigen Vater, gibt Rembrandt dem umarmenden Vater eine mütterliche und väterliche Hand. Jesus spricht von Gottes mütterlichem Trösten in seiner Klage über Jerusalem (Lk 13,34), das Psalm 91,1-5 anklingen lässt. Jesus verspricht den Heiligen Geist als Tröster (Joh 14,16f) der nicht nur seit Pfingsten ein Beistand, sondern ein Bewohner in den Nachfolgern Jesu ist. Gott ist der Gott “allen Trostes” (2.Kor 1,3). Gottes mütterlicher Trost soll uns erfüllen, damit wir unserem himmlischen Vater als reife Kinder ähnlich werden und wiederum andere trösten und ermutigen können. “Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist” (Lk 6,36) - gibt Jesus seinen Nachfolgern mit auf den Weg. Damit Gottes tröstendes Wesen in uns wachsen kann, brauchen wir Weiterentwicklung in dreifacher Hinsicht: Schmerzempfinden, Vergebung und Großmut.

Drei Geschenke für Jesus

Regina Gaßmann | 28:18 Min. | Sonntag, 27.12.2015  

Drei Geschenke für Jesus (Matth.-Evangelium)

  Weihnachten, das Fest der Geschenke. Die Drei Weisen bringen Jesus als Geschenke Gold, Weihrauch und Myrrhe. Was bedeuten diese Geschenke und welche Fragen stellen sie an uns? 1. Gold das Bekenntnis zu Jesus als König

„Du regierst in meinem Leben!“ Du bist König für mich. Du bist meine Sicherheit. Gottes Sohn wird durch das Kostbarste geehrt.

2. Weihrauch -  das Bekenntnis zur heilsamen Gegenwart Gottes

„Du bist jetzt heilsam da und erlöst von dem Bösen!“ Weihrauch wurde beim Opfern verwendet. In dem Duft erinnerte man sich der Vergebung und Erlösung. Das hat Auswirkung, wie sich Duft verbreitet! Gottes heilsame Gegenwart soll sich wie ein Duft ausbreiten.

3. Myrrhe - das Bekenntnis zum Leiden mit der Perspektive der Auferstehung

Du bist der, der für mich gelitten hat und an dessen Leid ich Anteil habe. Wer für die Liebe leben will, der braucht auch die Bereitschaft für die Liebe zu leiden. Unser “alter” Mensch mit dem Egoismus muss sterben. Mit unserem Leben bestätigen: Leben in der Neuschöpfung!

4. Advent – Gott wird Mensch: Der tiefste Abstieg zeigt die größte Liebe.

Regina Gaßmann | 19:15 Min. | Sonntag, 20.12.2015 |

  • Teil 1: Der tiefste Abstieg Phil 2,5-7
  • Teil 2: zeigt die größte Liebe 1.Joh 4,9-11
Gottes Liebe erweckt und entfacht in uns eine ganz neue Art von Liebe, die einen Abstieg nicht scheut…

3. Advent – Richtet nicht

Sven Hansen | 40:11 Min. | Sonntag, 13.12.2015 | Richtet nicht (1. Kor. 4,1-5)

  • Beurteilen oder Verurteilen?
  • Lass die Leute doch reden … / wir müssen uns nicht jeden Schuh anziehen
  • Gott ist mein Richter

1. Petrus 2,1

Sven Godau | 42:58 Min. | Sonntag, 06.12.2015 | 1. Petrusbrief, Kapitel 2, Vers 1

1. Advent – Gott kommt und es wird hell

Regina Gaßmann | 31:41 Min. | Sonntag, 29.11.2015

  1. Akt: Gott hat diese Welt ins Leben gerufen und es wurde hell (1.Mose 1,3-5) - Gott mitten in seiner Schöpfung, bei seinen Menschen (1.Mo 3,8).
  2. Akt: Gott gibt seine Versprechen...wir brauchen Rettung und er gibt uns Lichtblicke….Jes 49 und die Hinweise auf Jesus...V.6 der versprochene Retter als Licht für alle Völker...V.9. “Kommt heraus aus euren dunklen Kerkern! Kommt ans Licht, ihr seid frei!”...V.15f.23.25 / Jes 60,2
  3. Akt: Jesus kommt als der ultimative Lichtblick > Joh 1,9 > Joh 8,12: “Ich bin das Licht der Welt, wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln….”)
  4. Akt: Jesus wird wiederkommen und dann gibt es keine Dunkelheit mehr Off 22,1-5, 10ff.20 Was machen wir solange? Wir haben eine Identität: Licht zu sein! Mt 5,14-16 “...sie werden eure guten Taten sehen und euren Vater im Himmel dafür loben!”

Ewigkeitssonntag: Kindersegnung und: "Das Beste kommt noch… und dazu will ich einladen…"

Regina Gaßmann | 21:34 Min. | Sonntag, 22.11.2015 | Bogen von der Kindersegnung zum heutigen Ewigkeitssonntag (nach dem Kirchenjahr), Bogen vom Leben zum Sterben und darüber hinaus. Unsere christliche Botschaft ist im Kern nicht kompliziert, sondern so einfach, dass ein Kind sie begreifen kann. Einfach Bibelvers sprechen lassen: “Christus ist mein Leben und Sterben für mich nur Gewinn!” schreibt Paulus in Phil 1,21

  1. Christus ist mein Leben - Was heißt das? Was definiert und bestimmt mein Leben? Mein Leben ist nicht Mühe & Arbeit, nicht Suche nach Anerkennung, nicht ewiges Abstrampeln, nicht Leid, nicht Schicksal, sondern mein Leben ist Christus! Christus = Leben, Fülle, unbegrenzte Möglichkeiten … das macht Leben lebenswert, macht Leben schenken lebenswert. Damit lohnt es sich, Kinder groß werden zu lassen.
  2. Sterben für mich nur Gewinn - Leben mit einem ganz anderen Blickwinkel, mit anderer Bewertung, anderer Freiheit loszulassen, Leben mit größerer / tröstlicher Perspektive ...

Jubiläumsgottesdienst “10 Jahre CGBN an der Fuhle”

Regina Gaßmann | 25:54 Min. | Sonntag, 15.11.2015 | Ich möchte heute an unserem 10-jährigen Gemeindejubiläum den alten Text der Abrahamberufung, -verheißung und -reaktion aus 1. Mo 12,1-7 mit uns als Gemeinde und unserem Leitsatz verweben.

  1. Gottes Berufung: “Geh!” (V.1) – Gottes Liebe vertrauen.
  2. Gottes Versprechen: „Ich will dich segnen und du sollst ein Segen sein!“ (V.2) – Glauben gemeinsam leben.
  3. Unsere Reaktion: Zeichen setzen zu Gottes Ehre (V.7) – Hoffnung weitergeben.
 

Leiden für die Leidenschaft

Regina Gaßmann | 22:58 Min. | Sonntag, 08.11.2015 | Leiden für die Leidenschaft. Liebe, die stärker ist als alles andere. Phil 3,3-11 (Apg 26,9-25) Ein leidenschaftiches Leben. Ein Leben, das der Liebe dient: Beziehung statt Äußerlichkeiten. Glaube statt Religion. Vertrauen statt Leistung. Liebe statt Richtigkeiten. Ein Leben in der Kraft der Liebe Jesu, die Leiden in Kauf nimmt. Liebe, die selbst Feindschaft überwindet.

Erneuerung

Regina Gaßmann | 36:58 Min. | Sonntag, 01.11.2015 | Wusstet Ihr schon, dass sich die Oberhaut unser Zellschicht alle 26-28 Tage komplett erneuert? Erneuerung ist etwas natürlich Gesundes. In der Kirche gab es auch immer wieder Erneuerungsbewegungen. Am 31.10. denken wir an den Beginn der Reformation 1517 durch Martin Luther. Unsere Freikirche hat dieses Jahr mit ihrem Selbstverständnis auch klare Wegmarkierungen gesetzt: “Wir erstreben gesunde Gemeinden„ die sich” - das ist eines von 4 Kriterien - “ ständig erneuern lassen“. Jede Generation muss sich neu der Berufung Gottes stellen. Das erfordert 1. die Bereitschaft zur inneren Erneuerung im Licht der Bibel. Wir schauen dazu in die Geschichte von König Asa (2.Chronik 14-15). Was lernen wir von ihm?

  • a) Gott gefallen wollen - Gott die Nr 1! andere „Götter“ entlarven bzw. beseitigen und Gott wieder an die erste Stelle setzen > keine falsche Nachsicht
  • b) Andere für Erneuerung gewinnen
  • c) Anpackendes Gottvertrauen in Herausforderungen
  • d) Mut, Fremde willkommen zu heißen > vgl. Welcome to Barmbek Wiesendamm, Initiative zum Wohl der Menschen, die sich hier seit 3 Wochen in der Zentralen Erstaufnahme befinden.
2. die Bereitschaft zu äußeren Veränderungen für ein gesellschaftlich relevantes Gemeindeleben in Auseinandersetzung mit unserem geistlichen Erbe. Jeder für sich, aber auch wir als Gemeinde hier vor Ort müssen neu buchstabieren, wie wir unsere Zeit und unsere Talente evtl. anders als bisher einsetzen wollen. Damit Wachstum Platz hat, brauchen wir Einzelnen größere Herzen mit mehr Vollmacht, aber auch Strukturen, wo die größeren Herzen pulsieren können, Initiativen, die Wachstum fördern. Wir stehen vor der Herausforderung, Menschen in unserem Umfeld unter neuen und sich veränderten Bedingungen zu dienen, aktuellen Nöten zu begegnen, im Stadtteil zur Ehre Gottes zusammenzuarbeiten und über die Zusammenarbeit Gottes Erneuerung Raum zu bieten. Unverzichtbar, uns auf neue Wege und offene Türen von Gott einzustellen. Lasst uns dahingehend Prioritäten in der Kraft Gottes setzen und umsetzen!

Gnade

Meike Volkmann | 35:41 Min. | Sonntag, 18.10.2015

Erntedankgottesdienst: Dankbarkeit

Regina Gaßmann | 31:37 Min. | Sonntag, 04.10.2015 Dankbarkeit ist das Gedächtnis unseres Herzens. Dankbarkeit tut gut. Dankbarkeit hat eine wissenschaftlich belegbare Schutzfunktion. Dankbarkeit ist trainierbar. Wer dankt, denkt, nimmt wahr und drückt seine Dankbarkeit aus...Wer trainiert zu danken, der sät Samen. Aus der Saat wird eine Lebenseinstellung: die Frucht eines reifen und widerstandsfähigen Charakters. Im Umfeld dankbarer Menschen entwickelt sich eine Kultur von Dankbarkeit. Psalm 92: “Wie gut ist es, dir, Herr, zu danken….” Dankbarkeit ist leichter, wenn sie einen Adressaten hat. Psalm 92,13ff gibt uns ein Bild mit auf den Weg. Wer mit Gott rechnet, ihm dankt, ihn immer mehr in allem wahrnimmt und liebt, wird mit einer Zeder verglichen. Zedern sind im positivsten Sinne hervorragend, sie sind widerstandsfähig und bilden ein natürliches “Gegengift” gegen Schädliches. Schon die ersten Christen nannten das Abendmahl “Danksagung”. Jesus, der Gekreuzigte und  Auferstandene ist Gottes ultimatives Geschenk an uns.

Eine gesunde nächste Generation

Regina Gaßmann | 35:51 Min. | Sonntag, 27.09.2015

Geduld

Nina Becker | 26:06 Min. | Sonntag, 20.09.2015

Das Beste für Barmbek

Regina Gaßmann | 28:48 Min. | Sonntag, 30.08.2015 Unsere Freikirche hat dieses Jahr ihren Herzschlag definiert - vgl. neue Zeitschrift Rückseite MV-DNA. Berufung von Gemeinde: Gott ehren, indem Gemeinden das Beste für ihr Umfeld suchen > Jer 29,7. Sich auf die Suche machen wie Gott sich auf die Suche macht > vgl. LK 15 Gleichnisse Jesu vom Suchen, Finden und Feiern. Gesunde Gemeinden engagieren sich sozial und gesellschaftlich, existieren nicht zum Selbstzweck, sondern zum Wohl ihrer Nichtmitglieder. Hellwach, erweckungsfasziniert sein und sich als durststreckenerprobt erweisen, weil Dienst an Menschen immer auch Ausdauer, Durchhaltevermögen und Widerstandsfähigkeit braucht. (Bsp. Mauerfall) Gemeinde Jesu ist dazu da, dass auch in unserer Zeit und Gesellschaft Mauern fallen, im Großen und Kleinen, in Barmbek und dort wo wir leben und arbeiten. Jesus hat uns ein Erbe mitgegeben: Wahrhaftige Liebe, liebevolles, uneigennütziges Dienen. “Was ihr getan habt unter einem der Geringsten, das habt ihr mir getan....“ In Barmbek: Flüchtlingseinrichtung. Wie können wir uns gesund engagieren? >> Deliah> Geplante Flüchtlingsunterkunft auch vor ihrer Haustür in Klein Borstel! Joh 13 Jesus wäscht seinen Freunden die Füße.Von Jesus lernen wir: Für gesundes Dienen braucht es zweierlei: Dienen mit gesundem Selbstbild (aus der Liebe und Wertschätzung Gottes anderen dienen) und mit gesunder Einstellung (ich kann es nicht aus eigener Kraft). Eingetaucht in Gottes Liebe engagiert sein, macht unabhängig von Anerkennung. Aus Gottes Kraft heraus aktiv werden bewahrt vor Ausbrennen. Liebe sucht das Beste, Liebe macht sich auf den Weg, Liebe ist entgegenkommend, Liebe ist erfinderisch. Echte, kraftvolle Liebe speist sich aus der Liebe Gottes, hat Ideen und einen langen Atem!

Erweckungs–fasziniert und Durststrecken–erprobt

Regina Gaßmann | 33:08 Min. | Sonntag, 23.08.2015 | Erweckungs-fasziniert und Durststrecken-erprobt Wo kommen wir her? Wir haben ein Erbe, auch als Freikirche: 1905, also vor 110 Jahren begann in Mülheim an der Ruhr eine erstaunliche Dynamik, ein Aufbruch in der Kirche, bei dem viele kirchendistanzierte Menschen zum Glauben kamen und laue Christen eine ganz neue Begeisterung erlebten. So eine Dynamik nennt man Erweckung. Was vorher tot war, oder jedenfalls wie tot wirkte, wurde lebendig. Was vorher keine Auswirkung im realen Leben hatte, bekommt Einfluss und wird relevant nicht nur für einzelne andere, sondern für viele Menschen. Dabei können wir uns heute fragen: Wie tot oder lebendig ist unser Glaube? Welche Auswirkungen hat er im realen Leben auf uns und andere Menschen und Umstände? Lieben wir Gott und haben wir in uns ein Vertrauen, einen Hunger, dass da noch viel mehr geht und wir das ersehnen und erbitten? Ohne Pastor Jonathan Paul, den Gründer unserer Freikirche, ist die Erweckung in Mülheim an der Ruhr 1905 nicht zu denken.... Der Schlüssel zu dieser Dynamik ist die Liebe zu Gott, die Beziehungspflege, die einhergeht mit einem Hunger nach mehr, nach neuen, persönlichen Erfüllungen seines Geistes.  Es geht um eine nachhaltige BeGeisterung, Leidenschaft für Gott, eine Anbetung als Lebensstil, die den Unterschied ausmacht und eindeutige Auswirkungen hat. Aus der Geschichte lernen wir den Dreiklang von

  1. Erweckung - “Herr, erneuere mich!”
  2. Heiligung - “Herr, lass mich glaubwürdig leben!”
  3. Evangelisation - “Herr, Deine Liebe sucht Menschen, lass mich Menschen suchen…!”
Was heißt das für mich heute?

Frucht des Geistes

Sven Hansen | 30:17 Min. | Sonntag, 16.08.2015 | Galater 5,22-23 Mit Lesung des Galaterbriefes 5,13-25

Wen Christus frei macht, der ist wirklich frei

Detlef Pieper | 29:12 Min. | Sonntag, 26.07.2015 | Lukas 4,16-30

Die Kraft und Auswirkung gemeinsamer Anbetung: Eine neue BeGeisterung

Regina Gaßmann | 31:11 Min. | Sonntag, 02.08.2015 | Die Kraft und Auswirkung gemeinsamer Anbetung: Eine neue BeGeisterung (Apg. 4) Anbetung bedeutet, dass Gottes Größe unsere Zukunft bestimmt Die ersten Christen suchten Gemeinschaft (im Angriff nicht allein) und werden eine Einheit in ihrer gemeinsamen Ausrichtung auf Gott Wie sieht ihre Ausrichtung, ihr Gebet aus? Das Gebet der bedrohten Gemeinde ist Anbetung!

  1. Anbetung ist Vertrauen in Gottes gute Regentschaft. Ihre Einstellung, Haltung: Sie beten nicht wie Bettler, sondern wie Teilhaber; nicht zu Jesus “nur” als Freund, sondern zum Herrn der Herrn. Sie wussten, wer ihr Herr ist!
  2. Anbetung ist Verankerung in Gottes Zusagen. Sie sind in Gottes Wort zuhause. Sich an einem gesunden Gottesbild stärken (1.Sam 30,6!). Sie stärken ihren Glauben, indem sie sich erinnern und vergegenwärtigen, was Gott schon alles getan hat (Gottes Größe in den Geschichten der Bibel - Gottes Wort), sie schauen auf Gottes Souveränität (es geschieht nur, was Gott zulässt / will) und erschrecken deshalb nicht vor dem Bösen.
  3. Anbetung setzt auf die Strategie der persönlichen Erneuerung - meine neue BeGeisterung: sie sind und beten nicht “gegen” Bedrohung, Leid oder die anderen..., sondern “für” Zeichen, eigene innere Freiheit, eigenen Mut. Christen fangen bei sich selbst an und strecken sich nach Gottes Kraft aus.
  4. Gemeinsame Anbetung hat Auswirkungen: Geisterfüllung zu neuer Freiheit und neuem Mut, selbst eine starke gelebte Botschaft zu sein Vers 31.

Gemeinschaft

Christoph Becker | 25:48 Min. | Sonntag, 19.07.2015 | Gemeinschaft

  1. Thema Gemeinschaft (vor allem Gemeinschaft unter den Menschen)
  2. Welchen Wert hat es, Leben miteinander zu teilen, einander zu ergänzen, authentisch und offen zu sein
  3. Da wo Gemeinschaft intensiv gelebt wird, bedeutet es natürlich auch, hier und da kürzer zu treten, bzw. sich selbst als Teil einer Gemeinschaft zu entfalten.

Verwandelt durch Vollständigkeit

Regina Gaßmann | 25:51 Min. | Sonntag, 28.06.2015 |  Verwandelt: Vollständig sein (Heiligkeit)

  1. Heiligkeit bedeutet vollständig sein. Wir haben ein angeborenes Sehnsuchtsloch nach der Beziehung zu Gott, auf den hin wir geschaffen sind. Es gibt Irrwege, falsche Vorstellungen, vollständig zu werden: “um heilig zu werden, muss du….x,y,z…”
  2. Jesus ist und macht heilig = vollständig  (Joh 17,19 / 1.Kor 1,30) Jesus ist heilig und wir sind ihm heilig!
  3. Heiliges = vollständiges Verhalten ist die Folge von Identität. (Hebr. 10,14) Statt “Tu etwas, um heilig zu werden!” “Lebe heilig, weil du es durch Jesus bereits bist!”
  4. Heiligkeit = Vollständigkeit schafft einen Raum, ein Klima der Freiheit. Wer sich von Gott vollständig gemacht weiß und dementsprechend aus Gottes Fülle lebt (Kol 2,10) und dem vertraut, was Gott in und mit uns schafft (Phil 1,6), legt auf niemanden mehr “unheiligen” Erwartungs-Druck; dem ist Gott heilig!
Gott ist heilig. Du bist Gott heilig. Wie heilig ist Dir Gott?

Migration, Zusammenleben der Kulturen in Hamburg

Thomas Hieber | 38:56 Min. | Sonntag, 14.06.2015

Verwandelt durch Annahme

Regina Gaßmann | 30:59 Min. | Sonntag, 31.05.2015 | Verwandelt durch Annahme

  1. Weg vom Sklavenmarkt menschlicher Annahme
  2. hin in die Freiheit der bedingungslosen Annahme Gottes Eph 1,6: „...zum Preise der Herrlichkeit seiner Gnade, mit der er (unser himmlischer Vater) uns begnadigt (oder angenehm gemacht) hat in dem Geliebten (Jesus).“
  3. „Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat...!“ Römer 15,7
Gemeinde und unser persönliches Leben als Ort gelebter Annahme und wachsender Willkommenskultur.

Pfingsten: Verwandelt durch Einheit

Regina Gaßmann | 34:47 Min. | Sonntag, 24.05.2015 | Lesung Apg 2,1-18. Seit Pfingsten ist Verwandlung möglich, ein ganz neues Angebot: Der Heilige Geist - Christus in uns! Einssein mit Christus ist kein zukünftiges Ereignis, sondern bereits Realität und verwandelt uns (Joh 16,7 + 14,20 > Joh 15,5 / 1. Kor 1,30 / Röm 6,5) Die Verbundenheit, die Einheit ist stärker als die Sünde. Nicht Gebote oder Angst bremsen uns vor dem Bösen, sondern die Liebe selbst. Wie uns die Einheit verwandelt und was sie bewirkt: Du und Jesus, ein unzertrennliches Team in guten wie in schlechten Zeiten - zwischen Ja-Wort und Hochzeitsfeier liegt das Kaffeetrinken mit allen Bekannten...Mit wem trinkst Du Kaffee? Wem wendest Du Dich zu? “Christus in uns, die Hoffnung der Herrlichkeit”: Wo wir sehen, sieht Christus, wir reichen seine Hand, wo wir unseren Fuß hinsetzen, betritt Christus die Bühne….Das verwandelt alles. Verhalten wir uns danach, wer wir sind! (Kol 2,6) Christen, die nicht aus der Gemeinschaft mit Christus leben, verpassen viele Segnungen dieser Einheit. Das neue Leben will gelebt werden, ausgedrückt, genossen und entwickelt werden….in so einem Maße, dass andere es erleben, staunen und Sehnsucht danach bekommen!

Turmbau zu Babel

Tobias Retzko | 33:10 | 17.05.2015 | 1. Mose 11,1-9

Folgen & Fischen

Markus Dieckmann | 37:38 Min. | Sonntag, 10.05.2015 | Matthäus 4, 18-22: "Folgt mir nach, ich will euch zu Menschenfischern machen"  

Verwandelt durch Rettung – Arche Noah und Errettung von Paulus

Sven Hansen | 22:13 Min. | Sonntag, 03.05.2015 |  Es geht um zwei “Rettungsgeschichten” - Arche Noah und Errettung von Paulus. Beide werde ich gegenüberstellen und vergleichen. Mein Hauptpunkt, denke ich, ist, dass wir dankbar über unser Geschenk der Errettung sein dürfen.

Verwandelt durch Vergebung

Regina Gaßmann | 28:17 Min. | Sonntag, 19.04.2015 | Vergangenheit kann belasten. Aber die gute Nachricht des Evangeliums ist: Unsere Vergangenheit spielt keine Hauptrolle mehr. Das haben wir eindrücklich beim Theaterstück letztes Wochenende erlebt. Wie sich Raupen zu Schmetterlingen verwandeln, so sollen wir uns verwandeln lassen, indem wir Gottes Zusage seiner bedingungslosen Vergebung vertrauen. 2.Kor 5,17-21: “Lasst euch versöhnen mit Gott!....” Vergangenheit, Leiderfahrungen können belasten. Es gibt den biblischen Weg aus belastender Vergangenheit heraus in die Freiheit: Fühle deine Gefühle! - Verarbeite deinen Schmerz! - Trauert gemeinsam! Gottes Geist heilt Wunden!- Lass dich versöhnen. - Mach Jesus zur unverlierbaren Mitte deines Lebens, um wieder fähig zu Beziehungen, Hoffnung und Zukunft zu sein! Jesus hat bereits alles für uns getan, er hat den Preis für unsere Schuld bezahlt, damit wir entlastet, unbeschwert und vertrauensvoll in Beziehung mit dem uns liebenden Gott leben können. Mit diesem Angebot streckt er die Hand nach uns aus. 1.Joh 2,12: “Ich schreibe euch, meine Kinder, weil eure Sünden in Jesu Namen vergeben sind.” Um Vergebung müssen wir uns nicht bemühen, “in ihm haben wir die Vergebung der Sünden!” (Eph1,7), sobald wir das für uns gelten lassen und darauf vertrauen. Das Evangelium von der Vergebung ist die glückliche, fröhliche Nachricht, dass Gott uns liebt, uns befreit hat und gar nicht weiß, wovon wir reden, wenn wir ihn nach unserer Sünde von morgen befragen. Er würde sagen: Welche Sünde? Ich habe mir dazu nichts aufgeschrieben, also hör auf, danach zu fragen und schau auf Jesus! Wenn wir auf Jesus sehen und Gottes bedingungslose Vergebung annehmen, wird sie uns und unser Leben verwandeln - wie der größte Freispruch!

Verwandelt durch Liebe

Regina Gaßmann | 37:39 Min. | Sonntag, 12.04.2015 | Im Neuen Testament wird Christsein mit dem Bild der Verwandlung beschrieben wie wir es von einer Raupe zum Schmetterling kennen. “Lasst euch verwandeln!” schreibt Paulus im Brief an die Gemeinde in Röm Kap 12,2. Die gute Nachricht von Jesus Christus hat die Kraft uns zu verwandeln, weil sie eine Freudenbotschaft ist: “So sehr hat Gott die Welt geliebt….!” Johannes 3,16. Leider gibt es verfälschte christliche Botschaften, die nicht froh machen, sondern unter Druck setzen. Welche Botschaft bestimmt Dein Denken und Verhalten? Wenn wir den Kern des Evangeliums verstehen, dann begegnen wir der puren Liebe Gottes. Sie hat Auswirkungen. Wenn wir sie in unserem Herzen zulassen und sie unser Denken umprägen darf, dann werden wir verwandelt zu den glücklichsten und fröhlichsten Menschen. Gott liebt uns bedingungslos, beständig und unabhängig von unserem Verhalten. Gott ist Liebe. Gottes Liebe brauchen wir nicht hinterher rennen. Ist die Liebe Gottes schon dein tragender Rückenwind oder rennst du noch irgendetwas angestrengt hinterher?

Ostern: Verwandlung für immer

Regina Gaßmann | 30:33 Min. | Sonntag, 05.04.2015 | Markus 16,1-6: Verwandelt für immer (Bild von der Raupe, die zum Schmetterling wird) Der Bogen von Karfreitag zu Ostern. Wenn Karfreitag der größte Liebesbeweis Gottes ist, dann ist Ostern der größte Sieg. Jesus ist in den Boxring gestiegen und hat sich dem schwersten Gegner gestellt: dem Bösen, an den wir natürlicherweise versklavt sind. Jesus ist für uns als Sieger hervorgegangen. Die zerstörerische Macht des Bösen und der Tod sind besiegt. “Habt keine Angst! Er ist auferstanden!” (Mk 16,6) kann nun die große Überschrift über unser Leben sein. Wer keine Furcht hat, lebt verwandelt und beflügelt. Ostern ist ein Siegesruf. Ostern ist das machtvolle Wort Gottes: Hoffnung. Wir haben Hoffnung weiterzugeben. Zwei Beispiele: Unser Herr tut heute noch Wunder! Lied von Samuel Harfst: Der Herr tut heute noch Wunder

Karfreitag: Der größte Liebesbeweis

Regina Gaßmann | 37:10 Min. | Freitag, 03.04.2015 | Mk 15, 25-39 | Die Ergebnisse der aktuellen Umfrage auf der Einkaufsstraße belegen: Echte Liebe zeigt sich. Gott ist Liebe. Gottes Liebe zu uns zeigt sich auf erstaunliche Weise im Leben und Sterben Jesu. Jesus war bereit als Mensch und Gottessohn bis zum Äußersten für uns zu gehen und am Kreuz für unser Schuldproblem zu sterben, das zwischen uns und Gott steht. Das Kreuz wurde deshalb das Symbol für den größten Liebesbeweis Gottes. Das Kreuz ist das Zeichen dafür, dass Versöhnung und eine versöhnte Beziehung zwischen Gott und uns und anderen durch die Kraft der Liebe Jesu möglich geworden ist. Als Jesus stirbt, zerreißt der Vorhang im Innersten des Tempels. Der zerrissene Vorhang verdeutlicht: Der Weg ist frei zu Gottes Herzen, das für uns schlägt. Wir sind eingeladen nach Hause zu kommen.

Misshandlung und Demütigung des Königs

Reiner Pohlmann | 24:24 Min. | Sonntag, 29.03.2015

Pilatus – Barabbas – die Menge – Jesus – und ich?

Regina Gaßmann | 28:38 Min. | Sonntag, 22.03.2015 | Mk 15,1-15a | Wir wollen uns in den verschiedenen Personen wiedererkennen und lernen.

  1. Pilatus - und ich? Wo stellen wir auch lieber jemanden oder eine Mehrheit zufrieden als unserem Herzen zu folgen?
  2. Barabbas - und ich? Können wir uns als Schuldige sehen und was machen wir mit der Stellvertretung Jesu?
  3. Die Menge - und ich? Weswegen sind wir aufgebracht? Jesus ist der ganz andere Erlöser: Er bringt Erlösung durch aufopfernde Liebe. Welche Erlösung wählen wir? Barabbas oder Jesus? Unsere Alltagsreaktionen werden es zeigen...
  4. Jesus - und ich? Von Jesus lernen, zu schweigen. Sein Schweigen, sich nicht zu rechtfertigen und aufbrausen zu brauchen, zeigt seinen inneren Frieden aus der Nähe zum Vater. Mit seinem Schweigen weist Jesus auf die Vorhersage Jes 53,7
Text Jes 53,3-7 | Erklärung und Einladung Abendmahl: Jes 53,5b: “Er wurde für uns bestraft - und wir? Wir haben nun Frieden mit Gott! Durch seine Wunden ist uns Heilung geworden.”

Jeder ist einzigartig! –– Gemeinsam sind wir stark!

Fiete | 17:58 Min. | Sonntag, 15.03.2015 | Input auf der Projektvorstellung des Teenieferienprogramms

Gott auf der Anklagebank

Regina Gaßmann | 27:09 Min. | Sonntag, 08.03.2015 | Mk 14,53-72. Die Gläubigen erkannten Jesus nicht. Würden wir ihn heute unter uns erkennen? Würden wir uns vielleicht über ihn aufregen, dort wo er gnädig wäre und wir Härte zeigen oder er aufs Ganze ginge, während wir halbherzig blieben? Was machen wir mit seinem Anspruch? Haben wir Punkte, wo wir unbedingt Recht behalten wollen und nicht von unserem Kurs abweichen? Angst kann wie Gift sein. Angst kann sich offenkundig in Unsicherheit zeigen oder versteckt in Rechthaberei. Wen setzen wir auf die Anklagebank und warum? Wie schnell urteilen wir? Es geht nicht um Richtigkeit, sondern um Liebe. Dort wo wir die Liebe verletzen, setzen wir uns selbst damit ins Unrecht. Gegen das Gift der Angst hilft nur die Liebe (1. Joh 4,16-20) Wir haben die Wahl. Unser Leben kann geprägt sein von der Frage: Wie verhalte ich mich am liebevollsten? Von Jesus lernen wir, an der richtigen Stelle nicht zu schweigen, sondern sich zur eigenen Identität zu bekennen. Von Petrus lernen wir, an der richtigen Stelle umzukehren, jede Anklage abzuwerfen und unter der Gnade neu durchzustarten.

Jesus und sein Kampf im Garten Gethsemane

Regina Gaßmann | 30:21 Min. | Sonntag, 01.03.2015 | Mk 14,26-42: Der Kampf Jesu in Gethsemane. Jesus gibt uns ein Beispiel. Wir können vorbereitet sein, wir können Widerstände besiegen.

  1. Gottes Zusagen und Loblieder helfen, Kämpfe im Leben zu bestehen
  2. Wir sind in Versuchungen, Angst und Trauer nicht allein. Jesus versteht uns! Er hat für uns gewonnen, damit wir jeden Kampf auf der Siegerseite kämpfen können. “Dein Wille geschehe” zu Gott sagen zu können, ist der Durchbruch zum Sieg.
  3. Wachsamkeit ist einerseits die Bereitschaft zur Nähe Gottes, zu Gebet und andererseits die Bereitschaft zu liebevollem Handeln, das dem Bösen den Raum nicht überlässt.

Jesus und der letzte Abend mit seinen Freunden

Regina Gaßmann | 30:29 Min. | Sonntag, 22.02.2015 | Markus 14,12-25: Jesus und der letzte Tag, Abend, das letzte Essen mit seinen Freunden vor seiner Hinrichtung: Eine ganz neue Tiefe an Gemeinschaft. Das Abendmahl Jesu schenkt uns eine neue Identität. Jesus stiftet in der Geschichte der Tischgemeinschaft eine tiefe Bedeutung von Gemeinschaft. Jesus definiert Größe neu. Er wäscht allen die Füße. Jesus definiert Freundschaft neu. Er nennt diejenigen Freunde, die ihn alle verlassen bzw. sogar verleugnen und verraten werden und er isst mit ihnen. Jesus verwandelt das Passahmahl, das als Befreiungstat in der Vergangenheit (2.Mo 3-13) und Hoffnung auf den kommenden Retter gefeiert wurde in das Abendmahl. Mit dem Abendmahl schafft Jesus eine ewige und zugleich heilsame Erinnerung an die Liebe Gottes und die Hingabe seines Sohnes, die uns im Jetzt ganz neu definiert. Jesus macht uns zu seinen Freunden, zu Geliebten, denen er bereit ist, abgrundtief mit äußerster Hingabe zu dienen. Erinnerungen definieren und bestimmen uns. Aus welchen Erinnerungen wollen wir uns definieren? Jesus bietet uns geheilte Erinnerung an: Jede Mahlzeit, die wir einnehmen kann für uns zu einer Tischgemeinschaft mit Jesus und einem Erinnerungsessen werden, bei dem wir uns mit großer Freude unserer neuen Identität vergewissern, die er uns schenkt.  

Willst Du gesund werden?

Nina Becker | 18:14 Min. | Sonntag, 15.02.2015 | Möchtest du gesund werden? In Johannes 5,1-9 erleben wir eine Heilungsgeschichte, die viele Fragen aufwirft. Besonders unpassend scheint es, dass Jesus den Gelähmten fragt, ob dieser gesund werden möchte. Aber was ist mit uns? Wollen wir eigentlich (wirklich) gesund werden? Die Musik zum Schluss der Predigt ist hier zu finden.

Josef

Sven Hansen | 39:05 Min. | Sonntag, 08.02.2015

Das bibl. Buch der Offenbarung, Teil 2: Eine große Ermutigung: Jesus im Buch der Offenbarung

Regina Gaßmann | 34:07 Min. | Sonntag, 01.02.2015 | 2.Teil: Jesus als Herr im letzten Buch der Bibel - eine große Ermutigung. Jesus ist bereits der Herr über alles. Bei allen Unsicherheiten, was die Zukunft angeht, steht eines felsenfest: Jesus wird ein 2. Mal wiederkommen und dann seine Regentschaft antreten, alles neu und seine gesamte Schöpfung heil machen. Wir können Teil davon sein. Das letzte Buch der Bibel: Die Offenbarung Jesu - das Buch des Erscheinens und der Anbetung Jesu. Übersicht über die 22 Kapitel. Texte Off 4,4.8-11 / 5,1-14 / 12,4-12 / 21,1-7 Wenn wir mitfeiern wollen, wenn Jesus kommt und und die neue Zukunft mit ihm gestalten wollen, dann dürfen und können und müssen wir mit ihm in einen Bund treten und ihn Herrn unseres Lebens werden und sein lassen. Bild Predigt 2015-02-01

Das letzte Buch der Bibel – Teil 1: Wer Jesus ist und was das bedeutet

Regina Gaßmann | 30:13 Min. | Sonntag, 25.01.2015 | Offb. 1,1-18 | Das letzte Buch der Bibel > Die Offenbarung Jesu Christi, Antwort auf die Schlüsselfrage: Wer hat die Macht? Wem gebührt mein Respekt? Die Offenbarung - das Buch der Anbetung Jesu!  Johannes erlebt Jesus und wie das ihn in der Verbannung und die verfolgten Christen damals wie heute im Glauben und Durchhalten bestärkt und anspornt.

Vater unser: “Denn dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit”

Regina Gaßmann | 21:55 Min. | Sonntag, 18.01.2015 | 2.Kor 4,7f+14-16; 2.Kor 4,17f / Vers 6

Jesus lehrt uns beten: Unser Vater im Himmel

Regina Gaßmann | 31:00 Min. | Sonntag, 11.01.2015

Die Bedeutung von Gottes Wort für uns

2015 im Rahmen der Lutherdekade: Bild und Bibel

Regina Gaßmann | 30:47 Min. | Sonntag, 04.01.2015 | Mt 4,4 / Joh 17,15-17 / Auszüge aus Psalm 119

Das bist du mir wert!

Regina Gaßmann | 23:47 Min. | Sonntag, 28.12.2014 | Johannes 3, 16

Friede, Freude, …..Weihnachten!

Predigt: Regina Gaßmann  | 41:11 Min. | Sonntag, 21.12.2014 | Matthäus 1,18-2,12 | Fortsetzung vom 1. Advent: Jesus - der rote Faden durch die (Liebes- und Rettungs)Geschichte, die Gott mit seinen geliebten Menschen schreibt.

Übernatürlich leben

Paul Hopkins | 26:03 Min. | Sonntag, 14.12.2014

Der Ratschluss/ Plan Gottes mit uns

Albert Babajan | 36:45 Min. | Sonntag, 07.12.2014

“...solcher Glanz in meiner Hütte?” Jesus, der rote Faden durch die Geschichte Gottes mit uns Menschen

Regina Gaßmann  | 29:52 Min. | Sonntag, 16.11.2014 | Ein Durchgang durch das AT bis in das NT

Lesung des Philipperbriefes

Tobias Retzko  | 24:25 Min. | Sonntag, 23.11.2014

Perspektivwechsel– Umgang mit Angriffen

Regina Gaßmann  | 29:52 Min. | Sonntag, 16.11.2014 | 2.Samuel 16,5-14; 2.Sam 19, 17ff

Was im Ernstfall trägt

Regina Gaßmann  | 29:45 Min. | Sonntag, 02.11.2014 | Römer 8, 14-39

Die Spirale von Hass und Verzweiflung verlassen

Inteviewveranstaltung zum Thema: “Die Spirale von Hass und Verzweiflung verlassen”, die Eltern von Mirco im Gespräch mit Regina Gaßmann und Tobias Retzko | 1:05:26 Min. | Sonntag, 26.10.2014

Es lohnt sich Gott zu suchen/Gott lässt sich finden

Christian Linkert  | 17:47 Min. | Sonntag, 05.10.2014

Freundschaft mit Jesus – Die Dynamik der Dankbarkeit

Regina Gaßmann | 24:26 Min. | Sonntag, 21.09.2014

Mitarbeiter Gottes sein

Reiner Pohlmann | 29:55 Min. | Sonntag, 07.09.2014 | 1. Korinther 3, 9-15

Hunger for God's Will

Solomon Nataniel | 56:22 Min. | Sonntag, 31.08.2014

Predigt zum Schulanfang 2014 – Gott ist immer bei uns

Regina Gaßmann | 16:32 Min. | Sonntag, 24.08.2014 | Josua 1,9

Ermutigung, mehr zu beten!

Sven Hansen | 32:45 Min. | Sonntag, 17.08.2014

Freundschaft mit Jesus – Neuanfang und Heilung

Regina Gaßmann | 30:59 Min. | Sonntag, 10.08.2014

Freundschaft mit Jesus – Gott feiern

Regina Gaßmann | 24:25 Min. | Sonntag, 20.07.2014

Freundschaft mit Jesus – Gegenwart Gottes genießen

Regina Gaßmann | 28:10 Min. | Sonntag, 13.07.2014 | 1.Sam 30,6

Freundschaft mit Jesus –– die Kraft gemeinsamen Gebets

Regina Gaßmann | 24:02 Min. | Sonntag, 06.07.2014

Neuer Mut

Regina Gaßmann | 23:47 Min. | Sonntag, 29.06.2014 | 1.Thess 2,2b + Apg 27 in Auszügen

Neue Sprachfähigkeit – neue Möglichkeiten durch Gottes Geist!

Regina Gaßmann | 26:29 Min. | Sonntag, 15.06.2014

Pfingst–Gottesdienst: "Die Generationen – miteinander Hand in Hand"

Regina Gaßmann | 22:06 Min. | Sonntag, 08.06.2014 | Apg 2,17+18

Offenheit und Gastfreundschaft

Regina Gaßmann | 32:21 Min. | Sonntag, 25.05.2014

Wild wie die Jugend – Abenteuer leben

Nina Becker | 22:20 Min. | Sonntag, 18.05.2014 | Apg 2,44 ff.

Gott liebt Kinder. Was wir von Kindern lernen können (Mk 9,33–37 / Mk 10,13–16)

Regina Gaßmann | 26:29 Min. | Sonntag, 11.05.2014 | Mk 9,33-37 / Mk 10,13-16

Jesus braucht uns, um große Freude zu verbreiten! (Apg 8,26–40)

Regina Gaßmann | 17:01 Min. | Sonntag, 04.05.2014 -- Apg 8,26-40

Ostersonntag: Hoffnung, die bewegt! Joh 20+21 und Lk 24, 13ff

Regina Gaßmann  | 26:46 Min. | Ostersonntag, 20.04.2014

Karfreitag: Versöhnung, alles, was du brauchst!

Regina Gaßmann  | 42:02 Min. | Karfreitag, 18.04.2014

"Heute ein König! – Wer oder was kommt auf uns zu?"

Regina Gaßmann  | 36:31 Min. | Palmsonntag, 13.04.2014

“Sei kein lauer Lachs!” Teil 2: Nachfolge Jesu zu radikal? Eine neue Art Freiheit Joh. 8,31–36 u.a.

Regina Gaßmann  | 36:59 Min. | Sonntag, 06.04.2014 -- Joh 8,31-36, Mk 7,14ff, Röm 13,7, Röm 14,14-23

"Sei kein lauer Lachs!" Nachfolge Jesu – zu radikal? Mt 6,33

Regina Gaßmann  | 37:07 Min. | Sonntag, 30.03.2014 -- Mt 6,33; Lukas 15,11-32; Joh 12, 24-26

Im Licht leben – Epheser 5, 1–14

Tobias Retzko  | 28:56 Min. | Sonntag, 23.03.2014

"Volle Kanne!" – Leben in ganzer Fülle, volle Genüge. Joh. 10,10b

Regina Gaßmann  | 21:39 Min. | Sonntag, 09.03.2014

"Bestimmt!?" – Wer oder was bestimmt mein Leben? Mt. 6,24–34

Regina Gaßmann  | 33:05 Min. | Sonntag, 02.03.2014

Auf Gottes Stimme hören (Apg. 16, 9–15)

Reiner Pohlmann  | 28:44 Min. | Sonntag, 23.02.2014

Nichts ist unmöglich – im Team des höchsten Chefs des Universums.

Regina Gaßmann  | 24:20 Min. | Sonntag, 16.02.2014

Gottesdienst für Groß und Klein: “Wir sind Helden”

Regina Gaßmann  | 35:40 Min. | Sonntag, 09.02.2014

Vertrauen ist gut.

Regina Gaßmann  | 42:45 Min. | Sonntag, 02.02.2014

Wie wir geistlich wachsen können.

Sven Hansen  | 40:09 Min. | Sonntag, 26.01.2014

Weinstock und Reben, Teil 1/2

Sven Hansen  | 37:14 Min. | Sonntag, 19.01.2014

Im Auftrag ihrer Majestät – Einen wunder–vollen Auftrag leben.

Regina Gaßmann  | 27:01 Min. | Sonntag, 12.01.2014

Heiligabend–Familiengottesdienst

Regina Gaßmann  | 14:16 Min. | Heiligabend, 24.12.2013

Kernbereich Weihnachten (Josua 5,13–15)

Sven Godau  | 27:32 Min. | Vierter Advent, 22.12.2013

Zusammen mutig anpacken (Wir besuchen Nehemia)

Regina Gaßmann  | 30:42 Min. | Sonntag, 17.11.2013

CGBN_2013–11–10_02_Predigt

S. und M. Impey  | 21:07 Min. | Sonntag, 10.11.2013

Rezept für Gewinner – König Joschafat (2. Chronik 20)

Regina Gaßmann | 39:02 | Sonntag, 03.11.2013

Alles voller Freude für Gott. Salomo, David, wir – ein Prachtwerk für Gott.

Regina Gaßmann | 27:37 | Sonntag, 27.10.2013